FxPro hebt den Spread bei Kryptowährungen und Indizes auf

01.07.2026

LONDON, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- FxPro, der weltweit führende Broker, hat eine umfassende Überarbeitung seiner Handelsbedingungen angekündigt und die Spreads für wichtige Kryptowährungs- und Index-CFDs vollständig abgeschafft.

Indem FxPro die Spreads bei Bitcoin, Ethereum und weiteren Vermögenswerten auf den absoluten Nullpunkt senkt, bietet das Unternehmen dem Privatkundenmarkt Preisgestaltung auf institutionellem Niveau und setzt damit einen neuen Maßstab für wettbewerbsfähige Handelsbedingungen. Wesentlich ist, dass diese Null-Spreads durch hohe Liquidität gestützt werden, was bedeutet, dass Händler nicht nur bei minimalen Handelsvolumina, sondern auch bei der Ausführung von Aufträgen mit hohem Volumen darauf zugreifen können.

Zero Spreads on Bitcoin, Ethereum, Dow & Nasdaq100

Null-Spreads bei Bitcoin, Ethereum, Dow und Nasdaq100

Händler können nun Positionen ohne jeglichen Aufschlag ausführen, gestützt durch eine hochtransparente Struktur mit niedrigen Provisionen.

Diese Änderungen etablieren FxPro als den attraktivsten Broker für aktive Trader, die Preisgestaltung auf institutionellem Niveau, leistungsstarke Ausführung und eine hohe, flexible Hebelwirkung suchen.

„Indem wir die Spreads auf unserem Flaggschiff-Konto ‚Raw+' auf Null senken, reagieren wir direkt auf die Nachfrage der Trading-Community nach einem extrem kostengünstigen Marktzugang", sagte Jakub Soltys, Head of Execution bei FxPro. „Wir beseitigen Reibungsverluste, damit sich Trader bei Preisgestaltung auf institutionellem Niveau ganz auf Marktchancen konzentrieren können."

Kunden können je nach ihrer Rechtsordnung über mehrere preisgekrönte Plattformen, darunter MT4, MT5 und die mit 5 Sternen bewertete FxPro-App, auf diese neu optimierten Null-Spread-Konditionen mit dem Kontotyp „Raw+" zugreifen.

Enorme Spread-Senkungen bei Standardkonten

Auch bei den FxPro-Standardkonten wurden erhebliche Spread-Senkungen von fast 80 % vorgenommen, wodurch sichergestellt wird, dass deutlich verbesserte Preisbedingungen über alle Kontostufen und Rechtsordnungen hinweg zugänglich sind.

Informationen zu FxPro

FxPro ist der weltweit führende Broker mit über 145 Auszeichnungen und genießt das Vertrauen von Millionen von Kunden weltweit. Seit mehr als zwei Jahrzehnten bietet das Unternehmen über seine leistungsstarken Plattformen Zugang zu über 2.100 Handelsinstrumenten aus den Bereichen Devisen, Aktien, Futures, Indizes, Metalle, Energie und mehr. FxPro unterliegt der Aufsicht in mehreren Rechtsordnungen und bietet ultraschnelle Ausführung, hohe Liquidität und ein kundenorientiertes Handelserlebnis.

FxPro Logo

Medienkontakt:

PR@fxpro.com 

www.fxpro.com

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.