AFX startet Mainnet-Punkteprogramm zur Belohnung echter Trader, Liquiditätsanbieter und Communitys

26.05.2026

ROAD TOWN, Britische Jungferninseln, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ --  AFX, eine leistungsstarke souveräne L1, die speziell für dezentrale Derivate entwickelt wurde, hat offiziell sein Punkteprogramm gestartet und damit ein saisonübergreifendes Anreizsystem eingeführt, das echte Beteiligung am Ökosystem im Vorfeld der künftigen Token-Einführung des Protokolls belohnen soll.

AFX Launches Mainnet Points Program to Reward Real Traders, Liquidity Providers, and Communities

Im Gegensatz zu traditionellen DeFi-Farming-Modellen, die in erster Linie das reine Handelsvolumen belohnen, beruht das Punktesystem von AFX auf einem anderen Prinzip: echte Beiträge zu belohnen. Aktive Händler, Liquiditätsanbieter und Community-Teilnehmer können nun durch sinnvolle Beteiligung im gesamten Protokoll Punkte sammeln. Alle gesammelten Punkte können schließlich beim TGE in Token eingelöst werden.

Dieses Programm erstreckt sich über drei aufeinanderfolgende Saisons, wobei jede Saison einen eigenen Punktepool umfasst. Wichtig ist, dass die Punkte zwischen den Saisons weder zurückgesetzt werden noch verfallen. Alle gesammelten Punkte werden beim TGE zusammengeführt sowie gemeinsam zu einem einheitlichen Kurs eingelöst. Dadurch wird eine langfristige Beteiligung am Ökosystem gefördert, statt eine kurzfristige Jagd nach Belohnungen zu begünstigen.

Ein vielschichtiges Anreizsystem für echte Beteiligung

AFX-Nutzer können durch drei unabhängige Beteiligungsmethoden gleichzeitig Punkte sammeln:

  • Aktiver Handel auf allen unterstützten Märkten
  • Bereitstellung von Liquidität über den AFX LP Vault
  • Teilnahme am Ökosystem der Guild League

Das Protokoll bewertet den Handelsbeitrag über mehrere Dimensionen hinweg – darunter Handelsausführung, Positionshaltung und Marktvielfalt – anstatt sich ausschließlich auf das Handelsvolumen zu stützen. Liquiditätsanbieter, die Kapital zum AFX LP Vault beitragen, werden ebenfalls auf Grundlage ihres tatsächlichen Beitrags zur Liquiditätstiefe des Protokolls belohnt und unterstützen damit gesündere sowie effizientere Marktbedingungen für alle Teilnehmer.

Saison 1 jetzt live

Saison 1 beginnt offiziell am 25. Mai 2026 und läuft acht Wochen bis zum 20. Juli 2026. In dieser Phase verteilt AFX die Punkte auf zwei unabhängige Pools:

  • Trading + AFX LP Vault Combined Pool: insgesamt 2 885 714 Punkte
  • Guild Pool: insgesamt 914 286 Punkte

Die Punkte werden wöchentlich abgerechnet und jeden Montag um 00:00 Uhr UTC verteilt.

Der Start des Mainnet-Punkteprogramms markiert den nächsten wichtigen Schritt im umfassenderen Ausbau des AFX-Ökosystems, während das Protokoll weiter auf die Einführung seines Governance-Tokens und langfristiges Community-Eigentum hinarbeitet.

Informationen zu AFX

AFX ist eine leistungsstarke souveräne L1, die speziell für dezentrale Derivate entwickelt wurde. Durch die Verbindung der schnellen Ausführung einer zentralisierten Börse mit der unveränderlichen Souveränität der Blockchain bietet AFX eine professionelle Perp-DEX-Umgebung, die sich durch Finalität in unter 100 ms, institutionelle Liquidität sowie unerreichte Kapitaleffizienz auszeichnet.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2987032/image1.jpg

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Rollentausch im Digitalunterricht: Wenn Schüler Social-Media-Experten sind

04.05.2026

In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert, Lehrerinnen und Lehrer deutlich stärker zu unterstützen – und zugleich in die Pflicht zu nehmen. Im Gespräch mit der APA plädierte er dafür, dass alle Pädagoginnen und Pädagogen einmal im Jahr verpflichtend eine Fortbildung zu einem Thema rund um das psychische Wohlbefinden absolvieren. Zusätzlich brauche es ein strukturiertes Angebot zur regelmäßigen Supervision.

Marboe verweist darauf, dass der Lehrberuf damit eine Sonderrolle einnimmt: „Es ist der einzige Sozialberuf, der das nicht hat“, sagt er mit Blick auf fehlende Supervisionsstrukturen. Nach seiner Vorstellung sollen Lehrkräfte damit nicht nur entlastet, sondern auch besser befähigt werden, Warnsignale bei Schülerinnen und Schülern frühzeitig zu erkennen und professionell darauf zu reagieren. Die Forderung zielt auf eine langfristige Verankerung von Mental-Health-Kompetenz im Schulalltag ab.

Zusätzlichen Druck erzeugt aus Sicht von Fachleuten der Umgang Jugendlicher mit sozialen Medien. Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP), unterstützt ein Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ausdrücklich. „Kinder brauchen keine sozialen Medien“, betont sie und spricht sich für einen altersgerechten, schrittweisen Zugang aus – ähnlich wie beim Führerschein, für den man lernen und eine Prüfung ablegen müsse. Besonders problematisch seien sogenannte „Endless Reels“, also endlos scrollbare Kurzvideo-Formate, die nach Einschätzung von Haid und Marboe stärkere Auswirkungen auf die Psyche haben können als klassische Textnachrichten, während Ängste gleichzeitig diffuser würden.

Dass viele Lehrkräfte im Bereich Social Media weniger sattelfest sind als ihre Schülerinnen und Schüler, sehen die beiden Experten nicht als Nachteil. Marboe zieht den Vergleich mit Suchtprävention: Man müsse „nicht jede Droge ausprobieren, um darüber reden zu können, dass Drogen schlecht sind“. Haid verweist auf Klassen, in denen sich Lehrende digitale Plattformen von den Jugendlichen erklären lassen. Diese bewusste Rollenumkehr könne die Beziehungsebene stärken, weil die Schülerinnen plötzlich als Expertinnen auftreten. Aus Sicht der Befürworter solcher Ansätze ist das Zusammenspiel aus besser geschulten Pädagoginnen, klareren Social-Media-Regeln und strukturierten Unterstützungsangeboten ein zentraler Baustein, um die mentale Gesundheit junger Menschen im Bildungssystem langfristig zu stabilisieren.