ATHEN, Griechenland, 27. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Xiamen Innovax Biotech Co., Ltd. (IX) nahm an der 38. Jahrestagung der International Papillomavirus Society (IPVS 2026) teil, die vom 22. bis 25. Oktober in Athen, Griechenland, stattfand. Dort tauschte sich das Unternehmen mit internationalen Experten und Partnern über wissenschaftliche Erkenntnisse aus und erörterte gemeinsame Ansätze zur HPV-Prävention und zur Bekämpfung von Gebärmutterhalskrebs.
Unter dem Motto „Gemeinsam gegen HPV" begrüßte IX internationale Teilnehmer am Stand 14 zu Diskussionen über Impfstoffinnovationen, wissenschaftliche Erkenntnisse, Zugänglichkeit und internationale Zusammenarbeit. Eine interaktive Unterschriftenwand und eine Nachrichtenwand luden die Teilnehmer dazu ein, ihre Perspektiven und ihr Engagement für die HPV-Prävention zu teilen.
In Anerkennung der vielfältigen Bedürfnisse und Herausforderungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit in den verschiedenen Ländern betonte IX, wie wichtig es ist, auf globale Stimmen zu hören, lokale Gegebenheiten zu respektieren und wissenschaftliche Innovationen in zugängliche, nachhaltige Lösungen umzusetzen.
Neue Zwischenergebnisse auf der IPVS 2026 vorgestellt
Im Rahmen des wissenschaftlichen Programms präsentierte Dr. Nana A. Ansah vom Navrongo Health Research Centre in Ghana die Zwischenergebnisse nach 6 Monaten der PATH-Studie „Single-dose HPV Immunobridging Study with New Vaccines" (SHINE I; CVIA 104).

Diese multinationale Phase-III-Studie, die in Ghana und auf den Philippinen durchgeführt wird, ist doppelblind und randomisiert und vergleicht die Immunogenität und Sicherheit einer Einzeldosis Cecolin 9 mit der von Gardasil 9 bei Mädchen im Alter von 9–14 Jahren bzw. jungen Frauen im Alter von 15–20 Jahren. Die endgültigen Daten werden 2028 erwartet.

Von der Innovation zur globalen Zusammenarbeit
Das HPV-Impfstoffportfolio von IX umfasst Cecolin, den von der WHO vorqualifizierten bivalenten HPV-Impfstoff, sowie Cecolin 9, den 9-valenten HPV-Impfstoff der nächsten Generation, der 2025 in China auf den Markt gebracht wurde.
Aufbauend auf seiner firmeneigenen, von E. coli abgeleiteten Technologieplattform für virusähnliche Partikel (VLP) treibt IX die Impfstoffinnovation, die skalierbare Herstellung und internationale Partnerschaften weiter voran. Durch Technologietransfer und den Aufbau lokaler Kapazitäten zielt IX darauf ab, die nachhaltige Impfstoffversorgung zu stärken und Innovationen näher an die lokalen Bedürfnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit heranzuführen.
Die IPVS 2026 bekräftigte das Engagement von IX, der globalen HPV-Gemeinschaft zuzuhören, von ihr zu lernen und mit ihr zusammenzuarbeiten. Geleitet von seiner Mission, hochwertige und erschwingliche Impfstoffe bereitzustellen, wird IX weiterhin mit Partnern weltweit zusammenarbeiten, um die HPV-Prävention voranzutreiben und das gemeinsame Ziel der Eliminierung von Gebärmutterhalskrebs zu unterstützen.
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Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.
Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.
Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.
Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.