isinwheel startet Black Friday-Kampagne mit erweiterten Kundenvorteilen für die gesamte E-Mobilitätspalette

28.10.2026

BERLIN, 28. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- isinwheel, eine globale Marke, die sich auf intelligente Kurzstreckentransporte spezialisiert hat, hat ihre isinwheel Black Friday Angebote 2026 angekündigt, die vom 20. Oktober bis zum 30. November laufen und im Rahmen des Black-Friday-Sale attraktive Angebote für E-Scooter und E-Bikes bieten.

isinwheel Black Friday Sale

Im Rahmen der Kampagne erhalten Kunden mit dem Code BF2026PR 5 % Rabatt auf ausgewählte Produkte. Weitere Vorteile sind eine 90-tägige Preisgarantie, eine zweijährige Fahrzeuggarantie und dreifache Mitgliedspunkte, die gegen Gutscheine oder Zubehör eingelöst werden können. Diese Angebote bieten Familien, Pendlern und Outdoor-Begeisterten mehr Mehrwert und zusätzliche Mobilitätsmöglichkeiten.

Zu den Highlights zählt der S7 Glow Adjustable Kids E-Scooter, der jüngeren Fahrern ein sicheres und angenehmes Fahrerlebnis bietet. Er verfügt über drei Geschwindigkeitsmodi, drei einstellbare Lenkerhöhen und eine integrierte mehrfarbige Beleuchtung. Mit einer maximalen Traglast von 80 kg bietet er Flexibilität und Komfort für wachsende Kinder.

Der GT2 Off-Road Elektroroller wurde für Komfort und Vielseitigkeit auf unterschiedlichem Terrain entwickelt. Mit 11-Zoll-Rädern, einer maximalen Reichweite von 80 km, einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und einem CE-zertifizierten 48-V-Akku mit 15 Ah eignet er sich für den täglichen Arbeitsweg, Freizeitfahrten und leichte Offroad-Touren.

Der T8 Off-Road Elektroroller ist für vielseitige Fahrten auf unterschiedlichem Terrain konzipiert. Er verfügt über 10-Zoll-Offroad-Reifen, eine maximale Reichweite von 100 km und eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Dank ABE- und eKFV-Zertifizierung bietet er zuverlässige Leistung auf verschiedenem Untergrund und eignet sich ideal für Offroad-Abenteuer und längere Strecken.

Vom 1. bis 26. November bietet isinwheel mit dem Code BF12 Bundle-Rabatte: Beim Kauf von zwei Produkten erhalten Kunden 8 % Rabatt, beim Kauf von drei Produkten 12 %. Vom 27. bis 30. November gibt es täglich wechselnde Blitzangebote für ausgewählte Bestseller, darunter GT2, S nova Pro, EB8 und S7. Während dieser viertägigen Aktion sind Rabatte von bis zu 100 £ erhältlich. Kunden können dabei attraktive E Scooter Angebote und E Bike Angebote entdecken.

Mit saisonalen Angeboten für E-Scooter und E-Bikes lädt isinwheel Kunden ein, die Black-Friday-Angebote 2026 zu entdecken und das passende Modell für den Arbeitsweg, Freizeitaktivitäten und Outdoor-Abenteuer zu finden.

Website: www.isinwheel.de

YouTube: https://www.youtube.com/isinwheel

Facebook: https://www.facebook.com/isinwheel.Europe

Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/isinwheel.eu

Instagram: https://www.instagram.com/isinwheel_eu/

Twitter: https://twitter.com/isinwheelglobal

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/isinwheel-startet-black-friday-kampagne-mit-erweiterten-kundenvorteilen-fur-die-gesamte-e-mobilitatspalette-302918932.html

Other news

Externe Prüfer sehen Wiener MAK nach Raubüberfall ohne Fehlverhalten

08.10.2026

Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.

Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.

Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.

Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.