Die Auszeichnung würdigt FDA-Zulassungen, verbesserte Patientenergebnisse, klinische Evidenz, integrierte Wundbildgebung und das Engagement für den Kundenservice
PITTSBURGH, 28. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Heute gibt MolecuLight bekannt, dass es den Frost & Sullivan 2026 Global Company of the Year Award in der Wundbildgebungsbranche erhalten hat. Die Auszeichnung unterstreicht die führende Rolle von MolecuLight bei der Weiterentwicklung objektiver Wundbeurteilung, die klinischen Belege für verbesserte Patientenergebnisse sowie die umfassenden Schulungen und den Kundensupport.
Die Bewertung von Frost & Sullivan würdigt die Fähigkeit von MolecuLight, bakterielle Fluoreszenzbildgebung einschließlich der Lokalisierung von Bakterien und deren Menge, digitale Wundmessung und Wärmebildgebung in einer handlichen Plattform zu vereinen. Diese Funktionen helfen Ärzten dabei, eine erhöhte Keimbelastung zu erkennen, die bei einer visuellen Beurteilung möglicherweise übersehen wird, Veränderungen der Wundgröße genau zu verfolgen und fundiertere Behandlungsentscheidungen zu treffen. Die Anbindung an elektronische Patientenakten unterstützt zudem eine effiziente Dokumentation und Kontinuität der Patientenversorgung. Die SOC 2 Typ II- und FIPS-Zertifizierungen von MolecuLight unterstreichen das Engagement des Unternehmens für sichere klinische Dokumentation und robuste Cybersicherheit.
Der Bericht hebt zudem klinische Belege hervor, die eine verbesserte Wundheilung, einen geringeren Antibiotikaeinsatz und weniger infektionsbedingte Komplikationen bei der fluoreszenzgestützten Versorgung belegen, sowie das Engagement von MolecuLight, klinische Teams bei der effektiven Nutzung dieser Technologie zu unterstützen.
„Diese Anerkennung spiegelt unser Engagement wider, Klinikern objektive Informationen zur Verfügung zu stellen, die ihnen helfen, die Versorgung von Patienten mit Wunden zu verbessern", sagte Anil Amlani, Chief Executive Officer von MolecuLight. „Durch die Kombination klinisch validierter Bildgebung mit praktischen Arbeitsabläufen, Fortbildung, Schulungen und kontinuierlicher Unterstützung helfen wir den Behandlungsteams dabei, diese Informationen in Behandlungsentscheidungen umzusetzen, die eine bessere Genesung fördern."
Die Auszeichnung „Company of the Year" von Frost & Sullivan bewertet Organisationen anhand der Kriterien Innovation, Leistung und Kundenwirkung.
Um mehr über die Bewertung von MolecuLight durch Frost & Sullivan zu erfahren, sehen Sie sich den vollständigen Bericht an.
Informationen zu MolecuLight
MolecuLight ist ein privat geführtes Medizintechnikunternehmen mit globaler Präsenz, das sich auf die Herstellung und Vermarktung von Point-of-Care-Wundbildgebungsgeräten spezialisiert hat. Seine FDA-zugelassene MolecuLight i:X® und DX®-Systeme ermöglichen die Echtzeit-Erkennung einer erhöhten Bakterienbelastung und eine genaue digitale Wundmessung. MolecuLight DX+® bietet zusätzlich eine Wärmebildkamera. Die Wirksamkeit und der klinische Nutzen dieser Technologien werden durch mehr als 100 von Fachkollegen begutachtete Veröffentlichungen belegt.
Informationen zu Frost & Sullivan
Mit den „Best Practices"-Auszeichnungen von Frost & Sullivan werden Unternehmen auf regionalen und globalen Märkten gewürdigt, die außergewöhnliche Leistungen und beständige Spitzenleistungen in Bereichen wie Führungsstärke, technologische Innovation, Kundenerlebnis und strategische Produktentwicklung vorweisen können. Jede Auszeichnung ist das Ergebnis eines strengen Analyseprozesses, in dessen Rahmen Branchenexperten von Frost & Sullivan die Leistung anhand umfassender Interviews, eingehender Analysen und umfangreicher Sekundärrecherchen bewerten. Ziel ist es, wirklich erstklassige Organisationen zu identifizieren, die ein transformatives Wachstum vorantreiben und neue Branchenstandards setzen.
Für Vertriebs-, Medien- oder sonstige Anfragen oder weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: MolecuLight, Danielle Dunham, Director of Product and Marketing, T. +1.416.542.5524, ddunham@moleculight.com, www.moleculight.com
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.