Von der Verbindung zur Wirkung: SINBON Electronics präsentiert auf der electronica und der SPS 2026 die unsichtbaren Verbindungen hinter unserem Alltag

22.10.2026

MÜNCHEN und NÜRNBERG, Deutschland, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Jeden Tag verlassen sich Millionen von Menschen auf Technologien, die im Hintergrund nahtlos zusammenarbeiten. Rechenzentren, Ladestationen, Krankenhäuser und Fabrikhallen sind enger miteinander vernetzt denn je, und jede dieser Einrichtungen ist auf die Verbindungen angewiesen, über die Strom und Daten zwischen ihnen übertragen werden. SINBON Electronics, ein globaler Anbieter von maßgeschneiderten Verbindungs- und Systemintegrationslösungen, wird auf der electronica 2026 in München (10.–13. November) und der SPS Smart Production Solutions 2026 in Nürnberg (24.–26. November) zeigen, wie diese Verbindungen echte Wirkung entfalten. Von erneuerbaren Energien über E-Mobilität bis hin zu energieeffizienter Automatisierung – die Lösungen von SINBON unterstützen Kunden auf ihrem Weg in eine kohlenstoffarme Zukunft.

SINBON Electronics Brings the Invisible Links Behind Everyday Life to electronica and SPS 2026

electronica 2026  |  München, 10.-13. November 

Von Rechenzentren bis hin zu Krankenhausstationen und von Dächern bis hin zu Straßenrändern – die Lösungen von SINBON sind in den Systemen verbaut, auf die sich die Menschen täglich verlassen. Maßgeschneiderte Steckverbinder versorgen KI-Server mit Strom, Verkabelungslösungen für Solar- und Energiespeichersysteme tragen dazu bei, Haushalte und das Stromnetz mit sauberem Strom zu versorgen, Ladekabel für Elektrofahrzeuge und Batteriewechselstationen halten Fahrzeuge und autonome Geräte in Bewegung, Kabel für die medizinische Bildgebung ermöglichen präzise Scans, und Verkabelungslösungen für die Robotik sorgen dafür, dass kollaborative Roboter ihre Arbeit verrichten können. Auf der electronica können Besucher erleben, wie jede einzelne Verbindung einen echten Unterschied bewirkt und wie SINBON gemeinsam mit seinen Partnern jede Verbindung zu einem Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft macht.

SPS 2026  |  Nürnberg, 24.–26. November 

Auf der SPS verlagert sich der Fokus von Verbindungen hin zu kompletten Systemen. Unter dem Motto „Engineering Connections. Empowering the AI Smart City." wird SINBON zeigen, wie seine End-to-End-Lösungen – vom Design bis zur vollständigen Systemintegration – eine Smart City am Laufen halten: Präzision und Produktivität in der Fertigung durch Halbleiterausrüstung, Automatisierung und Robotik steigern; Bau- und Landmaschinen im Einsatz unterstützen; den Verkehr am Laufen halten; sowie Energie und Kühlung für die hinter der KI stehenden Rechenzentren verwalten.

Verbindungen, die halten

Seit 1989 hat sich SINBON von einem Komponentenspezialisten zu einem Partner für Komplettlösungen entwickelt. Mit Niederlassungen in Asien, Europa und Amerika verbindet das Unternehmen lokalen technischen Support mit globaler Fertigung und strengen Qualitätsstandards.

Heute arbeitet SINBON bereits ab der ersten Konzeptphase mit seinen Kunden zusammen und vereint Anwendungsentwicklung, Systemintegration und Fertigung, um komplexe Anforderungen in zuverlässige, skalierbare Lösungen umzusetzen. Als Anbieter nachhaltiger Lösungen berücksichtigt das Unternehmen bereits in der frühesten Entwurfsphase die Auswirkungen auf die Umwelt. SINBON lädt nun weitere Partner ein, sich seinem Netzwerk zur Problemlösung anzuschließen, denn bedeutende Veränderungen lassen sich niemals im Alleingang bewirken.

Besuchen Sie uns auf der:

electronica 2026

Messe München  |  Halle A3, Stand 341  |  10.–13. November 2026  |  München, Deutschland 

SPS Smart Production Lösungen 2026

Messezentrum Nürnberg  |  Halle 10, Stand 325  |  24.–26. November 2026  |  Nürnberg, Deutschland 

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.