GIGABYTE stellt auf der COMPUTEX 2026 unter dem Motto ENTER INFINITY das neue KI-Ökosystem und immersive Computererlebnisse vor

28.05.2026

TAIPEH, 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der weltweit führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, kündigt die Teilnahme an der COMPUTEX 2026 unter dem Motto „ENTER INFINITY" an. Dort präsentiert das Unternehmen ein breites Consumer-Produktportfolio mit Motherboards, Grafikkarten, PC-Komponenten, Laptops, Monitoren und Peripheriegeräten. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von GIGABYTE spiegelt der Showcase vier Jahrzehnte technischer Innovation wider und gibt zugleich einen Ausblick auf das nächste Kapitel der Marke: KI-Technologie, immersive Gaming-Erlebnisse, anspruchsvolles Design und intelligente Computing-Erlebnisse.

GIGABYTE Brings ENTER INFINITY to COMPUTEX 2026, Previewing Its AI Ecosystem and Immersive Computing Experiences

Unter dem Motto „ENTER INFINITY" verbindet GIGABYTE langjähriges technisches Know-how mit einer zukunftsweisenden Vision für das KI-Zeitalter. Der Showcase zeigt, wie KI-Technologien in das Ökosystem von GIGABYTE integriert werden – etwa durch intelligente Systemoptimierung, lokales KI-Computing und KI-gestützte Nutzererlebnisse. Von KI-basiertem Performance-Tuning und Kreativ-Workflows bis hin zu KI-PCs und Edge-KI-Anwendungen demonstriert GIGABYTE, wie die Integration von Hardware und Software moderne KI-Lösungen in den Bereichen Gaming, Content Creation, Produktivität und Alltagsnutzung nutzbar macht.

Als Teil des 40-jährigen Jubiläums wird GIGABYTE ausgewählte Motherboards, Grafikkarten, Gehäuse und Peripheriegeräte der limitierten INFINITY-Serie vorstellen. Angeführt von AORUS, GIGABYTEs Premium-Gaming-Marke, kombiniert die INFINITY-Serie besondere Designelemente mit leistungsstarker Hardware und steht für das kontinuierliche Streben der Marke nach hoher Leistung, Designqualität und überzeugenden Nutzererlebnissen für die nächste Generation von Gaming und intelligentem Computing.

Über die INFINITY-Serie hinaus wird GIGABYTE einen umfassenden Consumer-Showcase präsentieren, der sich auf KI-Computing und Gaming-Innovationen konzentriert. Das KI-Ökosystem umfasst KI-PCs, KI-BOX- und KI-TOP-Lösungen und bietet lokale KI-Beschleunigung, skalierbare KI-Workflows und intelligente Systemoptimierung für unterschiedliche Anwendungsszenarien. Im Bereich Gaming stellt GIGABYTE leistungsstarke PC-DIY-Hardware vor, darunter Motherboards, Grafikkarten und OLED-Gaming-Monitore, die auf reaktionsschnelles Gameplay und eindrucksvolle visuelle Erlebnisse ausgelegt sind. Ergänzt wird das Portfolio durch Designkonzepte wie Cable-STEALTH-PC-Builds und Wood-Edition-Produkte, die Gaming-Performance und ästhetisches Design miteinander verbinden.

Besucher finden den GIGABYTE Consumer Stand #M0520 im Nangang Exhibition Center, Halle 1, 4. Etage. Der Enterprise Stand #K0802 befindet sich in der 1. Etage. Während der Ausstellung können Besucher an Aktivitäten vor Ort teilnehmen und exklusive Geschenke erhalten, solange der Vorrat reicht. Nutzer, die die Veranstaltung nicht besuchen können, haben ab dem 1. Juni 2026 die Möglichkeit, am „40th Anniversary INFINITY Series Quiz" teilzunehmen und eine AORUS GeForce RTX™ 5090 INFINITY 32G Grafikkarte zu gewinnen. Weitere Informationen finden Sie unter https://bit.ly/COMPUTEX_2026_GIGABYTE_Consumer_ww

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2986784/COMPUTEX_2026_Preview_KV.jpg 

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Helmpflicht bis 16 am E-Scooter, bis 14 am E-Bike: Neue Regeln im Überblick

04.05.2026

Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.

Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.

Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.

Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.