T'way Air und die Korea Tourism Organization starten eine gemeinsame Sommerkampagne für die Strecke Frankfurt-Korea

15.06.2026

Buchen Sie bis zum 30. Juni und sichern Sie sich Preisnachlässe, eine NAMANE-Karte sowie Vergünstigungen an mehr als 800 Standorten in ganz Korea

FRANKFURT, Deutschland, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- T'way Air hat sich mit der Korea Tourism Organization (KTO) zusammengetan, um eine Sommerkampagne für die Strecke Frankfurt–Seoul (Incheon) zu starten. Der Sommer ist eine der schönsten Jahreszeiten, um Korea zu entdecken, und diese Aktion sorgt dafür, dass sich Ihre Reise bereits ab der ersten Buchung lohnt.

T’way Air and Korea Tourism Organization Team Up for Frankfurt-Korea Summer Campaign

Die folgenden Angebote gelten für Buchungen der Strecke Frankfurt–Seoul (Incheon) bis zum 30. Juni, wobei die Reise bis spätestens zum 24. Oktober 2026 erfolgen muss:

  • Bis zu 19 % Rabatt mit dem Aktionscode JUNI26, gültig für Flüge von Frankfurt nach Seoul (Incheon).
  • 30-€-Gutschein bei Buchungen ab 500 €; einige Reisedaten sind davon ausgenommen.
  • 50-€-Frühbucher-Gutschein bei Buchungen ab 600 €; bestimmte Reisetermine sind davon ausgenommen.

Neben den Preisvorteilen erhalten Passagiere, die zwischen dem 1. Juni und dem 30. September über die deutsche Website oder App von T'way Air buchen, beim Check-in ein exklusives Willkommenspaket – darunter eine NAMANE-Karte und einen Reiseführer für Korea. Die Sets werden am Abreisetag am Check-in-Schalter von T'way Air am Frankfurter Flughafen (Terminal 3) verteilt, und zwar an die ersten 2.000 Passagiere, solange der Vorrat reicht.

Die NAMANE-Karte eröffnet Ihnen in Korea eine Reihe zusätzlicher Vorteile. Karteninhaber erhalten 20 % Sofort-Cashback auf Offline-Zahlungen bei teilnehmenden Anbietern – darunter rund 267 Restaurants, die im Rahmen der Programme „K-Local Gourmet" und „Century-Old Restaurant" ausgewählt wurden, sowie etwa 550 Einzelhandelsgeschäfte, darunter Olive Young, Daiso und Musinsa.

Den vollständigen Flugplan, die Bedingungen für Gutscheine und Informationen zur Buchung finden Sie unter twayair.com. T'way Air fliegt derzeit 60 Ziele weltweit an.

Informationen zu T'way Air (Umfirmierung in Trinity Airways)

T'way Air Co., Ltd. ist eine südkoreanische Billigfluggesellschaft (LCC), die seit 2010 tätig ist und Ziele in Ostasien, Südostasien, Zentralasien, Ozeanien, Europa und Nordamerika anfliegt. Nach der Zustimmung der Aktionäre und der behördlichen Genehmigung durch das südkoreanische Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr wird T'way Air in Trinity Airways Co., Ltd. umbenannt. Die neue Marke wird ihren Betrieb aufnehmen, sobald alle nationalen und internationalen Genehmigungen vorliegen; der offizielle Starttermin wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Alle bestehenden Buchungen behalten ihre Gültigkeit, und von den Passagieren sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter twayair.com.

Medienkontakt

T'WAY AIR Öffentlichkeitsarbeit

twaypr@twayair.com

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.