BROOMFIELD, Colorado, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- HEYDUDE und Fusion Shoes haben einen Rechtsstreit vor dem Landgericht Köln beigelegt, der bestimmte Fusion Superlight-Modelle betraf, bei denen HEYDUDE eine Verletzung von Rechten im Zusammenhang mit den „Wally"-Schuhen der Marke geltend gemacht hatte.
HEYDUDE ist eine weltweit bekannte Schuhmarke, die für leichte, lässige Modelle bekannt ist, die für Komfort im Alltag entwickelt wurden. Fusion Shoes, eine Marke der CM Laufsteg München International Brands GmbH mit Sitz in Pirmasens, Deutschland, entwickelt und vertreibt Schuhe in verschiedenen Märkten.
„Wir freuen uns, eine Einigung erzielt zu haben, die die Integrität des geistigen Eigentums von HEYDUDE schützt und den Wert der unverwechselbaren Designs unserer Marken stärkt", sagte Beth Cooperstein, Vice President, Global Intellectual Property, bei Crocs, Inc. „Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, unsere Rechte angemessen durchzusetzen und den fairen Wettbewerb auf dem Markt zu fördern."
Gemäß den Bedingungen des Vergleichs hat Fusion Shoes den Verkauf der in diesem Fall betroffenen Fusion-Superlight-Modelle in Deutschland seit April eingestellt.
Informationen zu Crocs, Inc.:
Crocs, Inc. (Nasdaq: CROX) mit Hauptsitz in Broomfield, Colorado, ist ein weltweit führender Anbieter von innovativem Freizeitschuhwerk für jedermann und verbindet Komfort und Stil mit einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das die Verbraucher schätzen und lieben. Zu den Marken des Unternehmens zählen Crocs und HEYDUDE; seine Produkte werden in mehr als 85 Ländern über den Großhandel und im Direktvertrieb an Endverbraucher verkauft. Weitere Informationen zu Crocs, Inc. finden Sie unter investors.crocs.com. Um mehr über unsere Marken zu erfahren, besuchen Sie , www.crocs.com, oder , www.heydude.com,. Interessierte können außerdem die Websites , https://investors.crocs.com/news-and-events/ und besuchen und sowohl Crocs als auch HEYDUDE auf ihren sozialen Plattformen folgen.
Medienkontakt:
Sarah Pariseau
spariseau@crocs.com

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Bei der Verleihung des BRICK AWARD 26 in Wien hat ein vietnamesisches Projekt den Ton für die internationale Ziegelarchitektur vorgegeben: Der Đạo Mẫu-Tempel mit angeschlossenem Museum wurde mit dem Grand Prize ausgezeichnet. Das Gebäude, das laut Veranstalter CO2-negativ errichtet wurde, setzt auf lokale Tonziegel und gilt als besonders ressourcenschonend. Die Gala in der österreichischen Hauptstadt zeigte, wie weit das Spektrum zeitgenössischer Keramikarchitektur inzwischen reicht – von religiösen Stätten in Asien bis zu Industrieanlagen in Lateinamerika.
Der BRICK AWARD wird seit 2004 alle zwei Jahre vergeben und versteht sich als herstellerunabhängige Plattform für Architekturbüros, die mit Ziegeln und Keramik arbeiten. Ausrichter ist der Baustoffkonzern Wienerberger, der mit dem Preis ein internationales Netzwerk von Pionieren der Ziegelarchitektur bündelt. Prämiert wird in fünf Kategorien: „Feeling at home“ für Einfamilienhäuser und kleinere Projekte, „Living together“ für städtische Wohnanlagen, „Working together“ für Gewerbe- und Industriebauten, „Sharing public spaces“ für öffentliche Gebäude und Räume sowie „Building outside the box“ für besonders innovative Ansätze.
Auf der Ebene der Einzelkategorien spiegelten die diesjährigen Gewinner zentrale Branchentrends wider. In der Kategorie „Feeling at home“ wurde ein offenes Einfamilienhaus auf Mallorca ausgezeichnet, das mithilfe speziell gesetzter Wände den Meerblick maximiert und zugleich Privatsphäre schafft. „Living together“ entschied ein gemischt genutztes Gebäude in Barcelona für sich, das nachhaltige Ziegel mit einem sozialen Innenhof kombiniert und damit auf dichte, aber gemeinschaftlich orientierte Stadtentwicklung setzt. In „Working together“ ging die Auszeichnung an ein Lager- und Bürogebäude in Mexiko, das lokale Keramik und vulkanisches Material integriert und so industrielle Nutzung und regionale Baustoffe verbindet.
Erstmals vergab die Jury zusätzlich einen Sonderpreis für innovatives gemeinschaftliches Wohnen. Dieser ging an ein Projekt in Belgien, das wiederverwendete Ziegel einsetzt, um eine nachhaltige Nachbarschaft zu schaffen. Der Fokus auf Recycling, CO2-Reduktion und lokale Materialien zieht sich damit durch zentrale Gewinnerprojekte des BRICK AWARD 26. Für Wienerberger, dessen Aktie zum Zeitpunkt der Meldung bei 22,71 Euro notierte, schärft die Auszeichnung zugleich das Profil als global vernetzter Akteur im Bereich Ziegel- und Keramiklösungen – mit dem nächsten Termin im Finanzkalender, der Quartalsmitteilung am 12. August 2026, bereits in Sichtweite.