Wie Aosom den Einkauf von großen Möbeln durch wettbewerbsfähige Preise und bequeme Lieferung vereinfacht

23.10.2026

LONDON und PARIS und HAMBURG, Deutschland, 23. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Ob Sie Ihren Garten mit einem Pavillon verschönern, Ihr Wohnzimmer aufwerten oder zusätzlichen Stauraum schaffen möchten – die richtigen Möbel können den Alltag bereichern. Beim Kauf von Großmöbeln achten Verbraucher zudem auf Qualität, Preis und Lieferzeiten. Als DIE Adresse für große Möbel optimiert Aosom seine Produktentwicklung, Lieferkette und sein lokales Liefernetzwerk, um den Einkauf noch bequemer zu gestalten.

Aosom Large Furniture

Ausgewogenes Verhältnis von Qualität und Preis

Verbraucher wünschen sich praktische, zuverlässige Produkte für den Haushalt, die zu ihrem Budget passen. Aosom arbeitet eng mit Lieferanten und Produktentwicklungsteams zusammen, um Anforderungen an Materialsicherheit und Qualität bereits in der Produktentwicklung und Beschaffung zu berücksichtigen.

Durch seine Eigenmarken und die Kapazitäten seiner Lieferkette rationalisiert Aosom zudem die Abläufe und reduziert unnötige Zwischenhändler, was zur Kostenkontrolle beiträgt und wettbewerbsfähige Preise ermöglicht.

Lokale Lagerhaltung und schnellere Lieferung

Aosom betreibt mehr als 30 eigene Lager im Ausland mit einer weltweiten Gesamtlagerfläche von über 600.000 Quadratmetern und unterstützt so die lokale Lagerhaltung und Lieferung von Großartikeln. In ausgewählten Großstädten in Großbritannien, Frankreich und Deutschland können entsprechende Produkte bereits am nächsten Tag oder innerhalb von zwei Tagen geliefert werden.

Das lokale Netzwerk unterstützt zudem die Auftragsabwicklung, Rücksendungen und den Kundendienst, was dazu beiträgt, Wartezeiten zu verkürzen und den Komfort für die Verbraucher zu erhöhen.

Flachverpackungsdesign für eine einfachere Lieferung

Die meisten Möbel von Aosom sind als Flachverpackung konzipiert, wobei die Einzelteile zur leichteren Beförderung und Handhabung in Kartons verpackt sind. Dies erleichtert zudem den Transport der Produkte durch schmale Türen und Treppenhäuser. In Kombination mit einem standardisierten Liefersystem vom Lager bis zur Haustür macht dieses Design die Lieferung von Großartikeln bequemer.

Eine breite Auswahl über Marken und Kategorien hinweg

Mit Marken wie HOMCOM, Outsunny und PawHut bietet Aosom mehr als 20.000 Produkte aus den Bereichen Innenmöbel, Garten und Outdoor-Living, Haustierprodukte und anderen Kategorien an. Verbraucher können Produkte auswählen, die zu ihren Wohnräumen und persönlichen Bedürfnissen passen.

Ein Vertreter von Aosom erklärte: „Wir bauen unser europäisches Lagernetzwerk kontinuierlich aus, um den Verbrauchern beim Kauf von großen Möbeln eine schnellere Lieferung und ein komfortableres Empfangserlebnis zu bieten. Außerdem optimieren wir jede Phase, vom lokalen Lagerbestand bis zur endgültigen Lieferung, um den gesamten Prozess für die Verbraucher zu vereinfachen."

Informationen zu Aosom

Aosom, DIE Adresse für große Möbel, ist auf Produkte für den Wohnbereich, den Außenbereich, den Garten, Haustiere und Lifestyle spezialisiert. Aosom wurde 2013 gegründet und ist in ganz Europa und Nordamerika tätig, mit lokalen Tochtergesellschaften in neun Ländern, darunter Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Kanada und die USA. Die Marke hat sich zum Ziel gesetzt, innovative, erschwingliche und hochwertige Produkte für den Alltag anzubieten, unterstützt durch ein Logistiknetzwerk aus selbst betriebenen Auslandslagern sowie einen engagierten Kundendienst. Das Sortiment von Aosom, zu dem Marken wie Outsunny, HOMCOM und PawHut gehören, deckt ein breites Spektrum an Verbraucherbedürfnissen ab, von der Wohnungseinrichtung bis hin zur Nutzung im Freien. Aosom baut sein Engagement in lokalen Märkten durch strategische Partnerschaften und Gemeinschaftsinitiativen weiter aus.

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Medienkontakt

Aosom Global Communications

E-Mail: pr@aosom.com

Website: www.aosom.com

Aosom

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.