ZPMC präsentiert Hafenausrüstungsmodelle beim Tag der offenen Tür im chinesischen Konsulat in Hamburg

20.05.2026

Mit LEGO gebaute Vorführungen, die die Hafenmaschinen in den Blickpunkt rückten und das Interesse von lokalen Beamten, Kunden und Besuchern der Gemeinde weckten

SHANGHAI, 20. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Shanghai Zhenhua Heavy Industries (ZPMC) nahm kürzlich an einem öffentlichen Tag der offenen Tür teil, der vom chinesischen Generalkonsulat in Hamburg, Deutschland, veranstaltet wurde. Unter dem Motto "Offener Austausch, gemeinsame Zukunft" zielte die Veranstaltung darauf ab, den Dialog zwischen chinesischen Unternehmen und der lokalen Gemeinschaft zu fördern und gleichzeitig das öffentliche Verständnis für chinesische Unternehmen in Deutschland zu stärken.

Während der Veranstaltung besuchten der chinesische Generalkonsul in Hamburg Lin Dong und der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher den Stand des ZPMC. Sie diskutierten mit Unternehmensvertretern über die Aussichten der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit in den Bereichen Hafenausrüstung, intelligente Fertigung und Entwicklung grüner Häfen und äußerten sich zuversichtlich über die künftige Zusammenarbeit.

Die Veranstaltung umfasste auch einen interaktiven Demonstrationsbereich, in dem ZPMC-Mitarbeiter mit Hilfe von Bauklötzen maßstabsgetreue Modelle der Hafenausrüstung und Arbeitsszenarien des Unternehmens zusammenbauen und bedienen konnten. Die Modelle veranschaulichten anschaulich die technischen Möglichkeiten und Anwendungen des ZPMC im Bereich der Hafenmaschinen. Die Ausstellung stieß sowohl bei Firmenkunden als auch bei Besuchern aus der Region auf reges Interesse und führte zu lebhaften Gesprächen am gesamten Veranstaltungsort.

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Babler nutzt Maiaufmarsch für Abrechnung mit „Österreich-Trump“

04.05.2026

Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.

Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.

Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.

Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.