Von einer großen Auswahl an Möbeln bis hin zu schöneren Wohnräumen: Über 1 Million Kunden in Großbritannien entscheiden sich für Aosom

15.10.2026

Mit einer breiten Produktpalette und maßgeschneiderten Dienstleistungen in Großbritannien markiert Aosom einen wichtigen Meilenstein in seinem umfangreichen Möbelangebot

LONDON, 15. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Aosom (ausgesprochen „awesome"), DIE Adresse für große Möbel, hat auf dem britischen Markt einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Seit dem Markteintritt wurden dort mehr als eine Million Kunden bedient. Dieser Meilenstein spiegelt die wachsende Anerkennung der Produkte von Aosom, der lokal angepassten Geschäftsabläufe sowie des Einkaufserlebnisses wider.

Aosom large furniture

Beim Kauf von Großmöbeln ist ein vielfältiges Sortiment entscheidend, um den unterschiedlichen Raum- und Lebensstilbedürfnissen britischer Haushalte gerecht zu werden. Aosom bietet ein breites Sortiment an großen Möbeln für den Wohnbereich, den Außenbereich und die Haustierhaltung und offeriert britischen Verbrauchern damit eine größere Auswahl für unterschiedliche Räume und Bedürfnisse.

Aosom betreibt fünf lokale Lagerstandorte in Großbritannien, darunter einen mit automatisierten Fulfillment-Fähigkeiten, was einen schnelleren Versand und eine zügigere Lieferung für die Kunden ermöglicht. Diese lokale Präsenz unterstützt die kontinuierlichen Investitionen von Aosom in die Bereiche Lieferung, Rücksendungen und Versand, sodass britische Verbraucher bei den meisten Bestellungen von einer kostenlosen Lieferung innerhalb von 1–3 Tagen sowie einem 30-tägigen Rückgaberecht profitieren. 

Kundenbewertungen sind ein weiterer wichtiger Anhaltspunkt für Käufer. Ein Neukunde von Aosom berichtete: „Das war meine erste Erfahrung mit Aosom und es wird definitiv nicht die letzte sein. So einfach – von der Bestellung auf der Website bis zur pünktlichen Lieferung. Die Preise und die Qualität sind fantastisch, und dank der kostenlosen Lieferung würde ich Aosom auf jeden Fall weiterempfehlen." Das Feedback spiegelt die positiven Einkaufserfahrungen wider, die viele Kunden in Großbritannien mit Aosom machen, und hilft der Marke, die Bedürfnisse der lokalen Verbraucher besser zu verstehen.

Arvind, General Manager von Aosom UK, sagte: „Jeder Kunde ist uns wichtig, daher ist das Erreichen von mehr als einer Million bedienter Kunden in Großbritannien ein Meilenstein, auf den wir stolz sind. Dies zeigt uns, dass die Menschen unseren Produkten vertrauen und dass sich unsere Investitionen in eine starke Infrastruktur in zuverlässiger Qualität, schneller Lieferung und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auszahlen, auf die sich die Kunden verlassen können. Wir sind dankbar für dieses Vertrauen."

Informationen zu Aosom

Aosom, DIE Adresse für große Möbel und bietet ein breites Produktsortiment an, darunter Garten- und Outdoor-Artikel, Haushaltswaren, Büroartikel, Haustierbedarf, Spielzeug und Spiele sowie Sport- und Freizeitartikel. Aosom wurde 2013 gegründet und ist in Europa, Nordamerika und Asien tätig, mit lokalen Tochtergesellschaften in neun Ländern, darunter Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Kanada und die USA. Die Marke hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative, erschwingliche und hochwertige Produkte für den Alltag anzubieten, unterstützt durch ein Logistiknetzwerk aus eigenbetriebenen Auslandslagern und einem Kundenservice. Das Sortiment von Aosom, zu dem Marken wie Outsunny, PawHut und HOMCOM gehören, deckt ein breites Spektrum an Verbraucherbedürfnissen ab, von Einrichtungsgegenständen bis hin zu Outdoor-Produkten. Als große E-Commerce-Plattform für Möbel baut Aosom sein Engagement auf den lokalen Märkten durch Partnerschaften und Gemeinschaftsinitiativen kontinuierlich aus. Große Möbel? Bei AOSOM.

Medienkontakt

Aosom Global Communications

E-Mail: pr@aosom.com

Website: www.aosom.com 

Aosom

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Jugendkriminalität und Sozialstaat im Fokus: Wallner skizziert Kurs für Herbstverhandlungen

08.10.2026

Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.

Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.

In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.

Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.

Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.