BEIJING, 27. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Beijing ein Bericht von CMG
Neue chinesische Produkte aus drei Bereichen, die die zukünftige Orientierung der industriellen Entwicklung vertreten – Roboter, Künstliche Intelligenz und innovative Medikamente – sind in der ersten Hälfte von 2026 zu einer neuen Visitenkarte des chinesischen Außenhandels geworden.

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In der dritten Woche im Juli lag das wöchentliche Nutzungsvolumen chinesischer Großmodelle bei 36,11 Billionen Tokens, was einem Wachstum von mehr als 30 Prozent gegenüber der Vorwoche entspricht. Damit liegt China seit zwölf Wochen weltweit auf dem ersten Platz. Der Export von KI ist schon längst nicht mehr ein Verkauf von Software, er umfasst auch die Entwicklung der Berechnungsmethoden, die Nutzung der Modelle und die Inbetriebnahme von KI-Agenten.
In der ersten Jahreshälfte belief sich das Exportvolumen von Reinigungsrobotern und bionischen Smart-Robotern auf 18,09 Milliarden Yuan RMB. Der Exportwert industrieller Roboter stieg um 18,6 Prozent auf 6,29 Milliarden Yuan RMB. Diese Roboter wurden in 141 Ländern und Gebieten weltweit abgesetzt. Der Export von Operationsrobotern erhöhte sich drastisch um das 3,3-Fache auf 480 Millionen Yuan RMB und die Zahl der Exportmärkte stieg von 23 auf 49.
Innovative Medikamente haben die globale Wettbewerbslage ebenfalls umgestaltet. In der ersten Jahreshälfte genehmigte die Staatliche Medikamentenaufsichtsbehörde Chinas 38 innovative Medikamente, elf davon sind weltweit neu und wurden von inländischen pharmazeutischen Unternehmen selbständig entwickelt. Zu den Käufern gehören 20 Länder und Gebiete, darunter die USA, Großbritannien, Frankreich und Italien. Hinsichtlich der Zahl neu entwickelter Medikamente nimmt China einen Anteil von rund 30 Prozent weltweit ein und liegt damit auf dem zweiten Platz.
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Das Österreichische Rote Kreuz warnt vor Beginn der Urlaubssaison vor niedrigen Blutreserven und ruft die Bevölkerung dringend zum Spenden auf. Blut könne nicht künstlich hergestellt werden, eine Konserve sei nur 42 Tage haltbar und werde in Österreich im Schnitt alle 90 Sekunden benötigt, heißt es aus der Organisation. Ziel ist es, die Versorgung der Spitäler mit dem lebenswichtigen Notfallmedikament auch in den Sommermonaten abzusichern.
Bundesrettungskommandant Gerry Foitik verweist darauf, dass der Bedarf an Blutkonserven keinen Urlaub kenne. Blut werde nicht nur für Operationen benötigt, sondern ebenso für Geburten, Krebstherapien und die Behandlung verschiedener Erkrankungen. Gerade vor dem Sommer sei es daher wichtig, einen Termin zur Blutspende zu vereinbaren, betont Foitik. Spendenzeiten und -orte sind auf der Plattform blut.at gelistet, über die auch Terminreservierungen möglich sind.
Am Sonntag, dem 14. Juni, fallen Vatertag und Weltblutspendetag zusammen – ein Datum, das das Rote Kreuz für eine groß angelegte Aktion in Wien nutzt. In der „Arena 21“ im Museumsquartier (Museumsplatz 1, 1070 Wien) können Interessierte zwischen 10 und 12 Uhr sowie von 13 bis 16 Uhr Blut spenden. „Mit einer Blutspende retten Sie Leben“, sagt Simon Gänsdorfer, Leiter der Blutspende für Wien, Niederösterreich und das Burgenland. Die Aktion ist auch als Familienevent angelegt und soll insbesondere jüngere Menschen für das Thema sensibilisieren.
Begleitet wird die Veranstaltung im Museumsquartier von DJ-Musik, Vitamin-Mocktails, Gewinnspielen und einer Kids Area. Das Rote Kreuz setzt damit bewusst auf ein niederschwelliges Angebot, um Hemmschwellen beim Blutspenden zu senken und zusätzliche Zielgruppen anzusprechen. Neben der Sonderaktion am Weltblutspendetag bleibt die Blutspendezentrale in Wien (Wiedner Hauptstraße 32, 1040 Wien) ganzjährig geöffnet; auch in allen anderen Bundesländern bestehen laufend Möglichkeiten zur Blutspende.