Lassa stellt den neuen Winterreifen Wintus 3 für leichte Nutzfahrzeuge vor

23.10.2026

Lassa, die internationale Reifenmarke von Brisa, dem führenden Reifenhersteller der Türkei, hat den Wintus 3 als speziellen Winterreifen für leichte Nutzfahrzeuge entwickelt, der laut TÜV SÜD über dem Durchschnitt der Wettbewerber liegt.

ISTANBUL, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Zuverlässigkeit hat für Fahrer von leichten Nutzfahrzeugen höchste Priorität, da ihre Fahrzeuge für den reibungslosen Ablauf ihrer Geschäfte unerlässlich sind. Beim Einsatz unter harten Winterbedingungen benötigen sie Reifen, die zuverlässige Leistung und Langlebigkeit bieten. Als Reaktion auf diese Erwartungen hat Lassa ein neues Winterprofil entwickelt, das speziell auf die vielfältigen Bedürfnisse von Fahrern leichter Nutzfahrzeuge zugeschnitten ist: Wintus 3.

Wintus 3 vereint Winterleistung mit längerer Haltbarkeit

Dank seines Profils der neuen Generation, der fortschrittlichen Konstruktion und innovativer Gummimischungstechnologien bietet der Wintus 3 im Vergleich zu seinem Vorgänger einen deutlichen Fortschritt in der Gesamtleistung. Der Reifen erreicht eine bis zu 60 % längere Lebensdauer und bietet zudem spürbare Verbesserungen beim Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn, bei Schnee und Eis, beim Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn und beim Bremsverhalten auf trockener Fahrbahn. Darüber hinaus trägt eine Reduzierung des Rollwiderstands um 27 % dazu bei, Energieverluste zu minimieren und somit eine höhere Effizienz und nachhaltigere Mobilität zu ermöglichen.

Der mit dem TÜV SÜD Performance Mark ausgezeichnete Wintus 3 weist messbare Vorteile gegenüber dem Durchschnitt der Wettbewerber in einer Reihe kritischer Leistungskriterien auf. Unabhängige TÜV SÜD-Benchmark-Tests heben die überragende Leistung bei Beschleunigung, Bremsen auf Schnee, Bremsen auf Nässe, Kurvenfahrt auf Nässe, Bremsen auf Trockenheit sowie Kraftstoff- und Energieeffizienz hervor.

Zu den bedeutendsten Verbesserungen zählen Steigerungen von mehr als 10 % bei der Bremsleistung auf trockener und nasser Fahrbahn sowie beim Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Durchschnitt der Konkurrenzprodukte.

Erweiterter Größenbereich für leichte Nutzfahrzeuge

Wintus 3 ist in 22 Größen von 14 bis 16 Zoll erhältlich und wird in der Wintersaison 2026 in allen Lassa-Märkten verfügbar sein, wobei die Verfügbarkeit der Größen je nach Markt variiert.

Über Lassa Tyres & Brisa:

Der türkische Marktführer im Reifensektor, Lassa, ist in mehr als 80 Ländern mit über 6.000 Verkaufsstellen vertreten und ist die internationale Reifenmarke von Brisa, einem Joint Venture der Bridgestone Corporation und der Sabancı Holding.

Weitere Informationen zu Lassa Tyres finden Sie unter: http://www.lassa.com 

Lassa introduces new winter tyre Wintus 3 for light commercial vehicles

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.