LONDON, 28. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Jacobi Strategies gab heute die Einführung des Jacobi Investment Management Harness (das "Harness") bekannt, das institutionellen Investmentteams einen geregelten Weg vom proprietären KI-Prototyp zum Produktionsworkflow bietet.

Durch künstliche Intelligenz konnte die Entwicklungszeit für neue Investitionsideen von Monaten auf Tage verkürzt werden. Was nicht Schritt gehalten hat, ist der Weg zur Produktion. Modelle laufen immer noch in Tabellenkalkulationen, und KI-Prototypen befinden sich immer noch auf persönlichen Laptops. Wenn ein Vorstand, ein Wirtschaftsprüfer oder eine Aufsichtsbehörde fragt, welche Version aktiv ist, welche Daten verwendet wurden und wer sie genehmigt hat, können die meisten Investment-Technologie-Stacks diese Frage nicht beantworten. Die Idee ist nicht länger die Einschränkung. Die Infrastruktur, die sie trägt, ist folgende:
Der Jacobi Investment Management Harness ist das Bindeglied, das die Investitionslogik eines Unternehmens auf der gesamten Jacobi-Plattform skaliert, sodass sein geistiges Eigentum nicht im Prototypenstadium verbleibt, sondern Portfolioergebnisse ermöglicht. Es bündelt das, was Jacobi seit über einem Jahrzehnt leistet, nun durch KI beschleunigt, in vier Schichten auf einem kundenspezifischen Entitätsdatenmodell:
Tony Mackenzie, Mitbegründer und CEO von Jacobi Strategies, sagte:
„Der Weg von einer genialen Investitionsidee zu einem realen Kundenportfolio wird oft in Monaten technischer Schulden, Governance-Hürden und Infrastrukturkomplexität gemessen. Bei Jacobi helfen wir Unternehmen, diese Lücke zu schließen, indem wir unser firmeneigenes Anlagekonzept in skalierbare, revisionssichere Lösungen umsetzen, die messbaren Mehrwert für unsere Kunden schaffen."
Über Jacobi
Jacobi ist ein globaler Anbieter von Investmenttechnologie für Multi-Asset-Investmentteams, von der Kernportfoliokonstruktion und Kundenbetreuung bis hin zu KI-Produktionsinfrastruktur, KI-Workbench und Forward Deployed Engineering.
Die Plattform mit offener Architektur bietet Unternehmen sichere, private Bereitstellungen, die sie mit eigenem Code, Modellen, Daten, Analysen und Anwendungen erweitern können, wodurch Investmentteams die volle Kontrolle über ihr geistiges Eigentum erhalten.
Jacobi wurde 2014 gegründet und bietet seine Technologie Top-Investoren weltweit an, darunter einige der weltweit führenden Vermögensverwalter, Pensionsfonds, Vermögensinhaber und Anlageberater. Besuchen Sie www.jacobistrategies.com.
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.