TAIPEI, Oct. 22, 2026 /PRNewswire/ -- NEXCOM, a leading supplier of network appliances, is helping academic institutions strengthen network security as digital learning expands across cloud platforms, AI-powered tools, remote access, and connected campus services.
As educational environments become more distributed, academic networks must support growing traffic and diverse connections while protecting sensitive data and maintaining reliable access to learning resources. NEXCOM's Next-Generation Firewall (NGFW) platforms provide a centralized security layer for inspecting and controlling traffic across campus and remote environments.
Learn more about securing digital learning environments in the joint case study.
Centralized Security for Digital Learning
On campus, NGFW platforms can inspect traffic between academic networks and external resources as students and faculty access learning platforms and web services. For remote users, secure VPN connectivity supports authorized access to internal resources while enabling centralized security policies.
"Every new digital service in education adds value for students and educators, but it also adds traffic, connections, and another layer of security responsibility," says Allan Chiu, VP of Networking and Communication Solutions at NEXCOM. "The challenge is making sure security keeps pace without slowing down the learning experience. NEXCOM's NGFW platforms provide the performance and scalability needed to secure modern, highly distributed academic networks."
Scalable Platforms for Network Security
NEXCOM's portfolio provides scalable platforms for firewall, edge security, secure remote access, and demanding network security workloads. Key platforms include:
About NEXCOM
Founded in 1992 and headquartered in Taipei, Taiwan, NEXCOM is shaping the future of AI-powered networking with its software-defined solutions. Through its Network and Communication Solutions (NCS) unit, NEXCOM delivers cutting-edge platforms for Cybersecurity, OT Security, SD-WAN, SASE, Load Balancing, 5G uCPE, edge AI, and more. NCS specializes in professional design and manufacturing services, enabling reliable and scalable network infrastructures for businesses of all sizes. With a focus on innovation, NEXCOM's solutions empower customers worldwide to build resilient, high-performance networks tailored to the demands of tomorrow's connectivity challenges.
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Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.
Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.
Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.