CANNES, Frankreich, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Magnum® veranstaltete im Anschluss an die erste Modenschau der „The House of Magnum® Collection" die House of Magnum® VIP-Afterparty, bei der Prominente und Kulturschaffende aus aller Welt zusammenkamen.

Law Roach, der Geschmacksarchitekt von Magnum®, gab den Ton für einen Abend an, der von Mode, Handwerk und modernem Genuss geprägt war. trug einen pinkfarbenen Anzug von Ami Paris.
Heidi Klum, die erste „Magnum® Muse" des Hauses Magnum®, kam mit ihrem Sohn Henry Samuel Klum. Ihr Kleid von Sophie Couture - schokoladenbraun mit einem dramatischen, rissigen Überzug - war eine direkte Hommage an das erste, befriedigende Knacken einer Magnum® Eiscreme. Henry trug einen braunen Anzug des deutschen Designers Danny Reinke, eine Hommage an die Magnum Classic.
Supermodel Adriana Lima beherrschte den roten Teppich in einem tiefblauen Kleid, während Lucien Laviscount in einem cremefarbenen Kleid mit einer sattbraunen Krawatte auftrat - eine leise Anspielung auf die Farbpalette des Hauses Magnum®. Zu den meistbeachteten Gästen des Abends gehörten Barbara Palvin und Dylan Sprouse, die nur wenige Stunden nach Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft zur VIP-Afterparty des House of Magnum ® kamen.
Angèle und Andy 4K moderierten die VIP-Afterparty im House of Magnum® mit einer DJ-Performance, die die Veranstaltung in ein Fest des Handwerks und des modernen Genusses verwandelte. Der Abend brachte einige der größten Namen der Musikszene mit zusätzlichen Live-Auftritten und DJ-Sets von Adèle Castillon, The Blessed Madonna, Tatyana Jane und Busy P x Carlita.
Das neue Magnum® Signature-Sortiment - mit der kühnen Pistazie Magnum La Pistache und der lebhaften Magnum La Pêche - feierte auf der Feier sein genussvolles Debüt. Die mit viel Liebe zum Detail entworfene Produktreihe vereint köstliche Gelato-Aromen mit der kultigen Magnum-Schokolade.
An diesem Tag wurden 15 atemberaubende Designs von acht internationalen Designern vorgestellt, die allererste Kollektion von House of Magnum®, eine Hommage an La Pistache und La Pêche sowie an die klassischen Geschmacksrichtungen von Magnum.
The House of Magnum® zelebriert Design, modernen Genuss und das Handwerk hinter Magnum®. Es ehrt, dass Magnum® schon immer verstanden hat, dass wahrer Genuss in der Kunst liegt, unvergessliche Erlebnisse zu schaffen.
Das House of Magnum® Beach ist von Mittwoch, 13. Mai, bis Freitag, 22. Mai 2026, für Vergnügungssuchende geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.magnumicecream.com/uk/stories/campaigns/magnum-lapistache-and-lapeche.html
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Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Rathausplatz lobte er die Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung und versprach, weiter konsequent für sozialdemokratische Prinzipien einzutreten. Der 1. Mai sei „Kampftag für die Rechte, die euch zustehen“, sagte Babler und verwies auf Errungenschaften wie den Acht-Stunden-Tag und den freien Bildungszugang, die aus seiner Sicht hart erkämpft worden seien.
Babler stellte die aktuelle Regierungsarbeit in den Kontext einer schwierigen Ausgangslage. Die SPÖ habe Österreich mit einem „Rekordbudgetdesaster“, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen, betonte er. Verantwortung zu übernehmen sei „DNA“ der Sozialdemokratie, die Republik sei bereits zweimal von der SPÖ mitaufgebaut worden. Im Budgetbereich verwies Babler auf Maßnahmen, mit denen jene stärker herangezogen würden, „die sich immer gedrückt haben“ und in der Krise Rekordgewinne erzielt hätten. Als Beispiele nannte er eine Bankenabgabe und die Erhöhung der Konzerngewinnsteuer, die nach seinen Angaben erstmals seit 30 Jahren durchgesetzt worden sei.
Gleichzeitig hob Babler sozialpolitische Schritte für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hervor. Als Erfolge der Regierungsbeteiligung führte er etwa die Schwerarbeitsregelung für Pflegekräfte und eine Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien an. Bei der Bekämpfung der Teuerung sieht der SPÖ-Chef Fortschritte, wenngleich er einräumte, dass Kompromisse nötig seien. Nichts werde „vom Himmel fallen“, man müsse sich durchkämpfen, so Babler, der die SPÖ als Kraft positionierte, die leistbares Leben, starke Arbeitnehmerrechte und ein besseres Österreich für kommende Generationen durchsetzen wolle.
Deutlich wurde Babler bei der Abgrenzung von der FPÖ und ihrem Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Er verortete Kickl „auf der Seite der Autokraten“ und warnte vor einer „Achse des Chaos“, in die er internationale Autokraten und deren heimische Unterstützer einreihte. Kickl und dessen Umfeld seien die „größten Zujubler“ des früheren US-Präsidenten Donald Trump, sagte Babler und formulierte: „Wir brauchen keinen Trump auf österreichisch, das ist unsere Message.“ Die Sozialdemokratie habe ihr Versprechen gehalten, Österreich einen rechtsextremen Bundeskanzler zu ersparen, und verstehe sich als Schutzschild der Demokratie. Vor dem Hintergrund internationaler Konflikte betonte Babler zudem, es gebe „nichts Wichtigeres, als dass die Waffen schweigen und Solidarität einzieht“.