All-in-One-Design vereint fünf Lademethoden, ein ausziehbares 140-W-Kabel und zwei SDC-Anschlüsse, erweiterbar auf bis zu 12 kWh
SHENZHEN, China, 28. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- DJI, der weltweit führende Anbieter von zivilen Drohnen und kreativer Kameratechnologie, stellt heute die DJI Power Auro 2000 Elite vor: Die kompakteste 2-kWh-Powerstation von DJI mit einer stabilen Ausgangsleistung von bis zu 2000 W. Basierend auf dem ersten All-in-One-Design von DJI vereint sie ein Autoladegerät und ein MPPT-Solarmodul und verfügt über ein ausziehbares 140-W-Kabel sowie zwei intelligente SDC-Anschlüsse in einem Gehäuse. Ob im Freien, als Notstromversorgung für Zuhause oder im professionellen Einsatz: Stromversorgung wird einfach und lässt sich mit dem in Kürze geplanten Zusatzakku von DJI auf bis zu 12 kWh erweitern.
Die kompakteste 2-kWh-Powerstation von DJI
Im Vergleich zur DJI Power 2000 hat die Auro 2000 Elite ein um 24 Prozent geringeres Volumen und ist mit rund 19 kg um mehr als 2,5 kg leichter. Dadurch lässt sie sich problemlos auf kleiner Fläche verstauen. Alle Anschlüsse befinden sich auf einer Seite und sind damit jederzeit leicht zugänglich.
Die DJI Power Auro 2000 Elite liefert eine stabile, reine Sinuswellen-Ausgangsleistung von bis zu 2000 W1 und kann ausgewählte Geräte mit einer Nennleistung von etwa 2200 W1 betreiben. Damit eignet sie sich für Camping, mobile Content-Erstellung, die Notstromversorgung für Zuhause und DIY-Projekte, wobei die Effizienz für alltägliche Lasten von 100 bis 400 W optimiert ist.
In Kombination mit einem Solarpanel und einem Mikrowechselrichter-Set (separat erhältlich) unterstützt sie zudem in ausgewählten Regionen einen netzgekoppelten Betrieb mit bis zu 800 W. Die DJI Home App überwacht dabei den Energiefluss in Echtzeit. Mit fünf Erweiterungsakkus kann sie bis zu 1048,4 kWh pro Jahr1 erzeugen und damit etwa die Hälfte des Bedarfs eines typischen Haushalts decken. Allein das Hauptgerät hat sich nach 3,5 Jahren1 bereits amortisiert.
Integriertes Design, effizientes Laden
Die DJI Power Auro 2000 Elite bietet fünf Lademöglichkeiten:
Das integrierte, ausziehbare 140-W-USB-C-Kabel wird automatisch aus- und eingezogen und lässt sich so ordentlich verstauen. Es lädt eine Vielzahl kompatibler PD-3.1-fähiger Geräte mit bis zu 140 W1 und verfügt über ein austauschbares Modul für eine einfache Wartung. An die beiden SDC-Anschlüsse lassen sich zudem verschiedene Adapterkabel anschließen, etwa für das Schnellladen von DJI Drohnen und für weiteres Zubehör aus dem DJI Ökosystem.
Mehrschichtiger Schutz für jeden Einsatz
Die DJI Power Auro 2000 Elite ist mit LFP-Zellen ausgestattet, die Nagelpenetrations-, Stoß- und Falltests bestanden haben und nach 6000 Zyklen1 noch über 70 Prozent ihrer Kapazität behalten. Das entspricht etwa 10 Jahren1 täglicher Nutzung. Das hochfeste Gehäuse hält einer statischen Last von bis zu 1 Tonne1 stand und trägt dazu bei, eine Entzündung nach Stürzen oder Stößen zu verhindern, unterstützt durch ein hochgradig flammhemmendes Gehäuse mit 5VB-Brandschutzklasse1. Ein intelligentes Akkumanagementsystem (BMS) nutzt integrierte Akkuverbindungen in Automobilqualität sowie 13 Temperatursensoren und 40 integrierte Sicherungen, um den Betriebszustand rund um die Uhr zu überwachen. Bei Unregelmäßigkeiten unterbricht es den Betrieb automatisch. Im Vergleich zu herkömmlichen Schutzlacken bedeckt die ultradünne Sub-Nano-Schutzbeschichtung die Kernkomponenten mit einer deutlich dünneren Schicht und schützt sie so wirksamer vor Feuchtigkeit, Salznebel und Korrosion. Das sorgt für eine bessere Abdichtung und eine schnellere Wärmeableitung. Das Gerät lässt sich zudem in Höhen von bis zu 5000 m1 betreiben.
Mit der überarbeiteten DJI Home App können Nutzer:innen den Stromstatus prüfen und mit einem Klick in den Schnelllade-Modus wechseln. Im USV-Modus wechselt das Gerät innerhalb von 0,01 s1 auf Akkubetrieb, um wichtige Geräte zu schützen. Bei Entladung mit geringer Last bleibt die Geräuschentwicklung unter 30 dB1, leise genug für den Einsatz bei Nacht.
DJI Ökosystem-Erweiterung für jedes Einsatzszenario
In Kombination mit dem DJI Power Drohnen-Schnellladekabel ermöglicht die Power Auro 2000 Elite SDC-Schnellladen mit bis zu 240 W1 für Intelligent Flight Batteries der DJI Mavic 4 Pro, der DJI Air 3 Serie und anderer kompatibler Drohnen. Ein Akku der Air 3 Serie wird so in nur 30 min1 von 10 Prozent auf 95 Prozent geladen. Außerdem lädt sie einen Akku der DJI Matrice 4 Serie in 35 min1 von 10 Prozent auf 95 Prozent und lässt sich mit dem DJI Power SDC zu PoE Stromkabel direkt an eine DJI O4 Ground Station anschließen, um professionelle Einsätze an abgelegenen Orten mit Strom zu versorgen.
Preis und Verfügbarkeit
Die DJI Power Auro 2000 Elite ist ab dem 28. Oktober 2026 zum Preis von 1.099 Euro über store.dji.com und autorisierte Handelspartner erhältlich.
Käufer:innen im offiziellen DJI Online Store erhalten zudem fachkundige Beratung, technischen Support, bis zu 5 Jahre Garantie, kostenlosen Versand sowie 5 Prozent des Kaufpreises als DJI Credit zurück.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.dji.com/power-auro-2000-elite
1Alle Daten wurden unter kontrollierten Bedingungen getestet. Die tatsächlichen Ergebnisse können variieren. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.dji.com/power-auro-2000-elite
Bilder und weiteres Material finden Sie unter diesem Link: https://bit.ly/4s40cQB
Über DJI
Seit 2006 ist DJI weltweit führend bei Innovationen im Bereich ziviler Drohnen, die es Menschen ermöglichen, zum ersten Mal abzuheben, Visionär:innen, ihre Vorstellungen Wirklichkeit werden zu lassen, und Fachleuten, ihre Arbeit grundlegend zu verändern. Heute trägt DJI zu einer besseren Welt bei, indem das Unternehmen den menschlichen Fortschritt kontinuierlich vorantreibt. Mit einer lösungsorientierten Denkweise und echter Neugier hat DJI seine Ambitionen auf Bereiche wie erneuerbare Energien, Landwirtschaft, öffentliche Sicherheit, Vermessung und Mapping sowie Infrastrukturinspektion ausgeweitet. In jedem Anwendungsbereich bieten DJI Produkte Erlebnisse, die das Leben von Menschen auf der ganzen Welt so nachhaltig bereichern wie nie zuvor.
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Ein umfangreicher Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zu digitalen Daten des verstorbenen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt für neuen politischen und justizinternen Sprengstoff. Chatprotokolle, E-Mails und weitere Unterlagen zeichnen ein Bild tiefgreifender Konflikte innerhalb der Justiz – insbesondere zwischen der WKStA und Teilen der vorgesetzten Behörden. Parallel dazu bereitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Befragung von Schlüsselpersonen vor, um mögliche politische Einflussnahmen auf Ermittlungen rund um Pilnacek und dessen Tod zu beleuchten.
Aus der von der WKStA erstellten Expertise zu Pilnaceks Kommunikationsdaten geht hervor, wie der langjährige Leiter der für Strafrecht zuständigen Sektion im Justizministerium über Jahre hinweg gegenüber der WKStA Stellung bezog. Der Bericht zeigt, dass der damalige Wiener Oberstaatsanwaltschef Johann Fuchs im Juni 2019 in einer internen Nachricht erklärte, er sehe es als Aufgabe seiner Amtszeit, eine von der WKStA angeblich offengelegte „Verkommenheit“ im Berufsstand „mit allen Mitteln zu bekämpfen“. Er bezeichnete Pilnacek darin ausdrücklich als Mitstreiter. In dem Gutachten findet sich zudem Material, aus dem hervorgehen soll, wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufgelöst und neu aufgesetzt werden könnte.
Die Auswertung des Laptops und mehrerer Speichermedien Pilnaceks, die in einem rund 440 Seiten starken Bericht zusammengefasst wurde, behandelt auch seine Kontakte in das Umfeld der ÖVP. Der frühere Sektionschef war von 2010 bis 2020 über alle wesentlichen Strafsachen der Republik informiert und konnte als weisungsbefugter Beamter Ermittlungsschritte mitsteuern oder Berichte anfordern. Laut dem Bericht kooperierte er in dieser Zeit eng mit ÖVP-nahen Personen und wirkte an der Verteidigung von Beschuldigten mit. Nach Bekanntwerden einer Audioaufnahme aus dem Sommer 2023, in der Pilnacek Interventionen von ÖVP-Seite beklagte, leitete die WKStA ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter ein; dieser Interventionsakt ist nun ebenfalls Gegenstand des U-Ausschusses.
Der Untersuchungsausschuss, der sich mit den Umständen von Pilnaceks Tod und dem Umgang der Behörden befasst, bekommt das WKStA-Dokument zeitlich passend zur nächsten Befragungsrunde vorgelegt. Zunächst soll ein IT-Experte der WKStA, der für das Auslesen von Datenträgern zuständig ist, Auskunft geben. In den darauffolgenden Tagen werden Exekutivbeamte befragt, darunter der Leiter des Bundeskriminalamts sowie zwei Polizeibeamte aus Niederösterreich, die unter anderem mit Pilnaceks Geisterfahrt Stunden vor dem Fund seiner Leiche in einem Donau-Seitenarm befasst waren. Politisch besonders im Fokus steht der Auftritt von Innenminister Gerhard Karner und dessen Kabinettschefin, nachdem eine vom Ressort in Auftrag gegebene Schulungsunterlage für geladene Auskunftspersonen parteiübergreifend – mit Ausnahme der ÖVP – auf Kritik gestoßen war.
Die Kombination aus internen Justizchats, detaillierter Datenauswertung und politischer Aufarbeitung im Parlament verschärft die Debatte über das Verhältnis zwischen Ministerien, Staatsanwaltschaften und Parteien. Während die WKStA ihre Auswertungsergebnisse in den U-Ausschuss einbringt, suchen Abgeordnete nach Antworten auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß versucht wurde, auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen – sowohl in prominenten Wirtschafts- und Korruptionsfällen als auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen nach dem Tod eines der einflussreichsten Justizbeamten der vergangenen Jahre.