SMYTH IN CHICAGO IST NO.1 AUF DER LISTE NORTH AMERICA'S 50 BEST RESTAURANTS 2026

29.05.2026
  • Smyth in Chicago wird zum The Best Restaurant in North America 2026 ernannt, gesponsert von S.Pellegrino & Acqua Panna
  • Emeril Lagasse von Emeril's in New Orleans erhält den SevenRooms Icon Award
  • Lysées Eunji Lee in New York City gewinnt den North America's Best Pastry Chef Award, gesponsert von Valrhona
  • Der von Vik gesponserte North America's Best Sommelier Award geht an Aldo Sohm vom Le Bernardin und der Aldo Sohm Wine Bar in New York City
  • Corey Lee vom Benu in San Francisco gewinnt den Estrella Damm Chefs' Choice Award
  • Atelier Crenn in San Francisco erhält den Sustainable Restaurant Award
  • The Grey's Mashama Bailey erhält in Savannah den North America's Best Female Chef Award
  • Albi in Washington DC erhält den von Lee Kum Kee gesponserten Highest Climber Award
  • Eight in Calgary erhält den Highest New Entry Award

Für die vollständige Liste 1-50 klicken Sie bitte hier.

NEW ORLEANS, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Führende Persönlichkeiten der Gastronomieszene trafen sich heute Abend in New Orleans für North America's 50 Best Restaurants 2026, gesponsert von S.Pellegrino & Acqua Panna, wo Smyth als The Best Restaurant in North America ausgezeichnet wurde. Im Rahmen der Feier im Sheraton New Orleans Hotel wurde die zweite Ausgabe der Liste sowie mehrere Gewinner von Sonderpreisen geehrt. Die Liste umfasst 20 Städte, darunter 14 Restaurants aus Kanada und 36 aus den Vereinigten Staaten, wobei in diesem Jahr 18 neue Restaurants in die Liste aufgenommen wurden.

Smyth in Chicago is named The Best Restaurant in North America at the North America’s 50 Best Restaurants 2026 awards, sponsored by S.Pellegrino & Acqua Panna, held in New Orleans on May 28th.

Das Smyth unter der Leitung der Köche John und Karen Urie Shields belegt Platz No.1 und ist damit von No.4 der Liste von 2025 aufgestiegen. Ein persönlicher Ansatz beim Kochen, der auf einem Netzwerk von Erzeugern und Lieferanten basiert, verwandelt saisonale Zutaten in eine präzise und sich ständig weiterentwickelnde Geschmacksreise. Auf den weiteren Plätzen folgen das Eight (No.2) in Calgary und das Restaurant Pearl Morissette (No.3) in Lincoln.

Faye Huggett, Community-Leiterin von North America's 50 Best Restaurants, sagt: „Die zweite Ausgabe von ‚North America's 50 Best Restaurants' feiert die Vielfalt, Kreativität und Exzellenz, die die Gastronomieszene der Region auszeichnen. Herzlichen Glückwunsch an Smyth und an alle Köche und Teams, deren Leidenschaft und Kreativität die Branche immer weiter vorantreiben."

John „The Bajan Farmer" Jones wurde zum Gewinner des von illycaffè gesponserten Champions of Change Award gekürt. Das Restaurant Pearl Morissette wurde mit dem Art of Hospitality Award ausgezeichnet, während das Wildweed in Cincinnati den One To Watch Award erhielt, womit die im Vorfeld der diesjährigen Zeremonie angekündigten Auszeichnungen komplett sind.

Medienzentrum:

https://mediacentre.theworlds50best.com/ 

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2990360/NA_50_Best_Restaurants_2026_awards.jpg

PDF - https://mma.prnewswire.com/media/2989207/North_America_50_Best_Restaurants.pdf

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2977725/50_Best_Restaurants_Logo.jpg

North America's 50 Best Restaurants Logo

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/smyth-in-chicago-ist-no1-auf-der-liste-north-americas-50-best-restaurants-2026-302785244.html

Other news

Babler nutzt Maiaufmarsch für Abrechnung mit „Österreich-Trump“

04.05.2026

Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.

Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.

Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.

Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.