Phemex startet Ultimate Championship mit 7 Millionen US-Dollar und bringt Trading-Wettbewerb in die Fußballsaison

10.06.2026

APIA, Samoa, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Phemex, eine nutzerorientierte Kryptobörse, startete heute die 2026 Ultimate Championship, ein globales Trading-Event mit einem Gesamtpreispool von 7 Millionen US-Dollar. Inspiriert von der Begeisterung rund um die Fußballsaison 2026 kombiniert die Initiative Trading, Prognosemärkte und Community-Beteiligung zu einem einmonatigen Wettbewerb, der Nutzer mit unterschiedlichen Erfahrungsstufen und Trading-Stilen ansprechen soll.

Phemex Kicks off $7 Million Ultimate Championship, Bringing Trading Competition to Football Season

Das Turnier, das vom 8. Juni bis zum 20. Juli stattfindet, ist in drei unterschiedliche, aber miteinander verbundene Wettbewerbsstränge unterteilt, um Können auf jedem Niveau zu belohnen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der mit 6 Millionen US-Dollar dotierte Trading Showdown, eine zentrale Arena, in der Einzelpersonen und Teams der Spitzenklasse um die Vorherrschaft bei Ausführung und Kapitaleffizienz konkurrieren.

Unterstützt wird dies durch den mit 900.000 US-Dollar dotierten Victory Rush, der über das Sammeln von „Golden Balls", die durch Trading-Meilensteine verdient werden, Anreize für tägliches Engagement schafft, sowie durch den mit 100.000 US-Dollar dotierten Super-Prediction-Markt, auf dem Teilnehmer ihre Fußballkenntnisse nutzen können, um Spielausgänge vorherzusagen. Durch diese Belohnungsaufteilung schafft Phemex eine umfassende Anreizstruktur, die der Vielschichtigkeit des Profisports entspricht.

Zusätzlich zu den USDT-Zuteilungen bietet die Championship hochwertige physische Belohnungen, die Trading und globale Gaming-Kultur miteinander verbinden sollen. Die Bestplatzierten haben die Möglichkeit, sich PlayStation 5-Konsolen und Exemplare von FC26 zu sichern, während die stärksten Teilnehmer um die ultimative Trophäe kämpfen: einen limitierten Golden Ball Cup mit 70 g Gewicht. Dieser physische Preis dient als greifbares Symbol für Können am Markt und unterstreicht das Prestige, das damit verbunden ist, sich in einer der volatilsten und aufregendsten Phasen des Jahres auf den globalen Märkten zu behaupten.

„Globale Großereignisse haben Menschen schon immer durch Wettbewerb, Strategie und gemeinsame Vorfreude zusammengebracht", sagte Federico Variola, Geschäftsführer von Phemex. „Wir beobachten eine ähnliche Dynamik auf den Finanzmärkten. Die Ultimate Championship soll diese Welten näher zusammenbringen, indem sie Nutzern mehrere Möglichkeiten zur Teilnahme bietet – sei es durch Trading, Prognosen oder Community-Wettbewerbe. Im weiteren Sinne spiegelt sie unsere Auffassung wider, dass es bei der Zukunft von Börsen nicht nur um Marktzugang geht, sondern auch darum, attraktive Umfelder zu schaffen, in denen Nutzer lernen, miteinander konkurrieren und ihre Überzeugungen auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck bringen können."

Da sich die weltweite Aufmerksamkeit in diesem Sommer auf den Fußball richtet, unterstreicht die 2026 Ultimate Championship den anhaltenden Fokus von Phemex auf die Entwicklung von Produkten und Erlebnissen, die über konventionelles Trading hinausgehen. Die Veranstaltung ist ab sofort für teilnahmeberechtigte Nutzer weltweit geöffnet; Wettbewerbe und Belohnungen werden während des gesamten Turnierzeitraums nach und nach freigeschaltet.

Informationen zu Phemex

Phemex wurde 2019 gegründet und ist eine nutzerorientierte Kryptobörse, der weltweit mehr als 10 Millionen Trader vertrauen. Die Plattform bietet Spot- und Derivatehandel, Copy Trading sowie Vermögensverwaltungsprodukte, bei deren Entwicklung Nutzererlebnis, Transparenz und Innovation im Mittelpunkt stehen. Mit einem zukunftsorientierten Ansatz und dem Anspruch, Nutzer zu stärken, stellt Phemex verlässliche Tools, breiten Zugang und sich weiterentwickelnde Möglichkeiten bereit, damit Trader jeder Erfahrungsstufe wachsen und erfolgreich sein können.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://phemex.com/

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2996330/Phemex_Kicks_off__7_Million_Ultimate_Championship__Bringing_Trading_Competition_to_Football_Season.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2819516/Phemex_Logo.jpg

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.