PEKING, 27. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Das 33. Internationale Werbefestival Chinas, das vom Chinesischen Werbeverband (CAA) und der Volksregierung des Bezirks Haidian in Peking gemeinsam veranstaltet wurde, fand vom 23. bis 25. Oktober in Haidian statt.
Das Festival, das unter dem Motto „Gestärkt durch digitale Intelligenz, Förderung globaler Zusammenarbeit" stand, bot ein umfangreiches Programm mit fünf Flaggschiff-Veranstaltungen, achtzehn Branchenforen, zwei Werbeplattformen und Ausstellungsbereichen, drei Fachausstellungen, vier Veranstaltungen zur Ressourcenpräsentation und -einführung sowie fünf Begleitveranstaltungen. Dazu gehörten internationale Foren, die Plattformen für den globalen Austausch schufen, sowie hochkarätige Veranstaltungen, die die Ressourcenabstimmung und die branchenübergreifende Zusammenarbeit erleichterten.
Zhang Guohua, Präsident der CAA und globaler Vizepräsident der International Advertising Association (IAA), erklärte bei der Eröffnungszeremonie, dass Offenheit und Kooperation seit jeher das Markenzeichen der chinesischen Werbebranche seien und dass das Festival seinen Fokus von der direkten Partnervermittlung hin zum Aufbau eines Ökosystems verlagere. Das diesjährige Treffen brachte Werbefachleute aus 27 Ländern nach Haidian.
Fredrik Borestrom, Weltpräsident und Vorsitzender der IAA sowie Direktor für internationale Agenturentwicklung bei LinkedIn, merkte in seiner Eröffnungsrede an, dass China für die IAA von entscheidender Bedeutung sei. Als einer der größten und dynamischsten Werbemärkte der Welt bringt China Talente, Erkenntnisse und Führungskräfte mit, die die globale Werbebranche prägen.
Als Kernzone des Internationalen Wissenschafts- und Technologieinnovationszentrums Peking-Tianjin-Hebei verfügt der Bezirk Haidian über eine Fülle an Ressourcen der Kreativ-, Technologie- und Digitalbranche und bietet damit reichlich Raum für integrierte Innovationen im Werbesektor. Das in Haidian verwurzelte Festival trieb die enge Verknüpfung globaler Werbeanforderungen mit lokalen wissenschaftlichen und technologischen Stärken voran. Es diente sowohl als Testfeld für Innovationen im Bereich digitaler Intelligenz in der Werbung als auch als hochrangige Plattform für Haidian, um seine digitalen Kulturindustrien auszubauen und sein globales Profil zu schärfen.
Das 33. China International Advertising Festival diente als wichtige Plattform für den kreativen Austausch zwischen chinesischen und internationalen Werbefachleuten. Die Veranstaltung, die in Haidian verwurzelt und mit der Welt verbunden ist, trieb eine engere internationale Zusammenarbeit für Chinas Werbebranche voran und ebnete inmitten der Welle digitaler Intelligenzinnovationen neue Wege für eine offene und für beide Seiten vorteilhafte Entwicklung.
Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.
Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.
Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.
Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.