NEW YORK, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Luxshare Precision Industry Co., Ltd. hat kürzlich seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht, der die Fortschritte bei den Prioritäten in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) detailliert beschreibt und sein Engagement für verantwortungsvolles Handeln weltweit bekräftigt. Der Bericht hebt messbare Fortschritte in den Bereichen ESG-Governance, Klimastrategie, Überwachung der Lieferkette, Schutz der Menschenrechte und nachhaltige Innovation hervor, verbunden mit erhöhter Transparenz in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld.
In Übereinstimmung mit international anerkannten Rahmenwerken, darunter die Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und die Leitlinien der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD), spiegelt der Bericht die fortgesetzten Bemühungen wider, Nachhaltigkeit in die langfristige Geschäftsstrategie und die Governance-Strukturen zu verankern.
Stärkung der Unternehmensführung und der langfristigen Strategie
Luxshare Precision stellt Nachhaltigkeit weiterhin in den Mittelpunkt der Entscheidungsfindung – durch ein umfassendes ESG-Governance-Rahmenwerk unter der Leitung des Vorstands. Unterstützt durch eine dreistufige ESG-Governance-Struktur, die Entscheidungsfindung, Planung und Umsetzung umfasst, übt der Vorstand die Gesamtaufsicht über die ESG-Strategie, die Leistung und zentrale Themen aus, während der Anteil von 37,5 % unabhängiger und weiblicher Mitglieder eine ausgewogene und transparente Entscheidungsfindung gewährleistet.
Auf dieser Governance-Grundlage hat das Unternehmen die Verknüpfung zwischen strategischen Zielen und messbaren Zielvorgaben gestärkt. Nach der Erreichung seiner Nachhaltigkeitsziele für 2025 hat Luxshare Precision neue Ziele für 2030 eingeführt, die die Bereiche Governance, Betrieb, Produkte, Partnerschaften und Arbeitspraktiken umfassen. Diese Ziele konzentrieren sich auf Emissionsminderung, Energieeffizienz, verantwortungsvolle Beschaffung, Innovation und das Wohlbefinden der Mitarbeiter und bieten einen zukunftsorientierten Fahrplan für eine nachhaltige Entwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Klimaschutz mit messbaren Fortschritten vorantreiben
Der Klimaschutz steht weiterhin im Mittelpunkt der Nachhaltigkeitsagenda von Luxshare Precision. Geleitet von den TCFD-Empfehlungen bewertet das Unternehmen systematisch klimabezogene Risiken und Chancen und integriert diese in die operative Planung. Sein wissenschaftlich fundiertes Ziel, das auf den 1,5-°C-Pfad ausgerichtet ist, wurde von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validiert und wird durch einen Fahrplan zur Erreichung der CO₂-Neutralität bis 2050 unterstützt.
Der Bericht hebt konkrete Fortschritte hervor. Saubere Energie machte 64 % des Gesamtverbrauchs aus, während die absoluten Scope-1- und Scope-2-Emissionen im Vergleich zu den Werten von 2022 um 25 % sanken. Die Scope-3-Emissionen pro CNY Wertschöpfung wurden um 19 % reduziert, was die laufenden Bemühungen zur Dekarbonisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette widerspiegelt. Die Einbindung der Lieferanten spielt eine entscheidende Rolle bei der Ausweitung dieser Bemühungen. Durch Schulungen, Engagement vor Ort und umfassendere Initiativen zum Kapazitätsaufbau hat das Unternehmen die Umweltmanagementfähigkeiten seiner Lieferanten verbessert. Diese Bemühungen halfen den Lieferanten, 2025 Energieeinsparungen in Höhe von 56.560 MWh zu erzielen und die Emissionsminderungen über die direkten Betriebsabläufe von Luxshare Precision hinaus weiter auszudehnen.
In Anerkennung seiner Leistung erhielt Luxshare Precision zum zweiten Mal in Folge die Note „A" im CDP-Fragebogen zum Klimawandel.
Aufbau verantwortungsvoller und widerstandsfähiger Lieferketten
Der Bericht unterstreicht zudem den starken Fokus des Unternehmens auf Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Risikomanagement entlang der gesamten Lieferkette, unterstützt durch ein mehrdimensionales Risikorahmenwerk, das die Bereiche Personalmanagement, Arbeitsschutz, Umweltmanagement, Unternehmensethik und Managementsysteme umfasst.
Alle Lieferanten sind verpflichtet, den Verhaltenskodex für Lieferanten einzuhalten. CSR-Audits werden in erster Linie durch Vor-Ort-Beurteilungen durchgeführt und durch Online-Bewertungen ergänzt. Insgesamt wurden 1.815 Lieferanten erfasst, darunter 100 % der neuen Rohstofflieferanten. Insgesamt wurden 2.345 risikobezogene Probleme identifiziert und behoben, was ein geschlossenes System von der Risikoidentifizierung bis zur Behebung demonstriert.
Darüber hinaus verpflichtet sich Luxshare Precision zur Einhaltung internationaler Richtlinien wie der OECD-Leitlinien zur Sorgfaltspflicht und zur Ausweitung der Anforderungen an eine verantwortungsvolle Beschaffung auf die gesamte Lieferkette. Alle in den Produkten enthaltenen 3TG-Mineralien stammten aus RMAP-konformen Schmelzwerken und Raffinerien und waren bis zum Herkunftsland rückverfolgbar, wodurch eine lückenlose Rückverfolgbarkeit gewährleistet wurde.
Förderung inklusiver Personalpraktiken und Mitarbeiterengagement
Darüber hinaus treibt Luxshare Precision weiterhin einen menschenzentrierten Ansatz voran. Als Mitglied der Responsible Business Alliance (RBA) hat das Unternehmen einen umfassenden Mechanismus zum Management von Arbeitsrisiken etabliert, der den gesamten Prozess „Identifizieren – Verhindern – Überwachen – Mindern und Beheben" abdeckt. Dieses Rahmenwerk ermöglicht die rechtzeitige Erkennung und Lösung potenzieller Risiken und Probleme im Bereich der Arbeitnehmerrechte.
Diese Mechanismen werden durch kontinuierliche Initiativen zur Mitarbeiterbeteiligung und fortlaufende Verbesserungen am Arbeitsplatz gestärkt. Ein Netzwerk aus 60 Gewerkschaften sowie regelmäßige Zufriedenheitsumfragen tragen dazu bei, einen offenen und konstruktiven Dialog aufrechtzuerhalten. Initiativen für Vielfalt und Inklusion haben den Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöht, während Mitarbeiter mit Behinderungen mittlerweile 0,8 % der Belegschaft ausmachen. Gleichzeitig trug ein verstärktes Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsmanagement zu einer Senkung der Unfallrate pro Million Arbeitsstunden um 11 % im Vergleich zum Vorjahr bei.
Integration von Nachhaltigkeit über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg
Nachhaltigkeitsaspekte werden zunehmend in die Produktentwicklung eingebunden, wobei ein stärkerer Schwerpunkt auf der Ausweitung der Anwendungen sauberer Technologien liegt. Das Unternehmen hat sein Portfolio an sauberen Technologien erweitert und umfasst nun Lösungen zur Optimierung von Energiesystemen, fortschrittliche Energiemanagementmodule, Lösungen für die industrielle Automatisierung, Komponenten für Elektrofahrzeuge, recyclingorientierte Materialien sowie Photovoltaik- und Energiespeichersysteme. Diese Produkte sind darauf ausgelegt, die Energieeffizienz zu verbessern, elektrische Verluste zu reduzieren und sektorübergreifend kohlenstoffarme Anwendungen zu unterstützen.
Gleichzeitig wird das Lebenszyklusmanagement von Gefahrstoffen gestärkt, wodurch die Einhaltung globaler Umweltstandards gewährleistet und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte auf internationalen Märkten gesteigert wird.
Grace Wang, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin von Luxshare Precision, betonte, dass die langfristige Wertschöpfung weiterhin ein Leitprinzip sei. Auch in Zukunft wird Luxshare Precision mit Partnern aus seinem gesamten Ökosystem zusammenarbeiten, um eine widerstandsfähigere, verantwortungsbewusstere und nachhaltigere Wertschöpfungskette aufzubauen.
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Die Wolftank Group hat auf ihrer ordentlichen Hauptversammlung am 12. Juni 2026 den Kurs für die nächsten Jahre abgesteckt und zugleich die Kapitalmarktkompetenz im Aufsichtsrat ausgebaut. Die Aktionäre des auf Umwelttechnologien und emissionsfreie Infrastrukturlösungen spezialisierten Unternehmens stimmten allen zur Beschlussfassung vorgelegten Tagesordnungspunkten zu. Zentrale Themen waren die Präsentation des Jahresergebnisses 2025, die neue Wachstumsstrategie „GreenLead 2030“ sowie eine Satzungsänderung zur Erweiterung des Aufsichtsrats.
Mit „GreenLead 2030“ peilt die Wolftank Group nach Unternehmensangaben einen Umsatz von 250 Millionen Euro und eine EBITDA-Marge von zwölf Prozent an. Nach der Vorstellung der Ergebnisse für 2025 folgte die Hauptversammlung dem Vorschlag des Vorstands, den im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2025 ausgewiesenen Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen. Zugleich wurden Vorstand und Aufsichtsrat für das abgelaufene Geschäftsjahr entlastet, was als Vertrauensbeweis der Aktionäre in die Unternehmensführung gewertet werden kann.
Strukturell stellte Wolftank die Weichen über eine Satzungsänderung, mit der die Höchstzahl der Aufsichtsratsmitglieder von fünf auf sechs angehoben wurde. Neben den bisherigen Mitgliedern Dr. Andreas Aufschnaiter (Vorsitz), Dr. Peter Podesser (stellvertretender Vorsitz), Dr. Peter Werth, David Hofmann und Raphaela Lindlbauer wurde erstmals Marcel Maschmeyer in das Kontrollgremium gewählt. Damit wird das Gremium um eine zusätzliche Stimme mit ausgewiesener Expertise im Investment- und Kapitalmarktbereich ergänzt.
Maschmeyer ist Vorstand der Paladin Langfrist KGaA und Geschäftsführer der Paladin Invest GmbH. Das auf börsennotierte Small- und Mid-Cap-Unternehmen spezialisierte Investmenthaus Paladin hat sein Engagement bei der Wolftank Group im vergangenen Jahr deutlich erhöht und zählt inzwischen zu den größten Aktionären des Unternehmens. Mit dem Einzug des Paladin-Vertreters in den Aufsichtsrat bindet Wolftank einen wichtigen Investor enger ein und verstärkt zugleich das Profil des Unternehmens gegenüber dem Kapitalmarkt.