HANGZHOU, China, Sept. 10, 2026 /PRNewswire/ -- The education sector is entering a period of rapid digital transformation, with AI technologies reshaping expectations and amplifying good educational practices across primary, secondary, and higher education establishments. As generative AI and intelligent systems become more widely adopted, institutions are now expected to support in-person, remote, and blended learning simultaneously while maintaining consistency in teaching quality and student engagement. Educators face mounting pressure from heavy preparation workloads, inefficient classroom interactions, and fragmented teaching data. Students, meanwhile, expect increasingly engaging and personalized learning experiences.
A new generation of AI-enabled, education-first designed solutions—such as Hikvision's WonderHub—is beginning to address these challenges. By combining intelligent interactive flat panel displays (IFPDs) with cloud-based collaboration and management platforms, educational institutions can create connected classrooms that support teachers across lesson planning, delivery, and follow-up.
AV Magazine and Hikvision have collaborated to release a new white paper for IT decision-makers and education leaders, providing a strategic overview of how to achieve smart education by transforming the full teaching lifecycle through AI-centered interactive flat panel displays and cloud collaboration.
AI-driven smart education transforms the classroom from a collection of disconnected devices into a unified, responsive teaching ecosystem—reducing administrative workload, enhancing accessibility, and turning every lesson into a foundation for continuous improvement.
Download the full white paper to discover how AI-centered education solutions, such as the WonderHub ecosystem, move education from a device-centered model toward an intelligent, workflow-driven experience that supports teachers across the entire learning journey.
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Die Artenvielfalt von Taufliegen (Drosophila) im Raum Wien ist in den vergangenen drei Jahrzehnten massiv eingebrochen. Forschende des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien berichten, dass die Zahl der in der Stadt nachgewiesenen Arten im Vergleich zu einer Erhebung aus dem Jahr 1994 um rund 50 Prozent gesunken ist. Die Ergebnisse, die nun im Fachjournal „Ecology and Evolution“ veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass vormals häufige Arten durch zugewanderte Taufliegen verdrängt worden sein könnten.
Grundlage der aktuellen Analyse ist das Citizen-Science-Projekt „Vienna City Fly“, das 2024 einfache Fliegenfallen an freiwillige Laienforscher in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland verteilte. Die zurückgesandten Proben wurden für die nun publizierte Studie gezielt auf Fänge in unmittelbarer Nähe menschlicher Siedlungen beschränkt – also auf Innenräume, Balkone und Gärten. Damit liegt ein detailliertes Bild jener Drosophila-Gemeinschaft vor, die besonders eng an vom Menschen geprägte Lebensräume gebunden ist.
Insgesamt wurden mehr als 18.000 Taufliegen gesammelt und taxonomisch bestimmt; dabei identifizierte das Team um NHM-Forscher Martin Kapun 13 Drosophila-Arten. Bemerkenswert ist der Nachweis zweier Arten, die bislang in Österreich nicht registriert waren: Drosophila (D.) mercatorum und D. virilis. D. mercatorum ist ursprünglich in den USA, Mexiko und Südamerika verbreitet und wurde im vergangenen Jahrhundert nach Europa eingeschleppt, D. virilis stammt aus Asien und hat sich erst seit relativ kurzer Zeit über die nördliche Hemisphäre ausgebreitet.
Die Zusammensetzung der Populationen zeigt eine deutliche Verschiebung hin zu wenigen dominanten Generalisten. D. mercatorum mit rund 8.800 Nachweisen und die Modellorganismus-Art D. melanogaster mit etwa 6.700 Funden waren die mit Abstand häufigsten Spezies in den Proben. „Dominiert wird die Drosophila-Population im Wiener Stadtgebiet von Generalisten mit starker Affinität zum Menschen“, erklärte Kapun der Austria Presse Agentur zufolge. Die Ergebnisse unterstreichen, dass zunehmende Verbauung und die starke Prägung durch menschliche Siedlungen mit einem Rückgang der Biodiversität einhergehen können – auch bei unscheinbaren Insekten, die als wichtige Indikatoren für den Zustand urbaner Ökosysteme gelten.