SHANGHAI, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- YR Fitness, ein in China ansässiger Hersteller von kommerziellen Fitnessgeräten, hat ein globales Netzwerk aus mehr als 49 Vertriebspartnern aufgebaut, das weltweite Lieferkapazitäten mit lokaler Marktunterstützung verbindet.
Das Netzwerk erstreckt sich über Asien, Europa, Nord- und Südamerika, den Nahen Osten und Afrika sowie Ozeanien und trägt dazu bei, YR-Produkte, Projektunterstützung und Kundendienst den Kunden auf den lokalen Märkten näherzubringen.
„Ein Vertriebspartner ist mehr als nur ein Vertriebskanal", sagte George Yang, Gründer von YR Fitness und Mitglied des. „Für den Kunden ist dieser Partner das Team vor Ort, das den Markt kennt, das Projekt unterstützt und auch nach der Auslieferung der Anlagen weiterhin eng mit ihm zusammenarbeitet. Diese lokale Verbindung ist wichtig."
Ausgewählte lokale Partner
In Indonesien fungiert das 1988 gegründete Unternehmen PrimaFit seit 2022 als exklusiver Vertriebspartner für die 61er-Serie von YR Fitness und betreibt sieben Ausstellungsräume in Jakarta, Surabaya und Bali.
In Malaysia ist YANRE Fitness Malaysia ein unabhängiger Drittanbieter, der sich ausschließlich auf YR-Geräte spezialisiert hat. Anstatt als Mehrmarken-Händler zu agieren, vertritt das Unternehmen die Marke YR vor Ort und bietet den Kunden lokalen Vertrieb und Support.
In Sri Lanka verbindet Vortex Fitness Sri Lanka, ein Teil von Vortex Aventura, YR-Geräte mit umfassenderen Projektkapazitäten. Als autorisierter YR-Vertriebspartner bietet das Unternehmen schlüsselfertige Fitnessstudio-Lösungen an, darunter die Planung der Räumlichkeiten, die Lieferung der Geräte sowie deren Installation und Wartung für Hotels, Apartmentanlagen, kommerzielle Fitnessstudios und Sportanlagen.
Diese namentlich genannten Partner stellen nur einen Teil des weltweiten Vertriebsnetzes von YR dar. In vielen Märkten arbeitet YR zudem mit Händlern zusammen, die Geräte unter ihren eigenen Marken oder im Rahmen von Eigenmarkenvereinbarungen vertreiben. Um deren Markenstrategien und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, nennt YR diese Partner ohne deren Zustimmung nicht öffentlich.
Weltweite Lieferung, Unterstützung vor Ort
YR trifft sich regelmäßig mit bestehenden und potenziellen Partnern auf Branchenveranstaltungen wie der „HFA Show", der FIBO, der „China Sport Show" und der „Dubai Muscle Show", wo Vertriebspartner die Geräte aus erster Hand testen und die Bedürfnisse des lokalen Marktes besprechen können.
YR plant, sein Netzwerk weiter auszubauen, um durch stärkere lokale Vertriebs-, Projekt- und Kundendienstkapazitäten das Kundenerlebnis zu verbessern.
Weltweite Lieferung. Unterstützung des lokalen Marktes.
Über YR Fitness
YR Fitness wurde 1997 gegründet und bietet unter Komplettlösungen für gewerbliche Fitnessstudios an, darunter Kraftgeräte, Cardiogeräte und Zubehör. Das Unternehmen konzentriert sich insbesondere auf die Entwicklung eigener Krafttrainingsgeräte, unterstützt durch eine hauseigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie eigene Fertigungskapazitäten.
Vertriebsnetz: https://www.yanrefitness.com/yr-fitness-distributor-list/
Medienkontakt:
YR Fitness
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.