Haier weitet seine Sportstrategie „Play with the Number Ones" auf Afrika aus und fördert durch Innovation und intensives lokales Engagement eine hochwertige Entwicklung in Ägypten und auf dem gesamten Kontinent
KAIRO, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Haier, laut Euromonitor International seit 17 Jahren in Folge die weltweit führende Marke für Haushaltsgroßgeräte, hat einen vierjährigen Sponsorenvertrag mit dem Al Ahly FC unterzeichnet, dem bekanntesten und erfolgreichsten ägyptischen Verein in der Geschichte des afrikanischen Fußballs, der mit 12 Titeln in der CAF Champions League einen Rekord hält. Im Rahmen der Vereinbarung wird Haier zum zweiten Hauptsponsor des Vereins und erhält damit bedeutende Markenrechte, darunter die Platzierung des Haier-Logos auf dem offiziellen Trikot der ersten Mannschaft von Al Ahly. Mit dieser Partnerschaft weitet Haier seine globale Sportstrategie „Play with the Number Ones" erstmals auf Afrika aus.
„Unsere Partnerschaft mit Al Ahly FC geht weit über eine reine Sponsorenvereinbarung hinaus. Es ist eine Zusammenarbeit zwischen zwei führenden Institutionen, die eine gemeinsame Tradition von Erfolg, Ehrgeiz, Innovation und Exzellenz teilen", sagte Li Dapeng, General Manager von Haier MEA Region. „Al Ahly steht für Leidenschaft und Inspiration für Millionen von Fans in ganz Ägypten, Afrika und dem Nahen Osten, und wir sind stolz darauf, Teil dieser bemerkenswerten Reise zu werden. Durch diese Partnerschaft wollen wir unsere Verbindung zu den ägyptischen Verbrauchern stärken und gleichzeitig Technologie, Sport und Smart Living unter einer gemeinsamen Vision vereinen."
Mahmoud El Khatib, Präsident des Al Ahly FC, erklärte: „Wir freuen uns, Haier als einen der Hauptsponsoren von Al Ahly in einer Partnerschaft willkommen zu heißen, die die anhaltende Fähigkeit des Vereins widerspiegelt, führende globale Marken anzuziehen. Haier ist eines der weltweit angesehensten Technologie- und Haushaltsgeräteunternehmen, und wir sind überzeugt, dass diese Zusammenarbeit für beide Seiten einen erheblichen Mehrwert schaffen wird, während sie gleichzeitig die ehrgeizigen Zukunftspläne des Vereins unterstützt und das Gesamterlebnis für die Al-Ahly-Fans verbessert."

Das Sponsoring steht im Einklang mit der fortlaufenden Ausweitung der Produktions- und Vertriebsaktivitäten von Haier in Ägypten. Der Haier Egypt Industrial Complex in 10th of Ramadan City ist der erste Industriekomplex des Unternehmens in Afrika; er erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 200.000 Quadratmetern und umfasst eine Gesamtinvestition von 185 Millionen US-Dollar. Die erste Phase, die Klimaanlagen, Fernseher und Waschmaschinen umfasst, hat eine Produktionskapazität von über 900.000 Einheiten erreicht. Eine zweite Phase mit Schwerpunkt auf Kühlgeräten wurde im September 2024 in Angriff genommen und soll bis Ende 2026 anlaufen. Haier schrieb zudem Geschichte als erstes chinesisches Unternehmen in Ägypten, das die Goldene Lizenz erhielt, und positionierte sich damit als Maßstab für internationale Investoren im Land.
Haier hat im Premium-Segment mit auf lokale Bedürfnisse zugeschnittenen Produkten bedeutende Fortschritte erzielt. Um der intensiven Hitze in Ägypten gerecht zu werden, hat Haier T3-Kompressoren für einen stabilen Betrieb bei bis zu 53 °C, für das lokale Stromnetz ausgelegte Inverter-Systeme sowie AI-ECO-Modelle entwickelt, die den Energieverbrauch um bis zu 60 % senken. Angetrieben von Haier beschleunigt der ägyptische Markt für Klimaanlagen seinen Wandel hin zur Inverter-Technologie, wobei Haier einen Marktanteil von 35 % im Segment der Inverter-Klimaanlagen in Ägypten hält. 2024 eröffnete Haier ein Markenservicecenter in Nasr City, Kairo, das ein umfassendes Produkterlebnis sowie professionellen Kundendienst bietet. 2026 stieg Haier bei Massmart, Südafrikas größter Einzelhandelskette, ein und baute damit seine Präsenz in ganz Afrika weiter aus.

Haier verbindet im Rahmen seiner Sportstrategie „Play with the Number Ones" Partnerschaften mit führenden Vereinen, Verbänden und internationalen Sportveranstaltungen weltweit. Im Fußball hat Haier kürzlich Partnerschaften mit dem FC Liverpool und Paris Saint-Germain bekannt gegeben und arbeitet mit der LALIGA, der Liga Portugal und dem Königlich-Marokkanischen Fußballverband zusammen. Das Portfolio geht über den Fußball hinaus und umfasst Tennis durch Roland-Garros in Frankreich sowie Cricket in ganz Südasien. Jede Partnerschaft zielt darauf ab, den Verbrauchern intelligente Innovationen durch die gemeinsame Sprache des Sports näherzubringen.
Am Rande der Unterzeichnungszeremonie stellte Haier seine Produktpalette für 2026 für den ägyptischen Markt vor und präsentierte seine neuesten Innovationen in den Bereichen Waschmaschinen, Kühlgeräte, Fernseher und gewerbliche Klimaanlagen.
Für weitere Informationen über Haier besuchen Sie bitte https://www.haier.com/eg/.
Informationen zur Haier Group
Die 1984 gegründete Haier Group ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für mehr Lebensqualität und digitale Transformation, deren Leitbild „Mehr Kreativität, mehr Möglichkeiten" lautet. Das Unternehmen verfügt über 10 Forschungs- und Entwicklungszentren, 35 Industrieparks und 173 Produktionsstätten und erzielte 2025 einen weltweiten Umsatz von 59,8 Milliarden US-Dollar. Haier wurde acht Jahre in Folge in die Kantar BrandZ Top 100 Most Valuable Global Brands aufgenommen. Darüber hinaus belegt Haier seit 17 Jahren in Folge den ersten Platz im Euromonitor Global Major Appliances Brand Ranking. Haier verfügt über acht börsennotierte Unternehmen, wobei die Tochtergesellschaft Haier Smart Home sowohl in der Fortune Global 500-Liste als auch in der Liste der World's Most Admired Companies von Fortune aufgeführt ist.
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Österreich hat wegen mutmaßlicher Abhör-Spionage drei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien ausgewiesen und damit seinen Kurs gegenüber ausländischen Geheimdiensten deutlich verschärft. Auslöser sind umfangreiche Antennenanlagen auf den Dächern der russischen Botschaft im dritten Wiener Gemeindebezirk sowie auf einer russischen Diplomatensiedlung in der Donaustadt. Über diese Signalaufklärungsanlagen sollen nach Angaben österreichischer Behörden Daten abgefangen werden, die unter anderem von internationalen Organisationen über Satelliteninternet übermittelt werden.
Der Verfassungsschutz verweist in seinem aktuellen Bericht ausdrücklich auf die Anlage in der Donaustadt und warnt vor einem Reputationsschaden für Österreich durch die von Wien ausgehenden Aktivitäten. Die Direktorin des Staatsschutzes (DSN), Sylvia Mayer, stuft die russischen Signalaufklärungsanlagen aufgrund ihrer Größe und technischen Ausstattung als bedeutenden Risikofaktor ein. Neben Russland nennt der Bericht auch China und den Iran als besonders aktive Akteure, die eine hybride Bedrohungsstrategie mit Cyberangriffen, Spionage und Desinformation verfolgen.
Die Justiz hatte gegen drei technische Mitarbeiter der russischen Botschaft wegen des Verdachts geheimdienstlicher Tätigkeit im Zusammenhang mit den Abhöranlagen ermittelt. Um weitergehende Untersuchungen zu ermöglichen, forderte das Außenministerium die Aufhebung ihrer diplomatischen Immunität und setzte dafür eine Frist von 14 Tagen. Da Moskau dieser Aufforderung nicht nachkam, erklärte Wien die drei Betroffenen zu unerwünschten Personen. Sie mussten Österreich verlassen; ihre Immunität wurde nicht aufgehoben.
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger bezeichnete Spionage als Sicherheitsproblem für Österreich und sprach von einem Kurswechsel der Regierung, die nun konsequenter dagegen vorgehen wolle. Es sei inakzeptabel, diplomatische Privilegien für nachrichtendienstliche Zwecke zu nutzen, habe Wien der russischen Seite unmissverständlich mitgeteilt. Russland kündigte laut der staatlichen Nachrichtenagentur RIA eine harte Reaktion auf die Ausweisungen an. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Österreich nach Behördenangaben insgesamt 14 Mitarbeiter der russischen Botschaft ausgewiesen, dennoch sind weiterhin rund 220 Personen an russischen Vertretungen im Land akkreditiert.
Parallel zu den diplomatischen Maßnahmen treibt die Bundesregierung eine Reform des Strafrechts voran. Staatssekretär Jörg Leichtfried erklärte, man befinde sich in Schlussverhandlungen über ein neues Spionagegesetz. Der bislang stark eingeschränkte Spionagebegriff solle deutlich erweitert werden, um verdeckte Einflussnahme und technische Aufklärung besser erfassen zu können. Die Ausweisung der drei Techniker wertet die DSN-Führung als Schritt, um die Risiken durch die Antennenanlagen in Wien zu reduzieren, während sich die Beziehungen zwischen Wien und Moskau weiter eintrüben.