SHANGHAI, 3. Juni 2026 /PRNewswire/ -- REPT BATTERO, ein weltweit führender Anbieter von Energiespeicherlösungen, gab heute bekannt, dass Fußballlegenden vom Inter Mailand einen besonderen Auftritt an seinem Stand auf der SNEC 2026 (PV Power Expo) haben werden. Dies ist die erste große öffentliche Aktion seit der Unterzeichnung der offiziellen globalen Partnerschaft im Bereich Batterien und Energiespeicher durch beide Parteien im Mai 2026.

Dieser Auftritt folgt unmittelbar auf die triumphale Saison 2025/26 von Inter Mailand, in der der Verein sowohl den Meistertitel in der Serie A als auch den Coppa Italia gewann – ein nationaler Doppelsieg, der den Status des Vereins als eine der traditionsreichsten Fußballinstitutionen Europas mit einer wirklich globalen Fangemeinde unterstreicht.
Am SNEC-Stand werden REPT BATTERO und Inter Mailand gemeinsam die neuesten Energiespeicherprodukte und -lösungen des Unternehmens präsentieren und so die Welt des Spitzensports mit der Innovation im Bereich sauberer Energien zusammenbringen.
Der Inter Mailand ist eine Sportmarke von Weltklasse mit einer beispiellosen internationalen Reichweite. Durch diese Zusammenarbeit erschließt REPT BATTERO globale Märkte auf dynamischere und international wirkungsvollere Weise und fördert so die Bekanntheit der Marke, der Technologie und der Werte auf der internationalen Bühne.
Über die Markenbekanntheit hinaus verstärkt REPT BATTERO sein Engagement auf dem globalen Markt weiter und treibt die Einführung seiner Energiespeicherprodukte, Technologien und Dienstleistungsökosysteme voran, um die weltweite Energiewende zu unterstützen.
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Der Halbleiter- und Lichtkonzern ams-Osram stellt sein Geschäftsportfolio neu auf und setzt dabei verstärkt auf Wachstumsmärkte wie Komponenten für Augmented-Reality-Brillen und intelligente Lichttechnologien. Vorstandschef Aldo Kamper bezeichnete den Verkauf der nicht optischen Sensorsparte an Infineon als wichtigen Schritt, um das Unternehmen „für die Zukunft aufzustellen“. Die Transaktion soll dem Konzern 570 Millionen Euro einbringen und nach aktueller Planung zum 1. Juli abgeschlossen werden.
Mit dem Verkauf trennt sich ams-Osram von einem Geschäftsbereich, der rund sieben Prozent zum Konzernumsatz beigesteuert hat, reduziert im Gegenzug aber die eigene Verschuldung deutlich. Laut Kamper kann die Schuldenlast um etwa ein Drittel gedrückt werden, die jährlichen Zinszahlungen sollen in den kommenden Jahren von rund 300 Millionen Euro auf etwa die Hälfte sinken. Der so gewonnene finanzielle Spielraum soll in den Ausbau bestehender Geschäftsfelder und in neue Produkte fließen.
Im Zentrum der Wachstumsstrategie stehen Komponenten für Augmented-Reality-Brillen. Bereits heute liefert ams-Osram Sensorelemente an Hersteller solcher Systeme, wenn auch in nach Kamps Worten noch „überschaubarem“ Ausmaß. Mittelfristig rechnet der CEO mit einem stark wachsenden Markt: Anfang der 2030er-Jahre hält er weltweit jährlich 50 bis 100 Millionen verkaufte AR-Brillen für denkbar, ab der Mitte des Jahrzehnts möglicherweise mehr. AR-Brillen sollen reale Umgebungen erweitern, Navigationsinformationen einblenden, Gesichtserkennung ermöglichen oder Vitalparameter überwachen; Nutzungsszenarien sieht Kamper in großer Bandbreite.
Parallel dazu baut ams-Osram digitale Photonik- und LED-Lösungen aus, etwa hochauflösende und „intelligente“ Scheinwerfer, die bereits im Automotive-Bereich im Einsatz sind. Dieses Geschäft bringt derzeit Erlöse im zweistelligen Millionenbereich ein, bis 2028 peilt das Management einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro an. Weitere Zukunftschancen sieht der Konzern in Lasersystemen für den Rüstungssektor, wo ebenfalls mit zusätzlichem Wachstum gerechnet wird.
Für den Hauptstandort Premstätten in der Steiermark erwartet das Unternehmen trotz der Portfoliobereinigung keine einschneidenden Einschnitte. Nach Abschluss der Infineon-Transaktion sollen 70 Beschäftigte aus der Entwicklung an den Grazer Infineon-Standort wechseln, während Infineon vorerst weiterhin aus dem Werk in Premstätten beliefert wird. ams-Osram bleibt damit auf absehbare Zeit als Auftragsfertiger aktiv. Die Mitarbeiterzahl am Standort soll von derzeit etwa 1.450 bis 2030 auf 1.550 steigen, gestützt von Förderzusagen der Republik Österreich von bis zu 227 Millionen Euro, unter anderem aus dem EU Chips Act.