ROBOTERA Raises Over USD 200 Million in New Round Led by SF Group, HSG and IDG Capital

08.05.2026

BEIJING, May 8, 2026 /PRNewswire/ -- Following its RMB 1 billion strategic round in March, robotics company ROBOTERA has raised over USD 200 million in a new financing round led by SF Group. The round also saw participation from leading financial investors including HSG, IDG Capital, Hillhouse Investment, CICC Capital, Jingming Capital, SparkEdge Capital, Luxin Venture Capital Group, Unite Pioneers Capital, and Longqi Investment; alongside major industrial partners such as KENGIC, Dongfeng Asset Investment, ICBC Capital, and funds affiliated with China Unicom. Existing investors Tsinghua Holding Tiancheng Asset Management and Horizon Investment continued to increase their stakes. Investor demand significantly exceeded the initial fundraising target.

ROBOTERA M7 humanoid robot performing small parcel induction and sorting in a logistics environment

ROBOTERA now brings together top-tier financial institutions including CDH Venture and Growth Capital, HSG, IDG Capital, Hillhouse Investment, Gaocheng Capital and CICC Capital, alongside a broad base of industrial investors such as SF Group, Alibaba, Geely Capital, BAIC, Dongfeng Asset Investment, Lenovo, Haier, Golden Resources Group, Singtel Innov8, China Unicom-affiliated funds, Woori Venture Partners, a venture capital subsidiary of Woori Financial Holdings, ICBC Capital, KENGIC and a leading South Korean technology company. These partners contribute real-world deployment scenarios and commercial demand, supporting large-scale adoption.

This strong backing reflects confidence in ROBOTERA's technology path and its ability to deliver productivity at scale. The company has achieved the first product-market fit (PMF) in the embodied intelligence sector, with deployments across more than ten logistics centers in collaboration with China Post and SF Group. In Q2 2026, ROBOTERA initiated thousand-unit deliveries, with growth exceeding 300%.

Beyond deployment, ROBOTERA has built a fully in-house robotics hardware system, with over 95% of core components developed internally, spanning actuation systems and humanoid platforms, forming a robust foundation for real-world mobility and manipulation tasks.

A key focus is its pioneering full direct-drive dexterous hand architecture, the first of its kind in the industry, enabling high-precision, adaptable, and durable manipulation in logistics and industrial environments. Its reliability has been validated through long-term real-world deployment.

ROBOTERA's hardware system has been adopted by leading global technology companies and research institutions, including Boston Dynamics, NVIDIA, and Apple. The system works in close coordination with software in real-world environments, with deployment feedback enabling continuous performance optimization.

With proven deployment in logistics and ongoing expansion into automotive, electronics, and service industries, ROBOTERA is entering a phase of rapid commercialization. The company will continue scaling real-world robotic applications across global markets.

ROBOTERA LOGO

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Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2833507/RobotEra_Logo.jpg

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Diplomatische Spannungen: Russland kündigt Reaktion auf Ausweisungen in Österreich an

04.05.2026

Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.

Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.

Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.

Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.