XUANCHENG, China, 18. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Huasun Energy, ein weltweit führender Anbieter von Heterojunction-Solartechnologie (HJT) auf n-Typ-Siliziumbasis, wird auf der Intersolar Europe 2026 vertreten sein, die vom 23. bis 25. Juni auf der Messe München stattfindet. Am Stand A2.550 wird das Unternehmen seine Modulserie Himalaya PLUS erstmals auf dem europäischen Markt vorstellen, zusammen mit einer Reihe von Spezialmodulen für verschiedene Einsatzszenarien.
Himalaya PLUS: Hohe Leistung trifft auf mehr Sicherheit
Das Himalaya PLUS 760-W-Modul vereint mehrere Designverbesserungen, darunter besonders großformatige Siliziumwafer, ein Design mit negativem Zellabstand sowie eine verbesserte Verkapselungsfolie und Verkapselungstechnik. Bei einem aktiven Flächenanteil von 95,8 % kann die Modulleistung bis zu 760 W erreichen.
Zudem ist Himalaya PLUS auf hervorragende elektrische Leistungsfähigkeit und erhöhte Systemsicherheit ausgelegt. Die Baureihe ist mit Systemspannungen von 2000 V kompatibel und ermöglicht so eine größere Planungsflexibilität sowie geringere BOS-Kosten bei Hochspannungsanlagen. Die elektrische Architektur ist so ausgelegt, dass sie den Zuverlässigkeitsanforderungen von Großprojekten gerecht wird, bei denen eine langfristig gleichbleibende Leistung von entscheidender Bedeutung ist.
Dezentrale Solarlösungen für verschiedene Einsatzszenarien
Neben Himalaya PLUS wird Huasun Energy eine Reihe von Modulen vorstellen, die speziell auf dezentrale und gebäudeintegrierte Solaranwendungen zugeschnitten sind:
Blendschutzmodul – Entwickelt, um Lichtreflexionen zu reduzieren, geeignet für Installationen in städtischen Umgebungen, in der Nähe von Verkehrskorridoren, in Flughafennähe oder an Standorten mit strengen optischen Anforderungen.
Kunlun-Modul für vertikale Installation – Optimiert für Ost-West-Konfigurationen oder Fassadenmontage und bietet größere Installationsflexibilität für Zaunanlagen in Wohn- und Gemeinschaftsbereichen, gewerbliche Dachanlagen sowie Agri-PV-Projekte.
Farbiges Modul – Lässt sich harmonisch in Gebäude integrieren und eignet sich besonders für designorientierte Einsatzszenarien, bei denen Ästhetik und Nachhaltigkeit in Einklang gebracht werden.
„Europa ist der am stärksten etablierte Solarmarkt der Welt und hat für uns weiterhin höchste strategische Priorität", sagte Dr. Jimmy Xu, Vorsitzender von Huasun Energy. „Als führendes Unternehmen im Bereich der HJT-Technologie und engagierter Anbieter von Solarlösungen sind wir fest entschlossen, unsere Präsenz in Europa auszubauen, indem wir nicht nur Produkte, sondern auch Lösungen anbieten, die gezielt für konkrete Einsatzszenarien entwickelt wurden. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren europäischen Partnern daran zu arbeiten, die Energiewende voranzutreiben."
Informationen zu Huasun Energy
Die Anhui Huasun Energy Co., Ltd. (Huasun Energy) wurde im Juli 2020 gegründet und ist mit einer Gesamtproduktionskapazität von 20 GW der weltweit größte Hersteller von HJT-Solarprodukten. Das Unternehmen hat HJT-Module mit einer Gesamtleistung von über 16 GW an Kunden in mehr als 80 Ländern und Regionen weltweit ausgeliefert. Weitere Informationen finden Sie auf www.huasunsolar.com.

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Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.
Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.
Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.
Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.