Defending champions FURIA return alongside six other top-20 teams and the TWC closed qualifier winner
TA' QALI, Malta, Sept. 16, 2026 /PRNewswire/ -- The Thunderpick World Championship 2026 Finals are set for Oct. 14 to 18 at BLAST Studios Malta, where Counter-Strike 2's top teams will compete for a $1 million USD prize pool. 2025 champions FURIA return to the Finals, with seven of the eight teams ranked inside Global VRS top 20.
Teams competing at TWC 2026, along with their rankings, include:
Hotspawn returns as a Presenting Partner of the Thunderpick World Championship 2026, supporting coverage and content around the tournament and its competing teams.
"Counter-Strike fans know a great matchup when they see one, and this field has plenty of them. We've got teams that have been battling at the highest level all year, a defending champion looking for another historic performance, and plenty of room for new headlines to emerge in Malta. That's what makes TWC so much fun," said Kelly Sanders, Head of Strategy at Thunderpick.
The Finals will feature a broadcast lineup of some of Counter-Strike's most recognizable voices. Chad "SPUNJ" Burchill, Alex "Machine" Richardson, Hugo Byron and Harry "JustHarry" Russell will serve as casters, with Tres "stunna" Saranthus and Sam "Tech Girl" Wright hosting the desk. Analysts Sudhen "Bleh" Wahengbam, Janko "YNk" Paunović, Teodor "Tedd" Borisov and Jason "moses" O'Toole will join the broadcast, alongside sideline reporter Anastasija "Heccu" Tolmačeva and stage host James Banks.
All matches will be broadcast live on Thunderpick's Twitch, Kick and YouTube.
About Thunderpick World Championship
Now in its fourth year, the Thunderpick World Championship is an independent Counter-Strike 2 tournament featuring a $1 million prize pool. Hosted in collaboration with data partner GRID, TWC brings together top CS2 teams from around the world for competition across qualifiers and live LAN finals.
About Thunderpick
Built by gamers for gamers, Thunderpick is an esports-first betting platform offering markets across the world's biggest competitive titles alongside live streaming, community activations and fan-first experiences. Thunderpick continues to invest in competitive gaming through original tournaments, partnerships and initiatives supporting the global esports ecosystem.
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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.