YUZAWA SNOW LINK verbindet drei Skigebiete und öffnet am 26. Dezember zur Wintersaison 2026/27

28.10.2026

NIIGATA, Japan, 28. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die in Yuzawa in der Präfektur Niigata gelegene Skiregion bietet 45 Pisten, heiße Quellen, Sake aus der Region sowie regionale Küche und ist mit dem Shinkansen in nur 71 Minuten von Tokio aus erreichbar.

YUZAWA SNOW LINK, Connecting Three Ski Resorts, to Open for the 2026–2027 Winter Season on December 26

YUZAWA SNOW LINK verbindet die drei Skigebiete Yuzawa Kogen, GALA Yuzawa und Ishiuchi Maruyama in Yuzawa in der Präfektur Niigata und öffnet am Samstag, dem 26. Dezember 2026, zur Wintersaison 2026/27.

Offizielle Website: https://www.yuzawasnowlink.com/winter/en/

Die drei Skigebiete bieten Pisten für alle Könnerstufen, von Anfängern bis zu fortgeschrittenen Skifahrern. Besucher können außerdem schneebedeckte Berglandschaften, historische heiße Quellen, lokal hergestellten Sake und regionale Küche mit in Niigata angebautem Reis sowie anderen lokalen Zutaten genießen.

1. Gute Erreichbarkeit von Tokio aus mit dem Shinkansen

Yuzawa ist von Tokio aus ein bequem erreichbares Winterreiseziel. Der Bahnhof GALA Yuzawa ist mit dem Joetsu Shinkansen in nur 71 Minuten erreichbar, sodass sich die Region sowohl für Tagesausflüge als auch für Aufenthalte mit Übernachtung eignet. Besucher können Skifahren oder Snowboarden mit Besichtigungen in der Umgebung verbinden.

2. Drei Skigebiete mit abwechslungsreichen Pisten und Landschaften

YUZAWA SNOW LINK verbindet Yuzawa Kogen, GALA Yuzawa und Ishiuchi Maruyama. Jedes Skigebiet zeichnet sich durch eine eigene Bergkulisse und Pisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden aus und bietet damit vielfältige Möglichkeiten für Besucher mit unterschiedlichen Interessen sowie unterschiedlicher Erfahrung im Ski- oder Snowboardfahren.

Neben den Wintersportarten können Besucher die schneebedeckten Berglandschaften der Region genießen.

3. Heiße Quellen und regionale Küche abseits der Pisten

Yuzawa verfügt über ein traditionsreiches Thermalviertel, in dem sich Besucher vor oder nach einem Tag auf der Piste entspannen können. Die Region bietet außerdem regionale Küche mit Reis aus Niigata und weiteren Zutaten aus der Region sowie lokal hergestellten Sake.

Sowohl bei einem Tagesausflug als auch bei einem längeren Aufenthalt können Reisende Skifahren und Snowboarden mit dem Besuch heißer Quellen, Restaurantbesuchen und Besichtigungstouren verbinden und so einen abwechslungsreichen Winterurlaub genießen.

Informationen zu YUZAWA SNOW LINK

YUZAWA SNOW LINK verbindet drei Skigebiete: Yuzawa Kogen, GALA Yuzawa und Ishiuchi Maruyama. Weitere Informationen zu den Betriebszeiten, Skipässen sowie Verbindungen zwischen den Skigebieten finden Sie auf deren offiziellen Websites.

Offizielle Websites

Skigebiet Yuzawa Kogen: https://www.yuzawakogen.com/ 

Skigebiet GALA Yuzawa: https://gala.co.jp/ 

Skigebiet Ishiuchi Maruyama: https://ishiuchi.or.jp/en/winter/

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/yuzawa-snow-link-verbindet-drei-skigebiete-und-offnet-am-26-dezember-zur-wintersaison-202627-302920648.html

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Bonvalot-Fall: Vogl verlangt vertrauensbildende Maßnahmen von der Polizei

08.10.2026

Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.

Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.

Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.