MAILAND, 27. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Wuxi Lingbo Electronic Technology Co., Ltd. (Lingbo), ein in China ansässiger Entwickler und Hersteller von intelligenten Elektroantriebssystemen, wird an der EICMA 2026 teilnehmen, die vom 3. bis 8. November 2026 in der Fiera Milano Rho in Italien stattfindet. In Halle 18, Stand E53, wird Lingbo europäischen Herstellern, Händlern und Industriepartnern seine Motorsteuerungstechnologien und integrierten Antriebsstranglösungen vorstellen.
Lingbo entwickelt Motorsteuerungen, Elektromotoren, Batteriemanagementsysteme (BMS) und integrierte Antriebsstranglösungen für elektrische Zweiräder und leichte Elektrofahrzeuge. Durch die Kombination aus eigener Hardware- und Softwareentwicklung bietet das Unternehmen elektrische Antriebslösungen für Hersteller mit unterschiedlichen Fahrzeugkonfigurationen und Leistungsanforderungen. Die auf proprietären Algorithmen der feldorientierten Regelung (FOC) basierenden Motorsteuerungen von Lingbo sind auf eine gleichmäßige Drehmomentabgabe, reaktionsschnelle Beschleunigung und geringe Betriebsgeräusche ausgelegt. Die Lösungen unterstützen regeneratives Bremsen, eine Drehmomentregelung im geschlossenen Regelkreis sowie CAN-Bus-Kommunikation und ermöglichen so die Integration in Elektromotorräder, Offroad-Elektromotorräder, leichte Elektrofahrzeuge und elektrische Dreiräder.
Über einzelne Komponenten hinaus bietet Lingbo integrierte Hardware- und Softwarelösungen an, die die kundenspezifische Antriebsstrangentwicklung und Fahrzeugintegration unterstützen. Die hauseigenen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten sowie die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit internationalen Zweiradmarken fördern die Zusammenarbeit mit Herstellern, die nach elektrischen Antriebstechnologien suchen.
Im Rahmen der EICMA 2026 strebt Lingbo an, seine Präsenz in Europa zu stärken und Kontakte zu OEMs, Händlern und Technologiepartnern zu knüpfen, um Möglichkeiten der Produktentwicklung, der technischen Zusammenarbeit und des regionalen Vertriebs auszuloten. „Europa ist ein wichtiger Markt für Lingbo. Die EICMA bietet die Gelegenheit, unsere Technologien vorzustellen und mit Herstellern in Kontakt zu treten, die nach zuverlässigen Elektroantriebslösungen suchen", sagte Julian Xu, Senior Overseas Marketing Manager bei Lingbo.
Informationen zu Lingbo
Die Wuxi Lingbo Electronic Technology Co., Ltd. konzentriert sich auf die Forschung, Entwicklung und Herstellung von Kernkomponenten für Fahrzeuge mit neuen Antriebstechnologien. Zu den Hauptprodukten zählen intelligente Steuerungen (PDU/VCU), bürstenlose Gleichstrommotoren (BLDCM), Permanentmagnet-Synchronmotoren (PMSM), BMS sowie Instrumente, die in zahlreichen Anwendungsbereichen wie Elektro-Zweirädern, Shared Mobility, Wassertransport und Spezialfahrzeugen weit verbreitet sind. Das Unternehmen hat intelligente Sicherheitsfunktionen wie TCS und eine Abfahrtskontrolle für steile Hänge integriert.
Branchenfachleute sind eingeladen, vom 3. bis 8. November 2026 in Halle 18, Stand E53, vorbeizuschauen, um die Technologien von Lingbo kennenzulernen und mögliche Partnerschaften zu besprechen.
Webseite: https://www.lbelectronic.com/
Geschäftsanfragen: julianxu@lingbomc.com
Medienkontakt: maozenan@lingbomc.com
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Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.
Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.
Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.
Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.