MAILAND, 11. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Vom 6. bis 8. Oktober 2026 stellte Kexing Biopharm (688136.SH) auf der CPHI Mailand 2026 aus und präsentierte dort seine globale Pipeline innovativer Arzneimittel, gemeinsam entwickelte Biosimilars sowie ein breites Portfolio an Produkten, die auf ausländischen Märkten vermarktet werden. Während der Veranstaltung knüpfte das Unternehmen Kontakte zu Arzneimitteleinkäufern, Biotech-Unternehmen und Branchenpartnern aus aller Welt.

In den letzten Jahren hat das Unternehmen eine relativ ausgereifte Plattform für die Vermarktung im Ausland aufgebaut und mit mehreren inländischen Pharmaunternehmen Kooperationsvereinbarungen für mehr als 30 Produkte im Ausland geschlossen, die Therapiebereiche wie Onkologie, Autoimmunerkrankungen und Stoffwechselerkrankungen abdecken. Das Vertriebsnetz erstreckt sich auf rund 70 Länder und Regionen, und es wurden fast 200 Zulassungsanträge im Ausland eingereicht.
Europa ist einer der Schlüsselmärkte des Unternehmens für das Kernprodukt Albumin-gebundenes Paclitaxel, das bereits in der EU, im Vereinigten Königreich und anderen Regionen vermarktet wird. Ausgehend von ungedecktem klinischem Bedarf und Marktpotenzial entwickelt Kexing Biopharm zudem mehr als 10 hochwertige Biosimilars für globale Märkte.
Um seine lokale Präsenz in Europa zu stärken, hat das Unternehmen eine Tochtergesellschaft in Deutschland gegründet und treibt die Pläne zur Gründung von Tochtergesellschaften in Frankreich, Spanien, Italien, dem Vereinigten Königreich, den Niederlanden und anderen Märkten stetig voran. Diese lokalen Niederlassungen werden es Kexing Biopharm ermöglichen, effektiver auf regionale Kundenbedürfnisse einzugehen und langfristige Beziehungen zu seinen Partnern aufzubauen. Die Teilnahme des Unternehmens an CPHI-Veranstaltungen in Europa in den vergangenen Jahren hat eine wichtige Plattform geboten, um seine Präsenz in der Region zu vertiefen und den direkten Austausch mit lokalen Industriepartnern zu pflegen.
„Innovation + Internationalisierung" ist die zentrale strategische Ausrichtung des Unternehmens. Unter den vor Ort präsentierten innovativen Arzneimittelkandidaten haben Forschungsfortschritte in Bereichen wie Krebskachexie, Augenheilmittel, systemischer Lupus erythematodes (SLE) und entzündliche Darmerkrankungen (IBD) die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich gezogen, wobei mehrere Entwicklungsprojekte auf Märkte für langfristige chronische Erkrankungen und ungedeckte klinische Bedürfnisse abzielen.
Die Produktqualität ist die Grundlage für eine erfolgreiche globale Expansion. Mit 30 Jahren Erfahrung im industriellen Maßstab im Bereich der Biopharmazeutika hat Kexing Biopharm ausgereifte Produktions- und Qualitätsmanagementsysteme etabliert. Die Produktionslinie für Albumin-gebundenes Paclitaxel hat die EU-GMP-Zertifizierung erhalten, und das Produkt ist in mehr als 40 Ländern und Regionen zugelassen.
Mit Blick auf die Zukunft wird Kexing Biopharm die Innovation und Vermarktung hochwertiger Arzneimittel weiter vorantreiben. Gemeinsam mit Partnern weltweit setzt sich das Unternehmen dafür ein, zu einer besseren Gesundheit der Menschen auf der ganzen Welt beizutragen.
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Mercedes-Benz verzeichnet ein zunehmend zweigeteiltes Bild seiner weltweiten Fahrzeugverkäufe. Während die Konzernzahlen im dritten Quartal 2026 global rückläufig waren, meldet die Indien-Tochter ein Rekordquartal. In Indien setzte Mercedes-Benz im Zeitraum Juli bis September 5.422 Fahrzeuge ab, ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und zugleich der beste Quartalswert in der Geschichte des Unternehmens im Land. Von Januar bis September summierten sich die Verkäufe dort auf 15.190 Einheiten, rund 8 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Auf Konzernebene dagegen schrumpften die Auslieferungen im gleichen Quartal. Weltweit setzte Mercedes-Benz 491.700 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ab, ein Minus von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Pkw-Geschäft allein sanken die globalen Verkäufe um 8 Prozent auf 407.200 Einheiten. Besonders belastend wirkte die Entwicklung in Asien und hier vor allem in China: In der Volksrepublik gingen die Pkw-Verkäufe um knapp ein Drittel auf 86.800 Fahrzeuge zurück, konzernweit meldete der Hersteller für Asien ein Minus von 25 Prozent auf 132.300 Autos. Ein Zuwachs in Europa und Nordamerika reichte nicht aus, um die Schwäche in China zu kompensieren.
Kontrastreich präsentiert sich auch das Bild in den oberen Preissegmenten. In Indien trugen Top-End-Luxusmodelle – darunter S‑Klasse, Mercedes‑Maybach, EQS Maybach SUV, G‑Klasse, V‑Klasse und AMG‑Modelle – maßgeblich zum Wachstum bei: Diese Klasse legte dort im Jahresvergleich um mehr als 13 Prozent zu und kam auf über ein Viertel des Gesamtabsatzes. Innerhalb dieses Segments nutzten laut Unternehmen fast drei Viertel der Kunden das MANUFAKTUR‑Personalisierungsprogramm. Die Performance-Marke AMG steigerte ihre Auslieferungen in Indien um mehr als 18 Prozent, das AMG G 63 erzielte den höchsten monatlichen Absatz seit Markteinführung. Global hingegen verzeichnete Mercedes-Benz im teuersten Segment aus S‑Klasse, Maybach und AMG ein deutliches Minus von gut 20 Prozent im dritten Quartal.
Stärker als die Verbrenner legten weltweit die batterieelektrischen Modelle zu. Vertriebs- und Marketingvorstand Mathias Geisen sprach von dem höchsten Quartalsabsatz vollelektrischer Pkw in der Unternehmensgeschichte; in Europa war nahezu jedes dritte verkaufte Auto rein elektrisch. Der elektrische GLC trug dabei überproportional zum Wachstum bei und vervielfachte seine Verkäufe gegenüber dem zweiten Quartal. In Indien setzt der Konzern seinen Fokus ebenfalls auf Elektrifizierung: Dort stehen die Markteinführung einer elektrifizierten S‑Klasse mit Auslieferungsstart Mitte Oktober sowie die Premiere des GLC BEV Anfang November an, die das Portfolio am Subkontinent weiter ausbauen sollen.
Die Transportersparte Vans erwies sich zuletzt als Stabilitätsanker. Mit einem Plus von 1 Prozent auf 84.400 Fahrzeuge hielt sich das Segment im dritten Quartal nahezu auf Vorjahresniveau. Insgesamt aber bleibt der Druck auf das Kerngeschäft hoch, da der Wettbewerb im wichtigen Markt China nach Konzernangaben intensiv und das Umfeld weiterhin schwierig ist. In dem Land gehören der GLC und die E‑Klasse zu den meistverkauften Baureihen des Herstellers und machen dort fast zwei Drittel der Pkw-Verkäufe aus. Die anhaltende Schwäche in China, die bereits im zweiten Quartal mit einem Absatzminus von rund 30 Prozent sichtbar war, unterstreicht für Mercedes-Benz die Bedeutung eines breiter diversifizierten Wachstums – mit Märkten wie Indien, in denen das Premium- und Luxusgeschäft derzeit gegensätzlich zum Trend zulegt.