Die neuen GO-Geräte und der Asset-Tracker „GO Anywhere" bieten europäischen Flotten umfassende Datenintelligenz über alle eingesetzten Fahrzeuge und Assets hinweg
AACHEN, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Geotab, Anbieter vernetzter Transportlösungen, gibt heute auf der Geotab Connect Europe™ 2026 die Einführung der GO®-Gerätereihe sowie die „GO Anywhere™"-Produktlinie von Asset-Trackern in Europa bekannt.

Die Markteinführung erfolgt vor dem Hintergrund steigenden Kostendrucks für Flotten: Die Dieselpreise in Europa sind seit Januar 2026 um mehr als 30 Prozent gestiegen und liegen in einigen Regionen bereits über 2 Euro pro Liter. Angesichts des zunehmenden Drucks wird die Qualität der Daten, auf deren Basis Betriebsentscheidungen getroffen werden, immer wichtiger. Beide Produktgruppen sind daher darauf ausgelegt, die Kontrolle für Fuhrparkmanager zu erhöhen – sowohl über die Datengrundlage für Entscheidungen als auch hinsichtlich der Transparenz über sämtliche Fahrzeuge und Assets.
Die GO-Gerätereihe
GO® und GO Plus™ basieren auf einer neuen gemeinsamen Architektur, die hochpräzise Fahrzeugdaten erfasst, verarbeitet und direkt in die Geotab-Plattform überführt.
Beide Geräte bilden die Grundlage für Geotab Ace®, den KI-Assistenten von Geotab, der komplexe Fahrzeugdaten in klare, handlungsrelevante Antworten für Flottenmanager umwandelt.
Die „GO Anywhere"-Produktgruppe
Die „GO Anywhere"-Produktgruppe erweitert die Transparenz über das Fahrzeug hinaus – auf Anhänger, Geräte, Tools und weitere Assets.
Alle drei Lösungen sind vollständig in der MyGeotab-Plattform integriert und ermöglichen einen einheitlichen Überblick über die gesamte Flotte hinweg.
„Flotten stehen unter wachsendem Druck durch steigende Kosten, knappe Margen und zunehmende Komplexität", so Edward Kulperger, Senior Vice President EMEA bei Geotab. „Die GO-Gerätereihe ist die Antwort auf genau diese Herausforderungen: mehr Funktionen ab Werk, ohne zusätzliche Hardware oder Sonderlösungen – und mit einer Datenqualität, die den zusätzlichen Einsatz von KI ermöglicht. Mit GO Anywhere erweitern wir diese Transparenz auf jedes Asset im Einsatz, nicht nur auf Fahrzeuge."
Beide Produktgruppen werden Ende 2026 in Europa eingeführt, nachdem sie im Februar bereits in Nordamerika erhältlich waren. Sie sind vollständig in die MyGeotab-Plattform integriert. Mit dem Launch verfolgt Geotab das Ziel, die bislang fragmentierte Hardware-Landschaft vieler Flotten zu vereinheitlichen und mehrere Einzellösungen durch eine zentrale, KI-fähige Datenbasis zu ersetzen.
Weitere Informationen zur GO-Gerätereihe lesen Sie hier.
Weitere Informationen zu GO Anywhere lesen Sie hier.
Über Geotab
Geotab ist ein weltweit führender Anbieter für vernetzte Flottenlösungen, Videotelematik und KI-gestützte Analysen. Mehr als 100.000 Kunden vertrauen auf unsere Expertise – von kleinen Fuhrparks über Fortune-500-Unternehmen bis hin zu Organisationen des öffentlichen Sektors wie der US-Bundesregierung. Geotab vernetzt rund 6 Millionen Fahrzeuge sowie Assets und verarbeitet täglich 100 Milliarden Datenpunkte. Dank Zertifizierungen wie ISO/IEC 27001:2022, SOC2, FIPS 140-3 und FedRAMP vereinen die offene Plattform und das Partner-Ökosystem von Geotab Sicherheit, Compliance und Betriebsabläufe in einem zentralen System. Unsere Mission: eine sicherere, effizientere und nachhaltigere Welt in Bewegung.


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Österreich hat drei russische Diplomaten wegen des Verdachts der Spionage des Landes verwiesen und sie zu „persona non grata“ erklärt. Nach Angaben der Regierung sollen die betroffenen Mitarbeiter der russischen Vertretungen in Wien in Aktivitäten verwickelt gewesen sein, die als nachrichtendienstliche Operationen gelten. Die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger betonte, es sei „inakzeptabel“, diplomatische Immunität für Spionage zu nutzen. Laut einer Erklärung aus Wien haben die drei Diplomaten Österreich bereits verlassen.
Nach Berichten des österreichischen Rundfunks ORF sollen die Diplomaten direkt in satellitengestützte Überwachungstätigkeiten involviert gewesen sein. Es geht demnach um mutmaßliche Spionage gegen in Wien ansässige internationale Organisationen unter Nutzung von Satellitentechnik auf dem Gelände der russischen Botschaft und des russischen Diplomatenkomplexes. Die Regierung hatte bereits im April die Aufhebung der diplomatischen Immunität der drei Betroffenen gefordert, Moskau kam dieser Forderung jedoch nicht nach. Die österreichische Außenministerin verwies in diesem Zusammenhang auf die „Vielzahl von Antennen“ auf den Dächern russischer Vertretungen in Wien, die als Sicherheitsrisiko eingestuft werden.
Wien reagiert auf den Fall auch mit einer geplanten Verschärfung des Strafrechts. Bislang ist Spionage durch ausländische Nachrichtendienste in Österreich nur strafbar, wenn sie sich direkt gegen österreichische Interessen richtet. Die Bundesregierung will nach einem Vorschlag des Justizministeriums einen zusätzlichen Tatbestand einführen, der auch die Interessen internationaler Organisationen – etwa der Vereinten Nationen und ihrer Spezialorganisationen mit Sitz in Wien – schützt. Zudem sollen bestehende Spionageparagrafen verschärft werden. Wien ist nach New York und Genf eines der wichtigsten diplomatischen Zentren weltweit und beherbergt zahlreiche internationale Einrichtungen.
Das russische Botschaftspersonal reagierte empört auf die Entscheidung. Die russische Botschaft in Wien bezeichnete die Ausweisung als „ungehörig, unbegründet, politisch motiviert und völlig inakzeptabel“ und kündigte „scharfe Gegenmaßnahmen“ an. Nach Angaben von Medien sind in Österreich rund 220 Mitarbeiter der russischen Botschaft akkreditiert; seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine im Jahr 2022 wurden bereits rund ein Dutzend russischer Diplomaten des Landes verwiesen. Nach Zählung der Nachrichtenagentur Reuters summierten sich die Ausweisungen seit 2020 auf 14 russische Diplomaten. Aus Moskau kam zunächst keine detaillierte Reaktion auf die jüngste Entscheidung der österreichischen Regierung.