PHU QUOC, Vietnam, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Das Radisson Blu Resort Phu Quoc hat die Einführung seines Blu Escape-Angebots für die kommende Sommersaison bekannt gegeben, das Familien die Möglichkeit bietet, einen erholsamen Inselaufenthalt und eine sinnvolle gemeinsame Zeit zu genießen.
Ein perfekter Ort für Entspannung und Erholung am Bai Dai Beach.
Das Radisson Blu Resort Phu Quoc liegt an der unberührten Küste des Bai Dai Beach und bietet einen geräumigen, komfortablen tropischen Rückzugsort, an dem Familien in einer Reihe von stilvollen Zimmern, Suiten und Villen Zeit miteinander verbringen können. Jedes Zimmer bietet einen beruhigenden Blick auf den Ozean, die üppigen Gärten oder den Pool im Lagunenstil, der die perfekte Kulisse für gemeinsame Erinnerungen bildet. Ein Highlight in dieser Saison sind die neu renovierten Villen in modernem Design, die inmitten einer üppigen tropischen Umgebung liegen und über großzügige Wohnräume und private Pools verfügen. Jeder dieser Orte ist ein privater Zufluchtsort, an dem die Familien entschleunigen und neue Kontakte knüpfen können.

Entdecken Sie eine pulsierende Welt der Unterhaltung, die nur wenige Minuten entfernt ist.
Das Rad-Familienprogramm ist das Herzstück des Erlebnisses und bringt Familienangehörige durch sorgfältig ausgewählte Aktivitäten für alle Altersgruppen zusammen. Familien können sich an kreativen Spielstunden mit Kindern, praktischen Kochkursen, traditionellen Spielen und Gartenerkundungen erfreuen, die allesamt dazu dienen, eine Verbindung zueinander herzustellen und fröhliche Momente zu schaffen. Das Erlebnis wird durch entspannende Picknicks am Strand noch gesteigert und bietet den perfekten Rahmen, um am Meer zu entspannen und neue Kontakte zu knüpfen.
Außerhalb des Resorts erwartet Sie im Phu Quoc United Center ein umfangreiches Unterhaltungsangebot. Durch die bequeme Busanbindung sind die Gäste nur wenige Minuten von aufregenden Attraktionen wie VinWonders Phu Quoc, Vinpearl Safari Phu Quoc und Grand World Phu Quoc entfernt, wo sich Abenteuer, Unterhaltung und Entdeckungen zu einem unvergesslichen Familienausflug vereinen.

Ein Sommer voller unvergesslicher kulinarischer Erlebnisse
Nach einem Tag voller Entdeckungen können Familien im Annex Restaurant vietnamesische Spezialitäten, internationale Gerichte und ein RAD-Menü genießen, das speziell für Kinder entwickelt wurde. Die kulinarische Reise geht weiter mit einem Abendessen am Strand, wo die Meeresbrise und der Blick auf den Sonnenuntergang den Rahmen für bedeutungsvolle Familienmomente bilden. Für zusätzliche Privatsphäre können Familien in ihren eigenen Villen mit Meerblick eine unvergessliche Grillparty veranstalten und gemeinsam unvergessliche Momente an der Küste erleben.

Genießen Sie diesen Sommer einen lohnenswerten Familienurlaub mit dem Angebot Blu Escape , das bis zu 25 % Ermäßigung und ein kostenloses Zimmer-Upgrade bietet - so wird Ihr Aufenthalt noch wertvoller und Sie können gemeinsam mehr schöne Momente erleben.
Für Reservierungen:
+84 (0) 297 366 0000
reservations.phuquoc.blu@radisson.com
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2986916/image1.jpg
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2986917/image2.jpg
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2986918/image3.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/radisson-blu-resort-phu-quoc-stellt-blu-escape-angebot-fur-familienreisen-im-sommer-2026-vor-302781498.html
Österreich zieht angesichts steigender Unfallzahlen bei E-Scootern und E-Bikes die Regeln an. Mit 1. Mai tritt eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft, die vor allem Jugendliche stärker in die Pflicht nimmt. Kernpunkte sind eine ausgeweitete Helmpflicht für junge Lenkerinnen und Lenker sowie technische Vorgaben und ein niedrigeres Alkohollimit für E-Scooter. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) sieht in den Änderungen einen Schritt zu mehr Sicherheit, fordert aber über die gesetzlichen Mindeststandards hinaus das Tragen von Helmen in allen Altersgruppen.
Die Helmpflicht wird nach Fahrzeugkategorien und Alter differenziert. Auf herkömmlichen, muskelbetriebenen Fahrrädern bleibt es bei der bekannten Regel: Bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr ist ein Helm verpflichtend. Für E-Bikes mit Pedalen steigt die Altersgrenze nun auf 14 Jahre, für E-Scooter gilt ab Mai eine Helmpflicht bis zum 16. Geburtstag. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Strafen rechnen: Für 14- oder 15-Jährige ohne Helm am E-Scooter sind theoretisch bis zu 726 Euro Geldstrafe vorgesehen, in der Praxis rechnen Experten mit Beträgen zwischen 50 und 100 Euro. Das KFV verweist zugleich darauf, dass die Mehrheit der Verunfallten deutlich älter ist als die nun gesetzlich erfassten Altersgruppen.
Parallel zu den Altersvorgaben verschärft der Gesetzgeber die technischen und alkoholrechtlichen Bestimmungen für E-Scooter. Künftig müssen die elektrischen Roller mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein. Zudem sinkt die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker von bisher 0,8 auf 0,5 Promille und liegt damit unter jener für Rad- und E-Bike-Fahrer, für die weiterhin ein Limit von 0,8 Promille gilt. Die Anpassungen verstehen sich als Reaktion auf eine hohe Zahl von Unfällen mit E-Scootern, etwa knapp 2.100 Vorfälle in einem Bundesland innerhalb eines Jahres. Eine weitere StVO-Anpassung ist für 1. Oktober angekündigt, sie soll unter anderem E-Mopeds betreffen, die derzeit noch als Fahrräder gelten.
Verkehrssicherheitsexperten und Medizinerinnen mahnen, die neuen gesetzlichen Mindestvorgaben nicht als Obergrenze zu verstehen. KFV-Direktor Christian Schimanofsky betont, dass in Österreich pro Jahr rund 1.000 schwere Kopfverletzungen verhindert werden könnten, würden alle E-Bike- und E-Scooter-Nutzerinnen und -Nutzer einen Helm tragen. Laut KFV sind beim E-Bike 97 Prozent der Verletzten 14 Jahre oder älter, bei E-Scootern sind 82 Prozent der Verletzten 16 Jahre oder älter – also Gruppen, für die keine Helmpflicht vorgesehen ist. Die Anästhesistin und Notärztin Rebana Scherzer verweist auf Schädel-Hirn-Verletzungen als eine der häufigsten Todesursachen nach Unfällen und warnt vor schweren Langzeitfolgen, insbesondere bei älteren Menschen. Das KFV startet daher begleitend zur StVO-Novelle eine Informationskampagne und empfiehlt altersunabhängig das Tragen eines Helms.