TOKIO, 27. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter KI-gestützter Robotiksysteme für das Zuhause, stellt heute den SwitchBot KI Art Frame 2 vor. Der digitale Kunstbilderrahmen mit farbigem E-Ink-Display fügt digitale Kunst harmonisch in den Wohnraum ein. Mit einer Bilddarstellung bis zum Rahmenrand, einer papierähnlichen Anzeige ohne Eigenleuchten, flexibler kabelloser Platzierung und kreativen KI-Werkzeugen macht er Kunstwerke, Fotos, Erinnerungen und Ideen zu einem lebendigen Teil des Zuhauses.
Der KI Art Frame 2 ist in den Größen 7,1, 13,3 und 31,5 Zoll erhältlich und findet auf Schreibtischen und Nachttischen ebenso seinen Platz wie im Eingangsbereich oder an großflächigen Wänden. Er bietet 500 kuratierte Meisterwerke. Nutzer können eigene Inhalte hochladen, Bildwechsel zeitlich planen, Erinnerungen aus der Ferne teilen und mit SwitchBot AI Studio eigene Kunstwerke gestalten.
Gerahmte Kunst statt eines weiteren Bildschirms
Beim KI Art Frame 2 entfällt das klassische weiße Passepartout im Anzeigebereich. So reicht das Kunstwerk bis zum Rand des Rahmens und kommt besonders zur Geltung. Das farbige E Ink Spectra 6 Display nutzt das Umgebungslicht statt einer dauerhaft eingeschalteten Hintergrundbeleuchtung. Dadurch entsteht eine papierähnliche Darstellung ohne Eigenleuchten, die sich optisch von einem herkömmlichen Bildschirm unterscheidet.
Eine Oberfläche in Walnussoptik mit Holzmaserung, ein abgestuftes, abgeschrägtes Profil und präzise auf Gehrung gearbeitete Ecken vervollständigen die dekorative Rahmenoptik. Der KI Art Frame 2 fügt sich harmonisch in die Einrichtung ein und rückt das Kunstwerk in den Mittelpunkt.
Kunst, die sich mit dem Leben verändert
Mit 500 kuratierten Meisterwerken lässt sich die Raumgestaltung mit dem KI Art Frame 2 an Stimmung, Jahreszeit oder Anlass anpassen, ohne neue Kunstwerke kaufen, einrahmen oder aufhängen zu müssen. Eigene Fotos und Werke können über die SwitchBot-App auch gesammelt hochgeladen werden. So werden Familienerinnerungen, Reisemomente und kreative Projekte vom Smartphone in den Alltag geholt.
Die angezeigten Bilder lassen sich über die App, per Taste auf der Rückseite oder durch dreimaliges Antippen des Rahmens wechseln. Diashow und Zeitpläne automatisieren den Bildwechsel. Unterstützte Alexa-Sprachbefehle, die SwitchBot API und Home Assistant bieten weitere Möglichkeiten zur Steuerung der Anzeige. Eine mitgelieferte microSD-Karte mit 16 GB speichert rund 5.000 Bilder lokal. Die tatsächliche Kapazität hängt von Dateiformat, Auflösung und Dateigröße ab.
Für jeden Raum gemacht
Ein integrierter Akku und das sparsame E-Ink-Display ermöglichen beim KI Art Frame 2 mit einer Akkuladung bis zu drei Jahre Betrieb, wenn das Bild einmal täglich aktualisiert wird. So bleiben Wände und Stellflächen frei von sichtbaren Stromkabeln*. Über WLAN lassen sich Bilder auch aus der Ferne an den Rahmen senden.
Das Modell mit 7,1 Zoll kann auf einem Schreibtisch, Regal oder Nachttisch stehen oder an der Wand montiert werden. Das Modell mit 13,3 Zoll eignet sich für Eingangsbereiche, Sideboards, Schlafzimmer und kleinere Bilderwände. Die 31,5-Zoll-Variante zur Wandmontage setzt einen großflächigen Akzent im Wohnzimmer oder an zentralen Wänden. Ein integrierter Beschleunigungssensor erkennt automatisch die Ausrichtung im Hoch- oder Querformat.
Ein Geschenk für jeden Anlass
Mit dem Geschenkmodus erhält der KI Art Frame 2 schon vor dem Auspacken eine persönliche Note. Schenkende können den QR-Code auf der Verpackung scannen, Fotos oder Kunstwerke auswählen und eine persönliche Nachricht hinzufügen. Nach der Einrichtung werden diese Inhalte für die beschenkte Person sichtbar.
Auch im laufenden Betrieb lassen sich weiterhin neue Bilder aus der Ferne teilen. So kommen mit Feiertagen, Reisen, besonderen Lebensereignissen und dem Alltag immer neue Erinnerungen hinzu. Damit eignet sich der KI Art Frame 2 als Geschenk zum Einzug, zur Hochzeit, zu Jubiläen, Familienfeiern und anderen besonderen Anlässen.
Persönliches in Kunst verwandeln
In SwitchBot AI Studio kann AI Art Remix ein Lieblingsfoto oder eine Kinderzeichnung beispielsweise in ein Ölgemälde oder eine Skizze verwandeln. Mit AI Art Prompt lassen sich per Texteingabe neue Kulissen, Details oder Stimmungen ergänzen*.
Nutzer können außerdem die Funktionstaste am Rahmen gedrückt halten und eine Szene, Farbpalette, Stimmung oder Kunstrichtung mündlich beschreiben. Aus den eigenen Worten entsteht ein individuelles Kunstwerk. Weather Muse nutzt das lokale Wetter als kreative Grundlage und erzeugt Motive, die von Sonnenschein, Regen, Bewölkung oder jahreszeitlichen Bedingungen inspiriert sind.
Gemeinsam verwandeln diese Werkzeuge persönliche Erinnerungen, spontane Ideen und Eindrücke aus der Welt draußen in Kunst für das eigene Zuhause.
Preise und Verfügbarkeit
Der SwitchBot KI Art Frame 2 ist ab dem 27. Oktober 2026 über die offizielle SwitchBot-Website und die Amazon-Stores in den Europa erhältlich.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen SwitchBot-Website. Folgen Sie SwitchBot auch auf X, Instagram, Facebook und YouTube.
*SwitchBot AI Studio ist ein kostenpflichtiger Softwaredienst. Wer erstmals ein Abonnement abschließt, erhält eine kostenlose 30-tägige Testphase. Funktionsumfang, unterstützte Sprachen, Limits für die Bilderstellung und regionale Verfügbarkeit können variieren. Die angegebene Akkulaufzeit basiert auf einem Bildwechsel pro Tag und hängt vom Modell, den Netzwerkbedingungen, der Nutzung und der Umgebung ab.
Pressemappe: SwitchBot KI Art Frame 2
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.