Sunseeker Elite X9 gewinnt den iF Design Award 2026 und definiert die intelligente Rasenpflege für große Flächen neu

08.06.2026

SHENZHEN, China, 8. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Sunseeker Elite gibt voller Stolz bekannt, dass die X9 mit dem iF Design Award 2026 ausgezeichnet wurde, einer der weltweit renommiertesten Auszeichnungen für herausragendes Design und Innovation. Diese Leistung unterstreicht das Engagement von Sunseeker, innovative und nutzerorientierte Lösungen in der sich rasch weiterentwickelnden Branche der Rasenmähroboter anzubieten.

Entwickelt für den Einsatz auf großen Flächen

Der Sunseeker Elite X9 wurde für große Rasenflächen in Wohngebieten, Siedlungen, Sportplätzen und kommunalen Landschaften entwickelt und ist für anspruchsvolle Umgebungen mit Präzision und Effizienz ausgelegt. Der X9 bewältigt bis zu 12.000 m² innerhalb von 48 Stunden (und bis zu 24.000 m² beim X9 Plus) und löst damit kritische Herausforderungen wie ineffizientes Mähen großer Flächen, unvollständiges Kantenschneiden, komplexe Installation und begrenzte Anpassungsfähigkeit an das Gelände vor Ort.

Das Herzstück des Systems ist AONavi 2.0, das nRTK und VSLAM 2.0 integriert, um eine Positionierungsgenauigkeit im Zentimeterbereich zu liefern, ohne dass Begrenzungskabel oder die Installation einer RTK-Basisstation erforderlich sind. VSLAM 2.0 verbessert die Navigationsstabilität in schattigen und signalarmen Umgebungen, während die vollautomatische Kartierung ein echtes Plug-and-Play-Erlebnis mit minimalem Einrichtungsaufwand ermöglicht.

Präzisionsschnitt ohne Kompromisse

Die Elite-X9-Serie führt den EdgeZero™-Kantenschneideaufsatz ein, der echtes Kantenschneiden ohne Schnittabstand für einen perfekt gepflegten Rasen ermöglicht. Das EdgeZero™-System ist beim X9 optional und beim X9 Plus serienmäßig und bietet eine flexible Konfiguration je nach Benutzerbedarf.

Der Mäher ist mit einem 43-cm-Doppelscheibensystem ausgestattet, das von einem leistungsstarken 190-W-Doppelmotor angetrieben wird und ein gleichmäßiges und effizientes Mähen unter den unterschiedlichsten Grasbedingungen gewährleistet. Das Hauptmähsystem unterstützt einstellbare Schnitthöhen von 20–100 mm, während der EdgeZero™-Kantenschneideaufsatz für präzise Kantenbearbeitung bei speziellen Schnitthöhen (50 mm und 75 mm) optimiert ist.

Mit intelligenter Wegplanung, Mähen aus verschiedenen Winkeln und anpassbaren Einstellungen verhindert der X9 übersehene Stellen und überflüssige Fahrwege und liefert ein sauberes und gleichmäßiges Mähergebnis bei maximaler Effizienz.

Gebaut, um jedes Gelände zu meistern

Ausgestattet mit einem fortschrittlichen ATC-Pro-Antriebssystem, Allradantrieb (4WD) und einer unabhängigen Vierradaufhängung bietet der X9 eine branchenführende Steigfähigkeit von bis zu 90 % (42°). Dies ermöglicht einen stabilen Betrieb auf steilen Hängen, unebenem Gelände und in umgebungen mit vielen Hindernissen – Bereiche, in denen herkömmliche Mähroboter in der Regel versagen.

Das schwimmende Mähscheibensystem verbessert die Anpassungsfähigkeit zusätzlich, sorgt für gleichbleibende Mähqualität und schützt gleichzeitig die Unversehrtheit des Rasens.

360°-Intelligenz mit tierfreundlicher Sicherheit rund um die Uhr

Der X9 verfügt über ein 360°-OmniSight™-System mit insgesamt 16 Sensoren, darunter 8 Kameras, das eine umfassende Umgebungswahrnehmung ermöglicht. Dieses fortschrittliche Wahrnehmungssystem ermöglicht die präzise Erkennung von Hindernissen, versteckten Tieren und kleinen Wildtieren wie Igeln, selbst in komplexen Umgebungen.

Dank integrierter Infrarot-Nachtsichttechnologie behält der Mäher auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine hohe Erkennungsgenauigkeit bei und ermöglicht so einen wirklich rund um die Uhr tierfreundlichen Betrieb. Dies gewährleistet eine sicherere Navigation, zuverlässige Hindernisvermeidung und unterbrechungsfreie Leistung bei Tag und Nacht.

Effizienz, Leistung und intelligente Steuerung

Der Elite X9 ist auf hocheffizienten Betrieb ausgelegt und kombiniert intelligentes Energiemanagement mit fortschrittlicher Ladetechnologie. Der Elite X9 erreicht eine maximale Mähgeschwindigkeit von bis zu 0,6 m/s und unterstützt PioneerVolt™-Schnellladung (50-Minuten-Schnellladung), was eine zuverlässige Leistung bei großflächigen Mäharbeiten gewährleistet.

Für anspruchsvollere Einsatzszenarien bietet der Elite X9 Plus eine verbesserte Leistung mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 1 m/s und PioneerVolt™-Blitzladung (20-Minuten-Ladung), was eine noch schnellere Flächenabdeckung und reduzierte Ausfallzeiten ermöglicht.

Zusätzliche Funktionen wie Mehrzonen-Management, Flottensteuerung, intelligente App-Integration, OTA-Updates und digitale Diebstahlsicherung machen ihn gleichermaßen geeignet für professionelle und großflächige Anwendungen.

Anerkennung der Jury

Die Jury des iF Design Award würdigte den Elite X9 für seine „nahtlose Integration von fortschrittlicher Navigation, intelligenter Wahrnehmung und leistungsstarkem Mähen, zugeschnitten auf großflächige Anwendungen". Seine Fähigkeit, komplexe Einrichtungsprozesse zu vereinfachen und gleichzeitig professionelle Ergebnisse zu liefern, setzt neue Maßstäbe in der robotergestützten Rasenpflege.

Wegweisend für die Zukunft der intelligenten Landschaftspflege

Mit dem Elite X9 setzt Sunseeker die Grenzen der Roboter-Rasenpflege weiter – durch die Kombination von intelligenter Navigation, leistungsstarker Performance und benutzerorientiertem Design in einer einheitlichen Lösung.

Sunseeker Elite bleibt seinem Engagement treu, weltweit erstklassige Produkte für die robotergestützte Rasenpflege anzubieten. Weitere Innovationen sind auf dem Weg - bleiben Sie dran.

Foto -  https://mma.prnewswire.com/media/2995477/image1.jpg

 

 

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.