XCMG verbucht beim 8. Internationalen Kundenfestival Aufträge im Wert von über 1 Milliarde US-Dollar und baut seine weltweiten Partnerschaften aus

01.06.2026

XUZHOU, China, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- XCMG hat sein 8. Internationales Kundenfestival, das vom 19. bis 23. Mai in Xuzhou stattfand, mit mehr als 2.500 Kunden und Geschäftspartnern aus aller Welt erfolgreich abgeschlossen. Während der Veranstaltung beliefen sich die unterzeichneten Aufträge auf über 1 Milliarde US-Dollar, was einen neuen Rekord für das „International Customer Festival" von XCMG darstellte und die anhaltende weltweite Anerkennung der Produkte, Technologien und integrierten Lösungen von XCMG widerspiegelte.

XCMG verbucht beim 8. Internationalen Kundenfestival Aufträge im Wert von über 1 Milliarde US-Dollar und baut seine weltweiten Partnerschaften aus

„Die Entwicklung von XCMG basiert auf dem langjährigen Vertrauen von Kunden und Partnern weltweit", sagte Yang Dongsheng, Chairman der XCMG Group und von XCMG Machinery. „Auch in Zukunft wird sich XCMG weiterhin auf technologische Innovation, umweltfreundliche Entwicklung und intelligente Transformation konzentrieren und gemeinsam mit globalen Partnern die hochwertige Entwicklung der Baumaschinenbranche vorantreiben sowie in verschiedenen Märkten und Anwendungsbereichen einen Mehrwert schaffen."

Die Rekordaufträge umfassten ein breites Spektrum an Kernproduktkategorien, darunter Hebezeuge, Erdbewegungsmaschinen, Bergbaumaschinen, Straßenbaumaschinen und Hubarbeitsbühnen, was das breit gefächerte Produktportfolio und den weltweiten Kundenstamm von XCMG verdeutlicht.

Besonders stark entwickelten sich Produkte aus den Bereichen grüne Energie und intelligenter Bergbau, wobei die Aufträge für die „Qingshan Green"-Produktreihe von XCMG – die umweltfreundlichen und CO₂-armen Produkte des Unternehmens – einen deutlich höheren Anteil ausmachten. Die Ergebnisse spiegeln die weltweit steigende Nachfrage nach neuen, intelligenten und CO₂-armen Baumaschinen wider und unterstreichen gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit von XCMG im Bereich der ökologischen und intelligenten Transformation.

Als wichtige Plattform, die XCMG mit Kunden und Partnern weltweit verbindet, bot das Festival den Teilnehmern aus verschiedenen regionalen Märkten die Gelegenheit, sich ein besseres Bild vom Produktportfolio, den technologischen Kompetenzen und dem Serviceangebot von XCMG zu machen.

Auf dem diesjährigen Festival wurden zudem die integrierten Lösungen von XCMG für verschiedene Bauszenarien vorgestellt. Anhand von acht Anwendungsszenarien, darunter intelligente Erdbewegungsarbeiten, grüne Energie, Rettungsdienste und intelligente Landwirtschaft, präsentierte XCMG Komplettlösungen, die für vielfältige Einsatzbedingungen und den gesamten Lebenszyklus der Maschinen ausgelegt sind, und ermöglichte den Kunden durch praktische Vor-Ort-Erfahrungen einen detaillierten Einblick.

Das Kundenfeedback spiegelte das durch die langjährige Zusammenarbeit gewachsene Vertrauen wider und zeugte von der Anerkennung der Produktzuverlässigkeit, der technologischen Weiterentwicklungen sowie des vor Ort verfügbaren Kundendienstes von XCMG.

„Die Produkte von XCMG sind seit meinem letzten Besuch noch intelligenter geworden", sagte ein Stammkunde.

„Die Zusammenarbeit mit XCMG fühlt sich an, als wäre man Teil einer Familie", sagte ein Kunde aus Afrika.

Ein Kunde aus Saudi-Arabien äußerte ebenfalls die Hoffnung, China künftig alle drei Monate besuchen zu können.

Angesichts der wachsenden Beteiligung globaler Kunden und der Rekordzahlen bei Vertragsabschlüssen vertieft und erweitert sich das weltweite Partnernetzwerk von XCMG kontinuierlich.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2990916/KING8560_opq4617985761.jpg

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Von Sensorverkauf zu Smart-Glass-Offensive: ams-Osram ordnet Portfolio neu

04.05.2026

Der Halbleiter- und Lichtkonzern ams-Osram stellt sein Geschäftsportfolio neu auf und setzt dabei verstärkt auf Wachstumsmärkte wie Komponenten für Augmented-Reality-Brillen und intelligente Lichttechnologien. Vorstandschef Aldo Kamper bezeichnete den Verkauf der nicht optischen Sensorsparte an Infineon als wichtigen Schritt, um das Unternehmen „für die Zukunft aufzustellen“. Die Transaktion soll dem Konzern 570 Millionen Euro einbringen und nach aktueller Planung zum 1. Juli abgeschlossen werden.

Mit dem Verkauf trennt sich ams-Osram von einem Geschäftsbereich, der rund sieben Prozent zum Konzernumsatz beigesteuert hat, reduziert im Gegenzug aber die eigene Verschuldung deutlich. Laut Kamper kann die Schuldenlast um etwa ein Drittel gedrückt werden, die jährlichen Zinszahlungen sollen in den kommenden Jahren von rund 300 Millionen Euro auf etwa die Hälfte sinken. Der so gewonnene finanzielle Spielraum soll in den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und in neue Produkte fließen.

Im Zentrum der Wachstumsstrategie stehen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen. Bereits heute liefert ams-Osram Sensorelemente an Hersteller solcher Systeme, wenn auch in nach Kamps Worten noch „überschaubarem“ Ausmaß. Mittelfristig rechnet der CEO mit einem stark wachsenden Markt: Anfang der 2030er-Jahre hält er weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen verkaufte AR-Brillen für denkbar, ab der Mitte des Jahrzehnts möglicherweise mehr. AR-Brillen sollen reale Umgebungen erweitern, Navigationsinformationen einblenden, Gesichtserkennung ermöglichen oder Vitalparameter überwachen; Nutzungsszenarien sieht Kamper in großer Bandbreite.

Parallel dazu baut ams-Osram digitale Photonik- und LED-Lösungen aus, etwa hochauflösende und „intelligente“ Scheinwerfer, die bereits im Automotive-Bereich im Einsatz sind. Dieses Geschäft bringt derzeit Erlöse im zweistelligen Millionenbereich ein, bis 2028 peilt das Management einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro an. Weitere Zukunftschancen sieht der Konzern in Lasersystemen für den Rüstungssektor, wo ebenfalls mit zusätzlichem Wachstum gerechnet wird.

Für den Hauptstandort Premstätten in der Steiermark erwartet das Unternehmen trotz der Portfoliobereinigung keine einschneidenden Einschnitte. Nach Abschluss der Infineon-Transaktion sollen 70 Beschäftigte aus der Entwicklung an den Grazer Infineon-Standort wechseln, während Infineon vorerst weiterhin aus dem Werk in Premstätten beliefert wird. ams-Osram bleibt damit auf absehbare Zeit als Auftragsfertiger aktiv. Die Mitarbeiterzahl am Standort soll von derzeit etwa 1.450 bis 2030 auf 1.550 steigen, gestützt von Förderzusagen der Republik Österreich von bis zu 227 Millionen Euro, unter anderem aus dem EU Chips Act.