Phenomenex bringt die Endrix Long Life-Säulen auf den Markt und setzt damit neue Maßstäbe hinsichtlich der Haltbarkeit der Säulen und der Zuverlässigkeit der Methoden

02.06.2026

Neu definierte Säulenhaltbarkeit und Methodenzuverlässigkeit

TORRANCE, Kalifornien, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Phenomenex Inc., ein Unternehmen der Danaher-Gruppe und weltweit führend in der Forschung und Herstellung fortschrittlicher Technologien für die Trennwissenschaften, stellte heute die Endrix Long Life LC-Säule vor, eine neue Lösung für die Flüssigchromatographie, die für eine verlängerte Lebensdauer der Säule und eine gleichbleibende Leistung in anspruchsvollen Analyseabläufen entwickelt wurde. Endrix Long Life LC wurde entwickelt, um anspruchsvollen Probenmatrizen und strengen Methodenbedingungen standzuhalten, und unterstützt Labore dabei, den Weg von der Methodenentwicklung zu reproduzierbaren Ergebnissen mit weniger Unterbrechungen zu beschreiten. Diese neueste Weiterentwicklung der Säulenhardware-Technologie von Phenomenex wurde speziell für Labore entwickelt, die ihre Ausfallzeiten reduzieren, den Durchsatz verbessern und die Kapitalrendite steigern möchten, ohne dabei Abstriche bei der chromatographischen Leistung zu machen.

Phenomenex is a global technology leader committed to developing novel analytical chemistry solutions that solve the separation and purification challenges of researchers in academic, pharmaceutical, biotech, environmental, clinical research, government, and industrial laboratories. From drug discovery and pharmaceutical development to food safety and environmental analysis, Phenomenex chromatography solutions accelerate science and help researchers improve human health and well-being.

„Wissenschaftler stehen unter ständigem Druck, qualitativ hochwertige Daten zu liefern und gleichzeitig die zunehmende Komplexität der Proben sowie immer engere Zeitvorgaben zu bewältigen", sagte Eric Lavold, Vice President für Produktmanagement und Strategie bei Phenomenex. „Endrix Long Life LC wurde entwickelt, um diese Herausforderungen direkt anzugehen, indem es bei längerem Einsatz eine außergewöhnliche Langlebigkeit und zuverlässige Leistung bietet."

Endrix Long Life LC verfügt über eine robuste Säulenkonstruktion, die vor den üblichen Ursachen für Säulenausfälle schützt, darunter Peakverzerrung, Druckanstieg durch Ansammlungen und Leistungsdrift. Indem Phenomenex von Anfang an Wert auf die Langlebigkeit und Beständigkeit der Säulen legt, ermöglicht das Unternehmen Laboren, die Integrität ihrer Methoden über längere Analysephasen hinweg zu gewährleisten. Dank dieser Eigenschaften eignen sich die Endrix Long Life LC-Säulen besonders gut für pharmazeutische und klinische Labore, forensische und toxikologische Labore sowie Umwelt- und Lebensmittellabore, in denen die Zuverlässigkeit der Methoden von entscheidender Bedeutung ist.

Das Produkt wird auf der 73. ASMS Conference on Mass Spectrometry and Allied Topics (ASMS 2026) offiziell vorgestellt. Die Teilnehmer können am Stand 802 Anwendungsdaten einsehen und mit den Spezialisten von Phenomenex über bewährte Verfahren von Endrix sprechen. 

Informationen zu Phenomenex 

Phenomenex ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen, das sich der Entwicklung innovativer Lösungen im Bereich der analytischen Chemie verschrieben hat, um die Herausforderungen bei der Trennung und Reinigung zu bewältigen, denen Forscher in akademischen, pharmazeutischen, biotechnologischen, umwelttechnischen, klinischen, behördlichen und industriellen Labors gegenüberstehen. Von der Wirkstoffforschung und Arzneimittelentwicklung bis hin zur Lebensmittelsicherheit und Umweltanalytik – die Chromatographielösungen von Phenomenex treiben den wissenschaftlichen Fortschritt voran und unterstützen Forscher dabei, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen zu verbessern

Informationen zu Danaher

Danaher ist ein weltweit führendes innovatives Unternehmen im Bereich Life Sciences und Diagnostik, das sich dafür einsetzt, die Möglichkeiten von Wissenschaft und Technologie zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit voranzutreiben. Durch unser vernetztes Ökosystem aus branchenführenden Unternehmen arbeiten wir eng mit unseren Kunden zusammen, um ihre komplexesten wissenschaftlichen und klinischen Herausforderungen zu meistern – und tragen so dazu bei, Innovationen schneller von der Entdeckung bis zur Markteinführung zu bringen, zum Wohle der Patienten, die darauf angewiesen sind. Gestützt auf das Danaher Business System tragen unsere fortschrittliche Wissenschaft und Technologie sowie unsere bewährte Innovationskraft dazu bei, schnellere und genauere Diagnosen zu ermöglichen und den Zeit-, Kosten- und Risikoaufwand zu reduzieren, der mit der Erforschung, Entwicklung und Bereitstellung lebensverändernder Therapien verbunden ist. Durch kontinuierliche Verbesserung und operative Exzellenz setzen sich unsere rund 60.000 Mitarbeiter weltweit dafür ein, nachhaltig etwas zu bewirken und die Lebensqualität rund um den Globus zu verbessern, während sie gleichzeitig an einer gesünderen und nachhaltigeren Zukunft arbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter www.danaher.com.

Weitere Informationen finden Sie unter www.phenomenex.com und im Blog des Unternehmens unter www.scienceunfiltered.com

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Rollentausch im Digitalunterricht: Wenn Schüler Social-Media-Experten sind

04.05.2026

In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.

Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.

Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.

Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.