LONDON, 29. Juni 2026 /PRNewswire/ -- AppGallery, der weltweite App-Marktplatz von Huawei und eine wichtige Säule des Huawei-Ökosystems, wurde bei den diesjährigen Pocket Gamer Mobile Games Awards 2026 in der Kategorie Leading App Store Experience in die engere Auswahl genommen. Die Abstimmung innerhalb der Branche läuft noch bis zum 20. Juli, und AppGallery ruft die weltweite Gaming-Community dazu auf, ihre Stimmen noch vor der Preisverleihung am 25. August in Köln während der Gamescom-Woche abzugeben.
Die Nominierung würdigt das kontinuierliche Engagement von AppGallery, sowohl Spielern als auch Entwicklern ein erstklassiges Erlebnis zu bieten, und zwar durch ein umfangreiches Angebot an globalen und lokal relevanten Titeln in mehr als 170 Ländern und Regionen. Nachdem AppGallery bei den Mobile Games Awards 2024 bereits zum „Best App Store" gekürt wurde, bekräftigt diese erneute Nominierung das Bekenntnis der Plattform zu Spitzenleistungen und kontinuierlicher Innovation.
Die Abstimmung steht allen Mitgliedern der Spieleindustrie bis zum 20. Juli 2026 offen. Geben Sie jetzt Ihre Stimme ab unter https://bit.ly/MGAMA. Die Gewinner werden am 25. August im Rahmen der VIP-Gala in Köln verkündet.
Erfahren Sie mehr über AppGallery unter https://consumer.huawei.com/uk/mobileservices/appgallery/.
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Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.
Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.
Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.
Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.