Ein weltweit führender KI-Hyperscaler entscheidet sich für die NANOFABRICATOR®-Plattform von ATLANT 3D zur Einrichtung eines Labors für KI-gestützte Materialforschung

16.07.2026

KOPENHAGEN, Dänemark, 16. Juli 2026 /PRNewswire/ -- ATLANT 3D gab heute bekannt, dass das Unternehmen einen Auftrag eines weltweit führenden KI-Hyperscalers für seine Plattform NANOFABRICATOR® LITE erhalten hat Das System wird das KI-gestützte Materialforschungslabor des Kunden unterstützen und so die schnelle experimentelle Herstellung und Validierung von KI-generierten Materialien sowie die Erzeugung von Versuchsdaten für einen rekursiven Innovationsprozess ermöglichen. Der Auftrag spiegelt die wachsende Nachfrage der Industrie nach integrierten Arbeitsabläufen wider, die computergestütztes Materialdesign mit experimenteller Validierung verbinden.

ATLANT 3D's NANOFABRICATOR® LITE bridges AI-driven materials discovery with rapid experimental validation.

Da KI die Entdeckung von Materialien der nächsten Generation beschleunigt, besteht eine der größten Herausforderungen darin, KI-generierte Vorhersagen schnell experimentell zu validieren. ATLANT 3D begegnet dieser Herausforderung mit seiner Full-Stack-Plattform für Materialinnovation, die KI-gestützte Material-Workflows, die DALP®-OS-Software, die Fertigung auf atomarer Ebene, die schnelle experimentelle Validierung und die skalierbare A-Hub-Infrastruktur zu einem nahtlosen Innovations-Workflow integriert. Durch die Verknüpfung der KI-gestützten Materialforschung mit experimenteller Validierung und der Skalierung der Fertigung ermöglicht ATLANT 3D Forschern und der Industrie, den gesamten Innovationszyklus im Bereich der Materialentwicklung zu beschleunigen.

„Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie neue Materialien entdeckt werden. Die nächste Herausforderung besteht darin, diese digitalen Vorhersagen in physische Materialien und Bauelemente umzusetzen. Die Full-Stack-Plattform für Materialinnovation von ATLANT 3D verbindet KI-gestütztes Design mit der Verarbeitung auf atomarer Ebene, experimenteller Validierung und der Skalierung der Fertigung und hilft Innovatoren dabei, den Weg von der computergestützten Entdeckung zur Innovation in der Praxis drastisch zu beschleunigen." – Dr. Maksym Plakhotnyuk, CEO und Gründer von ATLANT 3D

Das KI-gesteuerte Materialentdeckungslabor des Kunden soll die Forschung in den Bereichen Halbleiter, fortschrittliche Verpackungstechnologien, Photonik, Energietechnologien, Quantentechnologien und anderen aufstrebenden Anwendungsbereichen vorantreiben, indem es einen schnellen Wechsel zwischen KI-generierten Materialentwürfen und experimenteller Validierung ermöglicht.

Dieser Auftrag untermauert einmal mehr die Strategie von ATLANT 3D, eine Full-Stack-Plattform für Materialinnovation bereitzustellen, die eine Brücke zwischen KI-gesteuerter Materialentdeckung, experimenteller Validierung und skalierbarer Fertigung schlägt.

Informationen zu ATLANT 3D

ATLANT 3D ist ein Deep-Tech-Unternehmen, das KI-gesteuerte Innovationen im Bereich fortschrittlicher Werkstoffe und die Fertigung auf atomarer Ebene ermöglicht. Das Unternehmen hat eine Fertigungsplattform auf atomarer Ebene entwickelt, die eine präzise, programmierbare Steuerung der Materie Atom für Atom® ermöglicht, um digitale Materialentwürfe in die physische Realität umzusetzen. Mit seiner Plattformtechnologie und Infrastruktur definiert ATLANT 3D eine neue Kategorie für „Physical AI for Matter".

Weitere Informationen finden Sie unter www.atlant3d.com.

 

ATLANT 3D logo

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Ziegel neu gedacht: BRICK AWARD 26 zeigt Trend zu klimafreundlicher Architektur

15.06.2026

Bei der Verleihung des BRICK AWARD 26 in Wien hat ein vietnamesisches Projekt den Ton für die internationale Ziegelarchitektur vorgegeben: Der Đạo Mẫu-Tempel mit angeschlossenem Museum wurde mit dem Grand Prize ausgezeichnet. Das Gebäude, das laut Veranstalter CO2-negativ errichtet wurde, setzt auf lokale Tonziegel und gilt als besonders ressourcenschonend. Die Gala in der österreichischen Hauptstadt zeigte, wie weit das Spektrum zeitgenössischer Keramikarchitektur inzwischen reicht – von religiösen Stätten in Asien bis zu Industrieanlagen in Lateinamerika.

Der BRICK AWARD wird seit 2004 alle zwei Jahre vergeben und versteht sich als herstellerunabhängige Plattform für Architekturbüros, die mit Ziegeln und Keramik arbeiten. Ausrichter ist der Baustoffkonzern Wienerberger, der mit dem Preis ein internationales Netzwerk von Pionieren der Ziegelarchitektur bündelt. Prämiert wird in fünf Kategorien: „Feeling at home“ für Einfamilienhäuser und kleinere Projekte, „Living together“ für städtische Wohnanlagen, „Working together“ für Gewerbe- und Industriebauten, „Sharing public spaces“ für öffentliche Gebäude und Räume sowie „Building outside the box“ für besonders innovative Ansätze.

Auf der Ebene der Einzelkategorien spiegelten die diesjährigen Gewinner zentrale Branchentrends wider. In der Kategorie „Feeling at home“ wurde ein offenes Einfamilienhaus auf Mallorca ausgezeichnet, das mithilfe speziell gesetzter Wände den Meerblick maximiert und zugleich Privatsphäre schafft. „Living together“ entschied ein gemischt genutztes Gebäude in Barcelona für sich, das nachhaltige Ziegel mit einem sozialen Innenhof kombiniert und damit auf dichte, aber gemeinschaftlich orientierte Stadtentwicklung setzt. In „Working together“ ging die Auszeichnung an ein Lager- und Bürogebäude in Mexiko, das lokale Keramik und vulkanisches Material integriert und so industrielle Nutzung und regionale Baustoffe verbindet.

Erstmals vergab die Jury zusätzlich einen Sonderpreis für innovatives gemeinschaftliches Wohnen. Dieser ging an ein Projekt in Belgien, das wiederverwendete Ziegel einsetzt, um eine nachhaltige Nachbarschaft zu schaffen. Der Fokus auf Recycling, CO2-Reduktion und lokale Materialien zieht sich damit durch zentrale Gewinnerprojekte des BRICK AWARD 26. Für Wienerberger, dessen Aktie zum Zeitpunkt der Meldung bei 22,71 Euro notierte, schärft die Auszeichnung zugleich das Profil als global vernetzter Akteur im Bereich Ziegel- und Keramiklösungen – mit dem nächsten Termin im Finanzkalender, der Quartalsmitteilung am 12. August 2026, bereits in Sichtweite.