Monomaterial-Innovation definiert Schutz, Design und Kreislaufwirtschaft neu
Einen neuen Standard für Materialsicherheit setzen: BPA/S/F-frei. Ohne PFAS formuliert.
TAIPEI, Mai 26, 2026 /PRNewswire/ -- RHINOSHIELD, der weltweit führende Anbieter von technischem Schutzzubehör, gibt mit Stolz bekannt, dass seine neueste Innovation, das AirX - eine ultimative luftgepolsterte, stoßfeste Handyhülle - gleichzeitig mit dem iF Design Award 2026 und dem Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde. Diese doppelte Anerkennung unterstreicht die führende Rolle von RHINOSHIELD in den Bereichen Werkstofftechnik, Produktdesign und nachhaltige Innovation.

Der iF Design Award ist eine der renommiertesten Designauszeichnungen der Welt. Er bewertet die eingereichten Produkte nach den Kriterien Produktkonzept, Benutzererfahrung, strukturelles Design, Materialanwendung und Nachhaltigkeit. Der Sieg des AirX, das sich unter fast 10.000 Einsendungen aus 68 Ländern durchsetzte, bedeutet mehr als nur ästhetische Exzellenz; er steht für einen Triumph des strukturellen Denkens und der Ausführungsqualität, wie von einer internationalen Jury aus 129 unabhängigen Designexperten festgestellt wurde.
Außerdem wurde das AirX mit dem Red Dot Award ausgezeichnet: Product Design 2026, einem der renommiertesten Designwettbewerbe der Welt. Die Red Dot-Auszeichnung steht für außergewöhnliche Designqualität, die von einer unabhängigen internationalen Jury in einem strengen Bewertungsverfahren für jede einzelne Einreichung beurteilt wird. Diese Auszeichnung unterstreicht nicht nur das Engagement von RHINOSHIELD für Präzisionsmechanik und Handwerkskunst, sondern auch das Bestreben der Marke, Design auf weltweitem Niveau voranzutreiben. Heute gilt das „Red Dot" -Label als eines der begehrtesten internationalen Qualitätssiegel für Produktdesign - ein weiterer Beleg dafür, dass AirX sowohl bei der Leistung als auch bei der Designintegrität Maßstäbe setzt.
CIRCULAR. OHNE KOMPROMISSE.
Geleitet vom Kernprinzip des „Monomaterialdesign", überwindet AirX den traditionellen Kompromiss zwischen Leistung und Nachhaltigkeit. Es beweist, dass kreisförmiges Design kein Kompromiss ist, sondern eine höhere Form der Innovation. Sein exklusives Internal Damage Protection System wirkt wie ein Airbag für Ihr Handy. Mit seiner mehrschichtigen Struktur isoliert es bis zu 81% der Aufprallkräfte und reduziert so das Risiko interner Hardwareschäden erheblich.
Mit 360° flächendeckenden Luftpolstern und integrierten Knöpfen bietet das AirX einen umfassenden Puffer gegen Seitenaufprall. Seine Gesamtfestigkeit wurde um das 30-fache erhöht, so dass es wiederholten Stößen standhalten kann, ohne dass der Schutz nachlässt. Das ergonomische Design mit beidseitigen druckentlastenden Luftkammern und einem stromlinienförmigen Griff verkörpert die Philosophie „Truth to materials, form follow function" und präsentiert eine futuristische, luftfunktionale Ästhetik. AirX beweist, dass Schutz, Design und Nachhaltigkeit gleichzeitig ihren Höhepunkt erreichen können.
Monomaterialdesign: RHINOSHIELDs Antwort auf die Kreislaufwirtschaft
Mit der Weiterentwicklung der globalen Kreislaufwirtschaftspolitik und den Nachhaltigkeitsvorschriften wird Kunststoff nicht mehr nur als ein materielles Problem, sondern als eine Herausforderung für eine systemische Governance betrachtet. Überall auf der Welt setzen die Regulierungsbehörden zunehmend die „Erweiterte Herstellerverantwortung" (EPR) um und drängen die Hersteller, dem Lebenszyklusmanagement Vorrang einzuräumen. Dieser Wandel fördert die Verwendung von Monomaterialien, die einfache Demontage und den Einsatz von Recyclingmaterial, um die Abhängigkeit von neuen Ressourcen drastisch zu reduzieren.
Die meisten Verbraucherprodukte aus Kunststoff lassen sich nur schwer recyceln, da es sich um komplexe Verbundmaterialien handelt, die kaum zu trennen sind. RHINOSHIELD hat dieses Hindernis erkannt und im Jahr 2017 proaktiv eine Monomaterialdesign-Strategie eingeführt, um Recycling-Hindernisse an der Quelle zu beseitigen und sicherzustellen, dass die gesamte Produktpalette an Handyhüllen zu 100 % recycelbar ist. Nach der Einführung seines umfassenden Recycling-Ökosystems im Jahr 2022 und dem Debüt des SolidX Circular im Jahr 2024 (hergestellt aus recycelten Telefongehäuseabfällen) setzt das AirX 2025/26 weiterhin neue Branchenstandards und beweist, dass Hochleistungsschutz und Kreislaufinnovation auf globaler Ebene Hand in Hand gehen können.
„Kreislaufwirtschaft darf nicht nur eine Idee sein, sondern muss ein überprüfbares und skalierbares System sein", sagte Eric Wang, Mitbegründer und CEO von RHINOSHIELD. „Wir wollen die Vorschriften nicht nur ‚passiv erfüllen', sondern ‚aktiv gestalten". Durch Materialtechnik schaffen wir einen geschlossenen Kreislauf zwischen Nutzung, Recycling und Regeneration. Unsere Marke zeigt, dass kreisförmiges Design ein Wettbewerbsvorteil sein kann und beweist, dass Geschäftsmodelle neben der Nachhaltigkeit florieren können."
Einen höheren Standard setzen: Kein Nachweis von BPA/S/F und PFAS-NIA in allen Handyhüllen
RHINOSHIELD betont, dass echter Schutz über Falltests hinausgeht, um die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu schützen. Als Gegenstände des täglichen Gebrauchs, die ständig mit der Haut in Berührung kommen, ist die Sicherheit von Handyhüllen von größter Bedeutung.
Unser gesamtes Sortiment an Handyhüllen ist ohne PFAS formuliert und wurde von SGS unabhängig getestet, ohne nachweisbare Spuren von BPA, BPS und BPF.
Von der Produktinnovation zum systemischen Wandel
Über das Produktdesign hinaus baut RHINOSHIELD sein Kreislauf-Ökosystem RHINO LOOP weiter aus, indem es die Reverse-Logistik und internationale Mail-Back-Recycling-Programme in den USA, Frankreich, Deutschland und Großbritannien nutzt, um die Hürden für die Teilnahme zu senken und die Kreislaufwirtschaft zu einem leichter zugänglichen Teil des täglichen Lebens zu machen.
RHINOSHIELD AirX Ultra-Cushioned Phone Case
Highlights von AirX: https://rhinoshield.de/products/airx
RHINO LOOP Recycling-Programm: https://rhinoshield.de/sustainability/recycling
Über RHINOSHIELD
RHINOSHIELD wurde von Materialwissenschaftlern gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von Schutzlösungen auf der Grundlage fortschrittlicher Werkstofftechnik. Die Marke wurde 2012 aus einem Labor der University of Cambridge heraus gegründet und hat eine breite globale Präsenz aufgebaut, die Nutzer in mehrsprachigen Märkten in über 9 Sprachen anspricht und weltweit über 20 Millionen Geräte schützt.
Mit integrierter Forschung und Entwicklung sowie Produktion in Taiwan treibt RHINOSHIELD die Materialinnovation durch kreislauforientiertes Design und Lösungen für das Kunststoffmanagement voran und schafft so Hochleistungsprodukte für eine nachhaltigere Zukunft.
Um mehr über die Geschichte von RHINOSHIELD und sein Engagement für Nachhaltigkeit zu erfahren, besuchen Sie unsere offizielle Website .
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In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.
Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.
Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.
Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.