SEOUL, Südkorea, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Die Hyundai Motor Company hat heute ihren globalen Kampagnenfilm zum FIFA World Cup 2026™ mit dem Titel „Die Zukunft beginnt jetzt" vorgestellt. Der 60-sekündige Markenfilm zeigt Fußballtalente der nächsten Generation an der Seite von Son Heung-min und Boston Dynamics' Roboter Atlas® .

Der Film wird weltweit in rund 180 Ländern über Fernsehen, digitale und soziale Plattformen ausgestrahlt und erreicht so Fußballfans auf der ganzen Welt während des prestigeträchtigsten Turniers dieser Sportart. Diese Kampagne erweitert die 27-jährige offizielle Partnerschaft zwischen Hyundai Motor und der FIFA in neue Bereiche, indem sie menschliche Innovationskraft mit modernster Robotertechnologie verbindet.
„'Die Zukunft beginnt jetzt' bringt auf den Punkt, wofür wir als Marke stehen. Die Zukunft ist nichts, worauf wir warten – sie ist etwas, das wir heute gestalten. Diese jungen Spieler, Son Heung-min und unsere fortschreitende Robotertechnologie verkörpern diese Überzeugung. Wir freuen uns sehr darauf, diese Vision während des FIFA World Cup 2026™ mit Fußballfans auf der ganzen Welt zu teilen." – Sungwon Jee, Executive Vice President und Global Chief Marketing Officer bei der Hyundai Motor Company
Welche Botschaft vermittelt die Kampagne „Die Zukunft beginnt jetzt"?
Die Kampagne präsentiert eine starke Erzählung: die Zukunft kommt nicht morgen, sie beginnt jetzt. Indem der Film Parallelen zwischen den Innovationen von Hyundai Motor, der nächsten Generation von Fußballtalenten und den Fortschritten in der Robotik zieht, zeigt er, wie junge Sportler und neue Technologien die Zukunft auf globaler Ebene gestalten.
Wer sind die aufstrebenden jungen Fußballtalente, die im Kampagnenfilm vorgestellt werden?
Der Film zeigt fünf Fußballtalente der nächsten Generation, die sich bereits einen Namen gemacht haben und die Möglichkeiten des Sports neu definieren. Jeder Athlet spiegelt das Engagement von Hyundai Motor wider, Grenzen zu überschreiten und neues Potenzial zu erschließen:
Wie repräsentieren Son Heung-min und Atlas die Vision von Hyundai Motor?
In dem Film ist Son Heung-min, globaler Markenbotschafter von Hyundai Motor und südkoreanische Fußballikone, zu sehen, der die nächste Generation von Spielern inspiriert. Als erfahrener Profi und Vorbild beobachtet und fördert er junge Talente auf dem Spielfeld.
Mit ihm auf dem Spielfeld ist Atlas, der humanoide Roboter von Boston Dynamics, der die Fortschritte von Hyundai Motor in der Robotik repräsentiert. Atlas erscheint mit dem offiziellen Spielball des FIFA World Cup 2026™ und symbolisiert ein Fenster in die Zukunft junger Spieler, das durch Innovation zum Leben erweckt wird. Diese Konvergenz von menschlichem Talent und Spitzentechnologie unterstreicht die Rolle von Hyundai Motor als Katalysator für den Fortschritt in den Bereichen Mobilität und Robotik.
„Die Weltmeisterschaft ist immer ein spannendes Ereignis, da sie die nächste Generation von Spielern auf der größten Bühne präsentiert. Ich kann mich voll und ganz mit der Kampagne ‚Die Zukunft beginnt jetzt' von Hyundai Motor identifizieren, die zukünftige Talente ins Rampenlicht rückt und gleichzeitig eine Botschaft der Innovation vermittelt, und ich bin stolz darauf, dazu beizutragen, junge Spieler zu inspirieren, große Träume zu haben, so wie ich es einst tat." – Son Heung-min, Kapitän der Nationalmannschaft der Republik Korea und globaler Botschafter der Hyundai Motor Company
Welche Initiativen ergänzen die Kampagne „Die Zukunft beginnt jetzt"?
Aufbauend auf der Kampagne führt Hyundai Motor eine Reihe von Initiativen ein, die Fußball, Kultur und Innovation miteinander verbinden und das Engagement der Fans fördern.
Das Unternehmen veranstaltete von April bis Mai Jugendfußballcamps in den Vereinigten Staaten, unter anderem in Atlanta, Miami, New Jersey und Los Angeles, mit den Fußballlegenden Mia Hamm und Tim Howard. Die Veranstaltungen verbanden Coaching-Sitzungen mit Erlebnisprogrammen, darunter Testfahrten und die Möglichkeit, Tickets für den FIFA World Cup 2026™ zu gewinnen.
In der kommenden Zeit wird Hyundai Motor an den Austragungsorten großer Turniere ein umfassendes Fanerlebnis bieten, darunter an den Standorten der FIFA Fan Festivals in Los Angeles, Atlanta, Miami, Toronto, Guadalajara und Monterrey sowie in der NYNJ World Cup 26 Fan Zone in Queens, New York. Diese Aktionen werden Technologie und Storytelling miteinander verbinden, um die Plattform „Die Zukunft beginnt jetzt" zum Leben zu erwecken.
Zu den weiteren Initiativen zählen die Content-Reihe „School of Football" mit Atlas und Son Heung-min, die Ausstellung „Legacies of Champions" des FIFA-Museums im Rockefeller Center sowie die Kampagne „Be There With Hyundai" auf dem Nationalmannschaftsbus, bei der Kinderkunstwerke aus aller Welt präsentiert werden.
Wenn Sie mehr über die WM-Kampagne „Die Zukunft beginnt jetzt" von Hyundai Motor erfahren möchten, lesen Sie den Artikel „Die Zukunft beginnt jetzt" im Hyundai Brand Journal.
Informationen zur Hyundai Motor Company
Die 1967 gegründete Hyundai Motor Company ist in über 200 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als 120.000 Mitarbeiter, die sich weltweit der Bewältigung praktischer Mobilitätsherausforderungen widmen. Auf der Grundlage der Markenvision „Progress for Humanity" treibt Hyundai Motor seine Transformation über den Bereich der Mobilität hinaus durch fortschrittliche Robotik und physikalische KI voran. Das Unternehmen investiert in neue Technologien, um revolutionäre Lösungen zu entwickeln, und setzt gleichzeitig auf offene Innovation, um zukünftige Mobilitätsdienste einzuführen. Im Bestreben, eine nachhaltige Zukunft für die Welt zu gestalten, wird Hyundai Motor sein Engagement für die Reduzierung der CO₂-Emissionen als Anbieter einer umfassenden Produktpalette mit branchenführenden Technologien in den Bereichen Verbrennungsmotoren, Hybrid-, Plug-in-Hybrid-, Wasserstoff-Brennstoffzellen- und Elektrofahrzeuge fortsetzen.
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Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.