HIZENERGY erhält TÜV SÜD-Bankfähigkeitsprüfung und festigt damit die globale Finanzierungs- und Einführungsgrundlage für Energiespeicherprojekte

02.04.2026

HEFEI, China, 2. April 2026 /PRNewswire/ -- An einem entscheidenden Punkt der Beschleunigung der globalen Energiewende hat HIZENERGY erneut die Anerkennung einer internationalen Autorität erhalten. Auf dem 14th Energy Storage International Summit & Exhibition 2026 überreichte Herr Xu Hailiang, Vizepräsident von TÜV SÜD, Herrn Chen Zhi, Vorsitzender von HIZENERGY, offiziell das Zertifikat zur Bewertung der Bankfähigkeit.

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Die Bewertung bestätigt, dass die Energiespeicherprodukte und -lösungen von HIZENERGY die Anforderungen der internationalen Mainstream-Märkte an die technische Due-Diligence-Prüfung und die Risikobewertung bei Investitionen in Energiespeicherprojekte und deren Finanzierung erfüllen, und zwar in allen wichtigen Aspekten wie Sicherheit, Zuverlässigkeit und Compliance. Sie liefert die entscheidende technische Bestätigung durch Dritte für die Projektfinanzierung und den globalen Einsatz auf den Kapitalmärkten weltweit.

Kerndimensionen der Bankfähigkeit von Energiespeicherprojekten

Vor dem Hintergrund der kontinuierlichen Expansion des globalen Energiespeichermarktes und zunehmend komplexer werdender Investitions- und Finanzierungsstrukturen ist die Bankfähigkeit von Projekten zu einem entscheidenden Maßstab für die Bewertung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und des langfristigen Investitionswerts geworden. Die TÜV SÜD-Dienstleistungen zur Bewertung der Bankfähigkeit und zur technischen Due Diligence nehmen eine vollständige Lebenszyklus-Perspektive ein und führen eine systematische Analyse von Energiespeicherprojekten in Bezug auf technische Konformität, Sicherheit und Risikokontrolle, Leistung und Zuverlässigkeit, Betriebs- und Wartungsfähigkeiten sowie Hersteller- und Projektleistungsfähigkeiten durch.

Bei der Zertifikatsübergabe sagte Xu Hailiang, Vizepräsident von TÜV SÜD: "Die Bewertung der Bankfähigkeit erkennt nicht nur die technische Qualität der Produkte und Lösungen von HIZENERGY an, sondern trägt auch dazu bei, die Anpassung des technischen Systems der Energiespeicherung in China an international anerkannte Risikobewertungsrahmen voranzutreiben."

Herr Chen Zhi, Vorsitzender von HIZENERGY, bemerkte in seiner Rede: "Diese Zertifizierung verkörpert die Grundwerte von HIZENERGY - Dankbarkeit, Aufrichtigkeit, Professionalität und Zusammenarbeit. Mit dieser Dynamik werden wir die Integration von Energiespeichertechnologien in die globalen Märkte weiter vorantreiben und mehr investitionswürdige Energiespeicherlösungen für globale industrielle und gewerbliche Nutzer anbieten."

Vier Kernvorteile für globale Energiespeicherlösungen

Der Erhalt der Bankability Assessment unterstützt die beschleunigte Expansion von HIZENERGY in wichtige Überseemärkte wie Europa und Südostasien. Mit mehr als 15 Jahren technologischer Entwicklung und Projekterfahrung im Bereich der kommerziellen und industriellen Energiespeicherung baut HIZENERGY seine umfassende globale Wettbewerbsfähigkeit auf, die sich auf die selbst entwickelten PCS und die Enerbox-Produktreihe konzentriert:

  1. System zur Einhaltung der technischen Vorschriften: Vollständig konform mit IEC, EN, CE und anderen wichtigen internationalen technischen und Sicherheitsstandards.
  2. Matrix zur Gewährleistung der Sicherheit: Hochgeschütztes Design nach IP65 und vollständige Temperaturregelung durch Flüssigkeitskühlung.
  3. FuE-Exzellenz: Unabhängig entwickelte Kern-PCS mit mehreren branchenführenden innovativen Anwendungen.
  4. Intelligentes O&M-Ökosystem: Energiemanagementplattform mit integriertem proaktiven 24/7-Betriebs- und Wartungsservicezentrum.

Überbrückung durch Bankfähigkeit, Förderung der weltweiten Entwicklung von Energiespeichern auf hohem Niveau

Mit Blick auf die Zukunft wird HIZENERGY die Anerkennung der Bankfähigkeit durch TÜV SÜD als neuen Ausgangspunkt nehmen, um die Forschung und Entwicklung im Bereich Energiespeicherung sowie die Systemintegration zu vertiefen und sein globales Produkt- und Dienstleistungssystem zu verbessern, um ein gesünderes, nachhaltigeres industrielles Ökosystem aufzubauen. Das Unternehmen wird die stabile Umsetzung von Energiespeicherprojekten auf allen Märkten unterstützen und sein Fachwissen in die globale Energiewende und nachhaltige Entwicklung einbringen.

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Rückwirkende Zulagen und hohe Nachzahlungen: Grünen-Kritik an Personalvertretung wächst

03.04.2026

Die Grünen verschärfen ihre Kritik an den erhöhten Zulagen für freigestellte Personalvertreter im öffentlichen Dienst und stellen die Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Nach einer Serie parlamentarischer Anfragen wirft die Partei der Regierung mangelnde Transparenz vor und spricht von einer „Mauer“ bei der Beantwortung detaillierter Fragen. Besonders im Visier steht die Dienstrechtsnovelle, mit der die Zulagen Ende 2025 gesetzlich angehoben und rückwirkend bis 2023 wirksam wurden.

Der Kern des Konflikts reicht zurück in den vergangenen Dezember: Damals beschloss der Nationalrat die deutliche Anhebung der Zulagen für Personalvertreter, während gleichzeitig eine bereits im Jahr davor fixierte Lohnerhöhung für alle öffentlich Bediensteten verschoben wurde. Den Vorwurf der Grünen, es habe einen politischen „Abtausch“ mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) gegeben – höhere Zulagen für Personalvertreter gegen das Aufschieben der Gehaltserhöhung –, weisen sowohl das Büro des zuständigen Staatssekretärs Alexander Pröll (ÖVP) als auch die GÖD energisch zurück. Brisant ist dabei, dass auch die Grünen der Novelle ursprünglich zugestimmt hatten und dies später mit kurzfristigen Änderungen im Gesetzesentwurf begründeten.

Neue Brisanz erhält die Debatte durch Details, die aus den Regierungsantworten auf die Grünen-Anfragen hervorgegangen sind. Laut der stellvertretenden Klubobfrau Sigrid Maurer bestätigte Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS), dass die Zulagen für Personalvertreter in seinem Ressort künftig bis zu 3.580 Euro im Monat erreichen können. Weil die Regelung rückwirkend gilt, ergeben sich teils hohe Nachzahlungen. So habe das Justizministerium nach Angaben der Grünen in einem Einzelfall eine Nachzahlung von fast 109.000 Euro bestätigt. Im Justizbereich insgesamt sollen Nachzahlungen in der Größenordnung von über einer Million Euro anfallen, wobei diese Gesamtsumme laut einer APA-Sichtung der Anfragebeantwortung nicht eindeutig verifiziert wurde.

Für die Grünen zeigt der Fall eine strukturelle Schieflage im Umgang mit Mitteln im öffentlichen Dienst. Sie sprechen von „hunderten Personen“, die von den neuen Bestimmungen profitieren und „Millionen an Zulagen“ erhalten – eine Einschätzung, die sich auf die Summe aller Ressorts bezieht, aber auf Basis der vorliegenden Antworten nicht im Detail beziffert ist. Während Regierung und Gewerkschaft den Verdacht eines Deals zurückweisen, drängen die Grünen auf weitere Offenlegung und stellen die Frage nach der politischen Prioritätensetzung: Sonderzulagen für Personalvertreter auf der einen Seite, verschobene Lohnerhöhung für das gesamte öffentlich Bediensteten-Kollektiv auf der anderen. Wie die Koalition auf den wachsenden Druck reagiert, bleibt vorerst offen.