Von den Pionierleistungen in diesem Bereich Mitte der 1990er Jahre bis hin zur Gestaltung seiner Zukunft treibt Playseat® die Entwicklung der Rennsimulationen kontinuierlich voran.
DOETINCHEM, Niederlande, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Mitte der 90er Jahre hat Playseat® die Kategorie der Renncockpits ins Leben gerufen und ist seitdem als Innovator und Vorreiter tätig, der stets die Grenzen dessen erweitert, was Simulation leisten kann und wie sie aussehen und sich anfühlen sollte.

Von der Entwicklung neuer Rennsport-Unterkategorien – darunter der weltweit erste klappbare Rennsitz und der erste Rennsitz in Formel-Position – bis hin zum Aufbau strategischer Partnerschaften mit namhaften Unternehmen wie Red Bull, Mercedes-AMG, PUMA, PlayStation, NASCAR und der Formel 1® haben sie neue Ideen stets in konkrete Erlebnisse umgesetzt.
Playseat® beschränkt sich nicht nur auf den Rennsport. Im Laufe dieses Jahres werden neue Simulationskategorien wie Flugsimulationen und Schwermaschinen eingeführt. Und ganz im Sinne seiner DNA setzt es nun mit dem Renncockpit der nächsten Generation erneut Maßstäbe.
„Seit den ersten Prototypen im Jahr 1996 haben wir kontinuierlich neue und einzigartige Produkte auf den Markt gebracht, um Menschen weltweit neue Erlebnisse und Designs zu ermöglichen", sagte Fernando Smit, Präsident und Gründer von Playseat®, „wir leben davon, Neues zu entdecken, zu gestalten und innovativ zu sein, und man sieht, wie der Markt jeden unserer Schritte mitverfolgt. Um sicherzustellen, dass stets die neuesten und besten Angebote verfügbar sind, werden wir in Zukunft noch einen draufsetzen."
Das Renncockpit der nächsten Generation ist da
Playseat® steht kurz vor der Markteinführung des Playseat® Evolution 2, eines Renncockpits der nächsten Generation, das neue Maßstäbe bei Rennsesseln setzen und die Erwartungen von Sim-Racern an ihre Ausrüstung neu definieren soll. Ausgehend vom Playseat® Evolution – dem Simulator, der die Kategorie der Renncockpits für den Heimgebrauch ins Leben gerufen hat – führt diese Evolution der nächsten Generation das bewährte Know-how fort. In der langen Tradition innovativer Produkteinführungen seit Mitte der 90er Jahre bietet das Evolution 2 unübertroffene Vielseitigkeit, Erweiterbarkeit und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist damit das anpassungsfähigste Allround-Renncockpit, das derzeit auf dem Markt erhältlich ist.
Über Playseat®
Playseat® hat Mitte der 90er Jahre die Kategorie der Renncockpits ins Leben gerufen und ist seitdem wegweisend in den Bereichen Renn-, Flug- und Landwirtschaftssimulationscockpits sowie Gaming-Stühle. Alle Produkte sind vollständig patentiert und werden in den Niederlanden entwickelt und hergestellt. Sie vereinen vielseitige Einsatzmöglichkeiten im Alltag mit höchster Qualität und sind damit die erste Wahl für Simulation und Gaming – vom Anfänger bis zum Profi.
Sie finden Playseat® unter playseat.com, oder @playseat.
Medienkontakt:
pr@playseat.com

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Ein umfangreicher Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zu digitalen Daten des verstorbenen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt für neuen politischen und justizinternen Sprengstoff. Chatprotokolle, E-Mails und weitere Unterlagen zeichnen ein Bild tiefgreifender Konflikte innerhalb der Justiz – insbesondere zwischen der WKStA und Teilen der vorgesetzten Behörden. Parallel dazu bereitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Befragung von Schlüsselpersonen vor, um mögliche politische Einflussnahmen auf Ermittlungen rund um Pilnacek und dessen Tod zu beleuchten.
Aus der von der WKStA erstellten Expertise zu Pilnaceks Kommunikationsdaten geht hervor, wie der langjährige Leiter der für Strafrecht zuständigen Sektion im Justizministerium über Jahre hinweg gegenüber der WKStA Stellung bezog. Der Bericht zeigt, dass der damalige Wiener Oberstaatsanwaltschef Johann Fuchs im Juni 2019 in einer internen Nachricht erklärte, er sehe es als Aufgabe seiner Amtszeit, eine von der WKStA angeblich offengelegte „Verkommenheit“ im Berufsstand „mit allen Mitteln zu bekämpfen“. Er bezeichnete Pilnacek darin ausdrücklich als Mitstreiter. In dem Gutachten findet sich zudem Material, aus dem hervorgehen soll, wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufgelöst und neu aufgesetzt werden könnte.
Die Auswertung des Laptops und mehrerer Speichermedien Pilnaceks, die in einem rund 440 Seiten starken Bericht zusammengefasst wurde, behandelt auch seine Kontakte in das Umfeld der ÖVP. Der frühere Sektionschef war von 2010 bis 2020 über alle wesentlichen Strafsachen der Republik informiert und konnte als weisungsbefugter Beamter Ermittlungsschritte mitsteuern oder Berichte anfordern. Laut dem Bericht kooperierte er in dieser Zeit eng mit ÖVP-nahen Personen und wirkte an der Verteidigung von Beschuldigten mit. Nach Bekanntwerden einer Audioaufnahme aus dem Sommer 2023, in der Pilnacek Interventionen von ÖVP-Seite beklagte, leitete die WKStA ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter ein; dieser Interventionsakt ist nun ebenfalls Gegenstand des U-Ausschusses.
Der Untersuchungsausschuss, der sich mit den Umständen von Pilnaceks Tod und dem Umgang der Behörden befasst, bekommt das WKStA-Dokument zeitlich passend zur nächsten Befragungsrunde vorgelegt. Zunächst soll ein IT-Experte der WKStA, der für das Auslesen von Datenträgern zuständig ist, Auskunft geben. In den darauffolgenden Tagen werden Exekutivbeamte befragt, darunter der Leiter des Bundeskriminalamts sowie zwei Polizeibeamte aus Niederösterreich, die unter anderem mit Pilnaceks Geisterfahrt Stunden vor dem Fund seiner Leiche in einem Donau-Seitenarm befasst waren. Politisch besonders im Fokus steht der Auftritt von Innenminister Gerhard Karner und dessen Kabinettschefin, nachdem eine vom Ressort in Auftrag gegebene Schulungsunterlage für geladene Auskunftspersonen parteiübergreifend – mit Ausnahme der ÖVP – auf Kritik gestoßen war.
Die Kombination aus internen Justizchats, detaillierter Datenauswertung und politischer Aufarbeitung im Parlament verschärft die Debatte über das Verhältnis zwischen Ministerien, Staatsanwaltschaften und Parteien. Während die WKStA ihre Auswertungsergebnisse in den U-Ausschuss einbringt, suchen Abgeordnete nach Antworten auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß versucht wurde, auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen – sowohl in prominenten Wirtschafts- und Korruptionsfällen als auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen nach dem Tod eines der einflussreichsten Justizbeamten der vergangenen Jahre.