PEKING, 24. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Hi3D gab heute die Open-Source-Veröffentlichung von Hi3D V1.0 (ehemals Sparc3D) bekannt und stellt damit sein produktionserprobtes KI-3D-Modell allen Entwicklern, Forschern und Unternehmen zur Verfügung. Benutzer können online auf den Quellcode und die Modellgewichte zugreifen und kostenlos 3D-Modelle auf der offiziellen Hi3D-Website generieren.
Entwickelt für reale 3D-Workflows
Hi3D V1.0 (ehemals Sparc3D) erlangte im Jahr 2025 Anerkennung für seine hochauflösenden 3D-Geometriemodellierungsfunktionen. Aufbauend auf diesem Modell erweiterte das Hi3D -Team den Trainingsdatensatz und testete ihn in realen Produktionsabläufen, um seine praktische Anwendbarkeit vor der Open-Source-Veröffentlichung zu verbessern.
Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
Eine offene Grundlage für industrielle Innovationen
Durch die Veröffentlichung von Hi3D V1.0 als Open Source bietet Hi3D eine gemeinsame technische Grundlage für eine breite Palette von Anwendungen, darunter 3D-Druck, Produkt- und E-Commerce, Industriedesign, VR/AR/XR, Animation und Film und vieles mehr. Unternehmen und Entwickler können die private Bereitstellung erkunden, das Modell in bestehende Arbeitsabläufe integrieren und unter der entsprechenden Lizenz spezialisierte Produkte und Dienstleistungen entwickeln.
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Vom offenen Modell zum schöpferzentrierten 3D-Ökosystem
Das Open-Source-Modell ist Teil der umfassenderen Vision von Hi3D, eine grundlegende Infrastruktur für die KI-gestützte 3D-Erstellung aufzubauen.
Hi3D entwickelt seine hauseigene Modelltechnologie kontinuierlich weiter. Hi3D V3.0, das als erstes kommerziell erhältliches KI-3D-Modell mit einer Voxelauflösung von 2048³ vorgestellt wurde, liefert feinere geometrische Details, kohärentere komplexe Strukturen und eine verbesserte Texturqualität.
Mit den Bedürfnissen der Kreativen im Vordergrund hat Hi3D den Hi3D Agent, einen 3D-Agenten, der speziell für Kreative entwickelt wurde, sowie die Hi3D MCP-Integration eingeführt. Hi3D Agent kombiniert die Logik großer Sprachmodelle (LLMs) und die Nutzung von Werkzeugen mit dem proprietären 3D-Modell von Hi3D, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und technische Hürden zu senken, damit sich Kreative auf ihre Kreationen konzentrieren können. Durch die Hi3D MCP-Integration werden die Funktionen von Hi3D externen Agenten und Anwendungen zugänglich gemacht.
Parallel zur Veröffentlichung als Open Source kündigte Hi3D auch eine Reduzierung des Kreditverbrauchs um über 50 % an, wodurch die Hürden für die 3D-Erstellung gesenkt und mehr Kreative in die Lage versetzt werden, ihre Ideen zum Leben zu erwecken.
Kontakt
Yasmin Zhang
zhangyejinjin@mathmagical.com
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Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.
Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.
Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.
Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.