Weltweiter technologischer Wandel: Tune Talk startet den weltweit ersten Mobilfunktarif mit netzwerkseitiger Kindersicherung, der Einschränkungen auf App-Ebene umgeht

26.06.2026

PETALING JAYA, Malaysia, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Der malaysische Mobilfunkanbieter Tune Talk hat neue Maßstäbe für die Durchsetzung der Online-Sicherheit von Kindern gesetzt. Während Regierungen daran arbeiten, die Sicherheit über verschiedene Plattformen und Anwendungen hinweg zu regulieren, bündelt Tune Talk die Durchsetzung dieser Maßnahmen an einem zentralen Punkt – dem Netzwerk. Dies geschieht durch die Einführung von Epik+ Family Safe, dem weltweit ersten Mobilfunktarif für Familien mit integrierter Kindersicherung, die sich per Knopfdruck aktivieren lässt und direkt am Verbindungspunkt greift.

Epik+ Family Safe basiert auf dem Cloud-nativen Netzwerk von Tune Talk und wurde in Zusammenarbeit mit Nokia entwickelt. Damit wird die Kontrolle direkt an den Punkt verlagert, an dem der digitale Zugriff beginnt. Mit einem einzigen Fingertipp können Eltern eine von drei Schutzstufen aktivieren und den Zugriff auf bis zu 56 Inhaltskategorien einschränken, wodurch der Zugriff von Kindern auf soziale Medien und andere Online-Inhalte direkt über die Verbindungsebene selbst gesteuert wird.

„Die mobile Verbindung ist für Kinder zum Tor ins Internet geworden, und wir sind der Meinung, dass Sicherheit genau dort beginnen sollte. Mit Epik+ Family Safe zeigt Tune Talk, wie eine in Malaysia entwickelte Innovation ein neues globales Modell für Telekommunikationsunternehmen bietet. Unser Ziel ist es, ein praktisches Umsetzungsmodell zu demonstrieren, das die Sichtweise der Branche auf Konnektivität hinterfragt und eine breitere Diskussion darüber anregt, wie die Online-Sicherheit von Kindern gewährleistet werden kann", sagte Gurtaj Singh Padda, Mitbegründer und CEO von Tune Talk.

Diese Neuausrichtung der Infrastruktur steht im Einklang mit einem wachsenden globalen Konsens: Die Online-Sicherheit von Kindern lässt sich nicht allein am Rande der Nutzererfahrung gewährleisten. Während Regierungen weltweit die Richtung für die Online-Sicherheit von Kindern vorgeben, wird die Kluft zwischen Politik und der täglichen Umsetzung immer größer. Epik+ Family Safe von Tune Talk schließt diese Lücke und bietet eine konkrete Lösung, die nahtlos in den Familienalltag integriert werden kann.

Zwar wird Epik+ Family Safe zunächst exklusiv in Malaysia eingeführt, doch Tune Talk ist überzeugt, dass die Initiative verdeutlicht, wie Telekommunikationsinfrastruktur Teil des Ökosystems für Online-Sicherheit werden kann, und ein praktisches Umsetzungsmodell bietet, während politische Entscheidungsträger weltweit weiterhin nach neuen Ansätzen zum Schutz von Kindern im Internet suchen.

Epik+ Family Safe ist als spezieller Prepaid-Mobilfunktarif für 1 Elternteil + 1 Kind erhältlich und umfasst integrierte Kindersicherungsfunktionen auf Netzwerkebene, 700 GB Hochgeschwindigkeitsdaten sowie eine private Unfallversicherung mit einer Deckungssumme von bis zu 125.000 US-Dollar.*

Das Unternehmen hofft, dass die Einführung eine breitere branchenweite Diskussion darüber anregen wird, wie Netzbetreiber bestehende Vorschriften, Plattformschutzmaßnahmen und elterliche Verantwortung ergänzen können, indem sie die Umsetzung von Online-Sicherheit im alltäglichen Familienleben erleichtern.

Weitere Informationen: https://www.tunetalk.com/tune-talk-answers-national-call-for-online-safety-launches-malaysias-first-network-enforced-child-mobile-plan/

*Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen

From left to right: Jill Yeap (General Manager of Marketing, Tune Talk), Jay Pandey (Chief Technical Officer, Tune Talk), Gurtaj Singh Padda (Chief Executive Officer, Tune Talk), Sonia Ooi (Chief Financial Officer, Tune Talk), Nafis Nazri (Head of Product, Tune Talk)

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Rotes Kreuz setzt auf Weltblutspendetag, um Engpässe in Spitälern zu verhindern

15.06.2026

Das Österreichische Rote Kreuz warnt vor Beginn der Urlaubssaison vor niedrigen Blutreserven und ruft die Bevölkerung dringend zum Spenden auf. Blut könne nicht künstlich hergestellt werden, eine Konserve sei nur 42 Tage haltbar und werde in Österreich im Schnitt alle 90 Sekunden benötigt, heißt es aus der Organisation. Ziel ist es, die Versorgung der Spitäler mit dem lebenswichtigen Notfallmedikament auch in den Sommermonaten abzusichern.

Bundesrettungskommandant Gerry Foitik verweist darauf, dass der Bedarf an Blutkonserven keinen Urlaub kenne. Blut werde nicht nur für Operationen benötigt, sondern ebenso für Geburten, Krebstherapien und die Behandlung verschiedener Erkrankungen. Gerade vor dem Sommer sei es daher wichtig, einen Termin zur Blutspende zu vereinbaren, betont Foitik. Spendenzeiten und -orte sind auf der Plattform blut.at gelistet, über die auch Terminreservierungen möglich sind.

Am Sonntag, dem 14. Juni, fallen Vatertag und Weltblutspendetag zusammen – ein Datum, das das Rote Kreuz für eine groß angelegte Aktion in Wien nutzt. In der „Arena 21“ im Museumsquartier (Museumsplatz 1, 1070 Wien) können Interessierte zwischen 10 und 12 Uhr sowie von 13 bis 16 Uhr Blut spenden. „Mit einer Blutspende retten Sie Leben“, sagt Simon Gänsdorfer, Leiter der Blutspende für Wien, Niederösterreich und das Burgenland. Die Aktion ist auch als Familienevent angelegt und soll insbesondere jüngere Menschen für das Thema sensibilisieren.

Begleitet wird die Veranstaltung im Museumsquartier von DJ-Musik, Vitamin-Mocktails, Gewinnspielen und einer Kids Area. Das Rote Kreuz setzt damit bewusst auf ein niederschwelliges Angebot, um Hemmschwellen beim Blutspenden zu senken und zusätzliche Zielgruppen anzusprechen. Neben der Sonderaktion am Weltblutspendetag bleibt die Blutspendezentrale in Wien (Wiedner Hauptstraße 32, 1040 Wien) ganzjährig geöffnet; auch in allen anderen Bundesländern bestehen laufend Möglichkeiten zur Blutspende.