Der Countdown läuft! Sichern Sie sich Ihren kostenlosen Eintrittsausweis für die FHC Shanghai Global Food Trade Show 2026

10.09.2026

SHANGHAI, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Die FHC findet vom 10. bis 12. November 2026 im Shanghai New International Expo Center statt. Auf einer Fläche von 200.000 m² versammelt sie über 3.000 internationale Aussteller, über 180.000 Fachbesucher, über 50 internationale Pavillons und 500 Aussteller aus dem Ausland.

15 Kernbereiche | One-Stop-Beschaffung für alle Produktkategorien

Segmente: Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Snacks und Getränke, Milchprodukte, Süßwaren und Schokolade, Gastronomie-Lieferkette und Rohstoffe, Gewürze und Öle, Kaffee und Tee, Backwaren und leichte Mahlzeiten, Lebensmittelverarbeitung und -verpackung, Fertiggerichte und Großküchen, Konserven und Rohstoffe, Maschinen und Ausrüstung, Zutaten und Zubehör für Hotpot, Baby- und Kindernahrung, Lebensmittel und Medizin. Die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittel- und Getränkebranche trifft vor Ort zusammen. Einkaufsentscheider können innerhalb von drei Tagen einen kategorienübergreifenden Lieferantenvergleich abschließen.

EU – die Ehrengastregion | Über 220 hochwertige europäische Produkte

Die Europäische Union kehrt als Ehrengastregion zurück und präsentiert über 220 Spezialitäten mit geschützter geografischer Angabe (g.g.A.) und aus biologischem Anbau aus 27 Mitgliedstaaten, ergänzt durch Produktpräsentationen und Kochvorführungen. Dies bietet eine seltene Gelegenheit, einzigartige europäische Waren zu beschaffen, ohne ins Ausland reisen zu müssen.

Hosted-Buyer-Programm | Gezielte B2B-Kontakte

Die FHC bietet das exklusive Hosted-Buyer-Programm für geprüfte Importeure, Distributoren und internationale Entscheidungsträger aus dem Einzelhandel aus dem Ausland. Nach einer Qualifikationsprüfung erhalten zugelassene internationale Einkäufer maßgeschneiderte Matching-Termine im Vorfeld der Veranstaltung und führen Verhandlungen in speziellen Besprechungsbereichen durch. Qualifizierte Teilnehmer haben Anspruch auf umfassende VIP-Vorteile, darunter Unterkunft während der Messelaufzeit, einen eigenen Shuttle-Service und Zugang zur VIP-Lounge. Dieses Sonderprogramm fördert eine effektive grenzüberschreitende B2B-Zusammenarbeit zwischen chinesischen Ausstellern und qualifizierten Käufern aus aller Welt.

Wettbewerbe, Foren & Golden Apple Award

Zu den hochkarätigen Wettbewerben vor Ort zählen der 27. FHC China International Culinary Arts Competition, die China Latte Art Championship (Regionalausscheidung Shanghai) und weitere Veranstaltungen. Live-Wettbewerbe vermitteln praktische Einblicke in die Eigenschaften der Zutaten.

Über zehn Branchenforen behandeln aktuelle Themen aus den Bereichen Fleisch, Snacks, E-Commerce, Take-away, Globalisierung der chinesischen Küche sowie Kakao und Schokolade und helfen Einkäufern dabei, Markttrends zu erkennen.

Sieben parallel stattfindende Messen | Maximieren Sie den ROI Ihrer Reise

Sieben parallel stattfindende Messen finden am selben Veranstaltungsort statt und decken die Bereiche Wein & Spirituosen, Franchising, Maschinen für die Konservenindustrie, den „Salon du Chocolat", Obst & Gemüse, Geschenke sowie landwirtschaftliche Marken mit geschützter geografischer Angabe (g.g.A.) ab. Besucher können alle Messen im Rahmen einer einzigen Geschäftsreise besuchen.

Warum sollte man an der FHC teilnehmen?

Die FHC ist weit mehr als nur eine Fachmesse. In drei Tagen können Sie Ihre Beschaffung über alle Kategorien hinweg abschließen, einzigartige internationale Produkte entdecken, Kontakte zu wichtigen Entscheidungsträgern aus neuen Vertriebskanälen und dem Einzelhandel knüpfen, trendsetzende Foren besuchen und anhand von Wettbewerben die praktische Anwendung von Zutaten in der Praxis beobachten.

Anfragen für Messestände:

Alex.Ni@imsinoexpo.com

Medienkooperation & Hosted-Buyer-Programm:

Lizzy.Chen@imsinoexpo.com

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.