Dieses erste vernetzte Coaching-Erlebnis bringt einen engagierten, ICF-akkreditierten Coach mit „Cai" zusammen, einem KI-Entwicklungspartner, der sich an Gespräche, Prioritäten und den organisatorischen Kontext erinnert, um die Leistungssteigerung von Führungskräften zu ermöglichen
ZÜRICH, 26. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- EZRA, der Unternehmenscoaching-Zweig der Adecco Group (SIX: ADEN), hat heute „EZRA Loop" eingeführt, ein in seiner Art einzigartiges, vollständig vernetztes Coaching-Erlebnis, das menschliches Fachwissen mit KI kombiniert, um Führungskräften dabei zu helfen, die Fähigkeiten aufzubauen, die für eine Führungsrolle im Zeitalter der KI erforderlich sind.
Da KI zunehmend Teil des Arbeitsalltags wird, geht es bei der Koordination hybrider Belegschaften darum, die Arbeit so neu zu gestalten, dass Menschen und KI-Agenten jeweils dort ihren Beitrag leisten, wo sie den größten Mehrwert und die größte Wirkung erzielen.
In diesem neuen Umfeld stehen Führungskräfte unter zunehmendem Druck, Veränderungen voranzutreiben, Komplexität zu bewältigen und ihre Teams weiterzuentwickeln. Dennoch bleibt Coaching für die meisten Mitarbeiter unerreichbar. EZRA Loop macht Coaching für alle zugänglich: Unternehmen können ihren Führungskräften nun einen stets verfügbaren KI-Entwicklungspartner zur Seite stellen, der genau weiß, wann ein engagierter, zertifizierter menschlicher Coach hinzugezogen werden muss.
Denis Machuel, CEO der Adecco Group: „Da KI die Art und Weise verändert, wie Arbeit erledigt wird, müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter mit ins Boot holen. Loop zeigt, wie menschliches Fachwissen und KI-Unterstützung zusammenwirken können, um Coaching im Arbeitsalltag zugänglicher zu machen. Dies ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man Technologie nutzen und gleichzeitig die menschliche Note, das Urteilsvermögen und das Vertrauen bewahren kann, die nur Menschen bieten können. Am hybriden – von Menschen und KI geprägten – Arbeitsplatz ist es unerlässlich, die Interaktion zwischen Menschen und Technologie bewusst zu gestalten."
Untersuchungen zeigen, dass Teams unter der Leitung von gecoachten Führungskräften Kundenprobleme um 18 % schneller lösten. Auf der Grundlage von Erkenntnissen aus mehr als einer Million Coaching-Sitzungen mit 200.000 Personen bei seinen Kunden – darunter Unternehmen wie Microsoft, Spotify, Mastercard, HSBC, Eli Lilly und KPMG – stellte EZRA fest, dass KI und menschliches Coaching jeweils in unterschiedlichen Bereichen ihre Stärken haben. Es zeigte sich, dass die KI-Unterstützung menschliche Coaches bei Aufgabenkompetenzen wie Priorisierung und Zielsetzung übertraf, während menschliches Coaching bei zwischenmenschlichen Fähigkeiten wie emotionaler Intelligenz und Führungspräsenz die Oberhand behielt. Gemeinsam erzielen Menschen und KI bessere Ergebnisse als jeder für sich allein und steigern die Wahrscheinlichkeit von Verhaltensänderungen um 37 %.
Diese Kombination spiegelt einen umfassenderen Wandel in Unternehmen wider, bei dem der größte Mehrwert zunehmend nicht durch Menschen oder KI entsteht, die unabhängig voneinander arbeiten, sondern durch die Abstimmung der Interaktion zwischen Menschen und Technologie.
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Informationen zu The Adecco Group
The Adecco Group ist das weltweit führende Unternehmen für Talent- und Technologieexpertise. Unser Ziel ist es, die Zukunft der Arbeit für alle zu gestalten. Über unsere drei globalen Geschäftseinheiten – Adecco, Akkodis und LHH – in 60 Ländern ermöglichen wir Einzelpersonen eine nachhaltige und lebenslange Beschäftigungsfähigkeit, bieten Beratung im Bereich Digital Engineering, um die geschäftliche Transformation voranzutreiben und zu beschleunigen, und befähigen Unternehmen, ihre Belegschaften zu optimieren. The Adecco Group geht mit gutem Beispiel voran und setzt sich für nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit sowie für resiliente Volkswirtschaften und Gemeinschaften ein. The Adecco Group AG hat ihren Sitz in Zürich, Schweiz (ISIN: CH0012138605) und ist an der SIX Swiss Exchange (ADEN) notiert. https://www.adeccogroup.com/
Informationen zu EZRA
EZRA ist das vernetzte Coaching-Unternehmen, das jedem Manager einen Coach zur Seite stellt. EZRA wurde 2019 als Teil der Adecco Group gegründet und hat seitdem mehr als eine Million Coaching-Sitzungen für über 200.000 Menschen in 120 Ländern und in 75 Sprachen durchgeführt. EZRA verbindet Verhaltenswissenschaften mit 4.500 ICF-akkreditierten Coaches sowie Cai, seinem Entwicklungspartner im Bereich künstlicher Intelligenz, um ein Coaching anzubieten, das Verhaltensänderungen, Führungskräfteentwicklung und Leistungssteigerungen fördert. Unternehmen wie Microsoft, Spotify, Mastercard, HSBC, Eli Lilly, KPMG und ServiceNow vertrauen auf das Coaching von EZRA.
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Pressestelle der Adecco Group
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Rodrigo Sánchez Flórez – Tel.: +34 658 06 54 02 / Jürg Schneider – Tel.: +41 79 876 09 21
r.sanchezflores@adecco.com / Juerg.Schneider@adeccogroup.com
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.