HANNOVER, Deutschland, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- HSG Laser präsentiert seine neuesten Lösungen für das Laserschneiden und die intelligente Fertigung auf der EuroBLECH 2026, die vom 20. bis 23. Oktober auf dem Messegelände Hannover stattfindet. Unter dem Motto „Powering Productivity with HSG" präsentiert HSG am Stand 15-F42 seine neuesten Innovationen, darunter die europäische Premiere seines neuen Flaggschiffmodells GV, die Markteinführung von GFA PRO und AI CutPilot sowie die europäische Premiere seiner Hochgeschwindigkeits-Laserlösungen G3015T und R2 PRO.
Erweiterung des Angebots an Hochleistungs-Laserlösungen
Der neue GFA PRO wurde für die großformatige Metallbearbeitung entwickelt und löst Herausforderungen wie große Aufstellflächen, niedrige Geschwindigkeiten, instabile Leistung bei dicken Blechen und hohe Betriebskosten. Die G3015T und der R2 PRO, die ihr Europapremiere feiern, erweitern das HSG-Angebot an Hochgeschwindigkeitslasern für die Blech- und Rohrbearbeitung und helfen Herstellern dabei, Durchsatz, Flexibilität und Produktionseffizienz zu verbessern.
„Die Präsenz von HSG Laser in Europa ist stetig gewachsen – mit mehr als 2.000 ausgelieferten Anlagen und der Eröffnung eines neuen Showrooms noch in diesem Jahr", sagte Shawn Wang, Vizepräsident von HSG Laser. „Unsere neuesten Produkteinführungen auf der EuroBLECH markieren einen weiteren Schritt nach vorne: Wir kombinieren Hochleistungsanlagen mit intelligenten Technologien und lokalem Support, um europäischen Kunden eine höhere Produktivität zu ermöglichen."
Ausgezeichnet von MM MaschinenMarkt Deutschland
HSG Laser, das speziell für den europäischen Markt entwickelt wurde, erhielt vom Chefredakteur von MM MaschinenMarkt Deutschland für seine Produkte „GV" und „AI CutPilot" die Auszeichnung „International Spotlight". Die „GV" vereint Schneiden, Anfasen, Senken und Kantenfräsen in einer Maschine, um Arbeitsabläufe vor dem Schweißen zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Der AI CutPilot ist das branchenweit erste, von HSG selbst entwickelte KI-System, das Fachwissen im Bereich Laserschneiden in eine wiederverwendbare, skalierbare Maschinenfunktion umwandelt und so dazu beiträgt, Versuchsarbeiten zu reduzieren und die Erstausbeute zu verbessern. Die Auszeichnung unterstreicht einmal mehr die technologische Stärke von HSG Laser und die wachsende Präsenz des Unternehmens auf dem europäischen Markt.
Stärkung der lokalen Aktivitäten in Europa
Im Rahmen seines anhaltenden Engagements zur Unterstützung von Herstellern weltweit baut HSG Laser seine lokalen Aktivitäten in Europa weiter aus. Am 10. November eröffnet HSG unter dem Motto „Go Global, Link Local" seinen neuen Showroom in Düsseldorf. Der neue Showroom bringt die neuesten Maschinen, Technologien und das Know-how von HSG näher an die europäischen Kunden heran und schafft so mehr Möglichkeiten für direkten Austausch und lokalen Support. Diese Erweiterung stärkt die Präsenz von HSG in Europa und die Fähigkeit des Unternehmens, reaktionsschnelle, kundenorientierte Lösungen anzubieten, die auf die lokalen Fertigungsanforderungen zugeschnitten sind.
Informationen zu HSG Laser
HSG Laser wurde 2006 gegründet und ist ein weltweit führender Hersteller intelligenter Metallbearbeitungsanlagen, der sich auf Laserschneiden, Rohrbearbeitung sowie Automatisierungssysteme für das Biegen und Schweißen spezialisiert hat. Mit einer Präsenz in über 100 Ländern und regionalen Zentren in Europa, Nordamerika, Japan, Indien und im asiatisch-pazifischen Raum setzt sich HSG Laser dafür ein, den Wandel in der Fertigung durch Innovation, Zuverlässigkeit und künstliche Intelligenz voranzutreiben.
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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.