GAC wird offizieller Automobilpartner des Melbourne City FC und bekräftigt damit sein Engagement auf dem australischen Markt

25.07.2026

MELBOURNE, Australien, 25. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Am 24. Juli 2026 gaben GAC und der australische Profifußballverein Melbourne City FC im AAMI Park offiziell eine strategische Partnerschaft bekannt. Als wichtiges Mitglied der City Football Group zählt der Melbourne City FC zu den führenden Profifußballvereinen Australiens und zeichnet sich durch starke sportliche Leistungen sowie eine breite Fangemeinde aus. IIm Rahmen dieser Partnerschaft wird GAC zum offiziellen Automobilpartner des Melbourne City FC und stärkt damit die Präsenz und das Engagement der Marke auf dem australischen Markt weiter.

Als führender Vertreter der chinesischen Smart-Mobility-Branche und der innovationsgetriebenen Automobilindustrie treibt GAC seine globale Entwicklung durch technologische Innovation, herausragende Produkte und kundenorientierte Lösungen weiter voran. Im Jahr 2026 feierte GAC das Roll-off seines 30-millionsten Fahrzeugs seit der Unternehmensgründung im Jahr 1997 und unterstrich damit seine erweiterten globalen Fertigungskapazitäten, seine Stärke im Bereich Forschung und Entwicklung sowie die Anerkennung durch Kunden weltweit.

Kevin Shu, CEO von GAC International Australia, erklärte: „Der Melbourne City FC blickt auf eine beeindruckende Geschichte in allen Wettbewerben der A-League zurück, und genau wie dieser Verein geben auch wir bei allem, was wir tun, stets 100 %. Wir haben ehrgeizige Ziele für die kommenden Jahre, und genau wie diese Mannschaft ihre Spiele angeht, suchen wir nach spannenden und zugleich nachhaltigen Wegen, um unsere Marktposition zu stärken und mit den Fans des Vereins in Kontakt zu treten."

Brad Rowse, CEO des Melbourne City FC, erklärte: „Wir freuen uns sehr, GAC Australia als unseren offiziellen Automobilpartner bei Melbourne City begrüßen zu dürfen. GAC teilt unseren Ehrgeiz, innovativ zu sein, Erwartungen zu übertreffen und langfristig zu investieren. Wir freuen uns darauf, GAC dabei zu unterstützen, eine bedeutungsvolle Verbindung zu unseren Mitgliedern, Fans und der gesamten lokalen Gemeinschaft aufzubauen."

Im Anschluss an die Partnerschaft mit dem Sydney FC baut GAC seine Sportpartnerschaften in Australien weiter aus und bekräftigt sein Bekenntnis zur Philosophie „In Australia, For Australia". Durch vielfältige Markenaktivitäten und das Engagement in der Gemeinschaft möchte GAC die Beziehungen zu den lokalen Verbrauchern stärken.

Auch in Zukunft wird GAC seinen australischen Kunden intelligente und nachhaltige Mobilitätslösungen durch hochwertige Produkte, fortschrittliche Technologien und lokal angepasste Dienstleistungen bieten.

Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf: https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.

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Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.